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Aktuelle Ausgabe



Heft 4/2019



Robert Baum Dirk Rohr

Professionalisierung als narratives Identitätsprojekt:
Selbsterzählungen als Forschungszugang und Reflexionsinstrument

Dieser Artikel schlägt eine Perspektivenerweiterung innerhalb beraterischer Professionalisierungsdiskurse vor. Hierbei wird insbesondere der individuelle Professionalisierungsprozess in den Blick genommen und Schnittmengen zwischen einschlägigen Professions- und Identitätstheorien und beraterischem „Selberverständnis“ herausgearbeitet. Besondere Aufmerksamkeit erhalten hierbei – ganz im Sinne der narrativen Therapie – die Geschichten und Selbsterzählungen professionell Beratender.

Wir entwickeln vor diesem Hintergrund den Begriff der „narrativen professionellen Identität“ und plädieren dafür, diesen in einschlägige Professionalisierungsdiskurse einzuweben.

In einem zweiten Teil schlagen wir einige konkrete Reflexionsübungen vor, die sich den eigenen (professionsbezogenen) Selbsterzählungen widmen.



Johannes Herwig-Lempp

Ist die systemische Sozialarbeit unter SystemikerInnen angemessen anerkannt?

In einer kleinen qualitativen Studie werden Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) und andere dazu befragt, wie sie sich als systemische SozialarbeiterInnen in ihrem Verband wahrgenommen sehen. Sie geben damit zugleich eine Reihe von Anregungen und Hinweisen, wie man der systemischen Sozialarbeit – sofern man das wollte – eine (noch) bessere Anerkennung zuteilkommen lassen könnte. Zugleich wird gezeigt, wie eine Forschung mit systemisch-konstruktivistischem Anspruch durchgeführt werden kann.



Clemens Metzmacher

Auftragsgestaltung im Zwangskontext –
die Grundlagen für konstruktive Arbeit schaffen

Aus der Perspektive eines Supervisors werden Orientierungen zur Gestaltung von Arbeitsaufträgen mit „schwierigen KlientInnen“ angeboten. Fokussiert wird dabei auf die Arbeit mit Zwangskontexten: Ein Modell wird vorgestellt, welches verschiedene Rollen und die Kooperation beteiligter Instanzen beschreibt und die konstruktive Arbeit auch mit abweisenden KundInnen erleichtert.



Vorschau: Heft 1/2020

Thema: Mit Behinderung leben, Krankheit bewältigen, Sterben begleiten

Veronika Hermes
Behindert ist man nicht, behindert wird man


Anne Baumann, Tim Reuter
Würdezentrierte Therapie in der Palliativmedizin


Petra Rechenberg-Winter
Trauer im System


Cornelia Hennecke, Martina Prestinger
Psychoonkologie systemisch



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