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Aktuelle Ausgabe



Heft 3/2017



Markus Ebner

Morbus Parkinson – wenn die Automatik versagt!

Morbus Parkinson ist eine therapeutische Herausforderung, bei der Ergotheapeuten wie Physiotherapeuten in ihrer Funktion als Bewegungsspezialisten gefragt sind.
Aus Sicht der Parkinson-Betroffenen ist eine ergo- oder physiotherapeutische Behandlung erst dann erfolgreich, wenn sie dadurch befähigt werden, die Folgen dieser chronisch fortschreitenden Erkrankung in ihrem Alltag besser zu bewältigen.
Der Fachartikel gibt Informationen über Medizinische Grundlagen der Erkrankung.
Insbesondere geht es um die Zusammenhänge zwischen Funktion und Störung der Basalganglien und die daraus folgenden Konsequenzen für die ergotherapeutische Behandlung.



Thorsten Blaufelder

„Du sollst nicht stehlen!“
Was Arbeitgeber und Mitarbeiter in puncto Diebstahl am Arbeitsplatz wissen sollten

Trotz des 7. Gebots kommt es tagtäglich an vielen deutschen Arbeitsplätzen vor, dass Mitarbeiter den Firmen-Drucker oder Fotokopierer auch mal für private Zwecke einsetzen, einen Bleistift einstecken oder ihr Handy aufladen.
Aber sind das nicht eher harmlose Bagatellen? Keineswegs, wie der Autor an mehreren Beispielen aus der Rechtsprechung aufzeigt.



Ute Grams

Bowtech: Sanfte Griffe – große Wirkung

Bowtech ist eine sehr sanfte und entspannende Faszientechnik, die von dem Australier Tom A. Bowen (1916-1982) entwickelt wurde.
Die Sanftheit ihrer Impulse macht es möglich, dass diese Technik vom Säugling bis hin zum alten Menschen Anwendung finden kann.
Die Autorin gibt in diesem Beitrag eine Einführung in die Grundlagen der Methode.



Daniela Heiser

Hochbegabte Kinder – Erkennen, begleiten, fördern

15% der Bevölkerung zählen zu den überdurchschnittlich Begabten, 2-3% zu den hochbegabten Menschen.
Je früher eine mögliche Unterforderung von Kindern entdeckt wird, desto größer ist die Chance, dass ihnen eine begabungsgerechte Erziehung und Bildung zuteil wird und sie die Möglichkeit erhalten, ihr volles kognitives Potential auszuschöpfen.
In diesem Fachartikel werden die besonderen Anzeichen einer Hochbegabung aufgezeigt sowie typische Probleme von und mit hochbegabten Kindern beschrieben. Darüber hinaus werden Tipps zur Gestaltung einer herausfordernden Umgebung, von der Kinder mit einer Hochbegabung profitieren, gegeben.



Margret Hilleringmann

Älter und alt werden mit Gelassenheit und Akzeptanz – geht das?

Mit ihren Seminaren zum Thema !Älter werden“ trifft die Autorin auf Frauen und (weniger) Männer zwischen 60 und 96 Jahren, die auf ein gelebtes Leben zurück schauen. Bei allen ist die gelebte Lebensspanne länger als die, die sie noch vor sich haben.
Wenn dieser Zeitpunkt erreicht ist, bewirkt er bei vielen Menschen den Wunsch, das Bedürfnis, eine Art Resümee zu ziehen und - daraus folgernd - oft, eine Art „Master Plan“ zu entwickeln, wie es jetzt weitergehen soll.
Aus der Fülle dieser Seminarerfahrungen ist dieser Fachartikel erwachsen. Er zeigt Übergangs- und Wandlungsprozesse auf und setzt sich mit dem Erfordernis des Beendens und Loslassens auseinander.



Bianca Peters

Lernstrategien bei Kindern erkennen und trainieren

Lernstrategien erleichtern die Arbeits- und Lernweise von Kindern erheblich.
Gelingt es dem Therapeuten, gemeinsam mit dem Kind individuelle Strategien zu entwickeln bzw. heraus zu filtern, erhöhen sich Eigenmotivation und Compliance des Kindes für weitere Behandlungen.
Durch Lernstrategien werden dem Kind Methoden und Handwerkszeug mit auf den Lebensweg gegeben, um mittel- bis langfristig schwierige Lernsituationen zu meistern.
Somit unterstützen das Erkennen und das Trainieren von Lernstrategien die Vernetzung neuronaler Strukturen.



Annette Wernke, Kreimer, Anke

Kollegiale Fallberatung in der ergotherapeutischen Praxis

Die ergotherapeutische Arbeit am Patienten zeichnet sich durch eine sehr individuelle Adaption ihrer Ziele aus. Nicht nur die physiologischen Voraussetzungen des Patienten müssen in den Blick genommen werden, sondern auch der psychische Zustand und das soziale Umfeld.
Diese Herausforderungen können zu schwierigen Situationen während der Behandlung führen. Dabei stehen Ergotherapeuten häufig vor Fragen, zu deren Antworten sie sich eine zweite Meinung oder weitere Alternativen wünschen. Im Rahmen von Fallbesprechungen können sie zwar ihre Probleme erörtern, meist reichen jedoch die zeitlichen Ressourcen für eine intensive Fallbesprechung nicht aus.
Die Methode der Kollegialen Beratung bietet hier niedrigschwellig Hilfe zur Selbsthilfe und wird in diesem Fachartikel anhand eines Fallbeispiels näher beschrieben.



Björn Preuß

Demenzgerechte Möblierung und Lichtausstattung

In diesem Beitrag erhält der Leser Anregungen zur Gestaltung von Wohnbereichen für demenzkranke Menschen.
Dabei ist dem Autor besonders daran gelegen, dass Möbel zum Anfassen zum Einsatz gelangen. Die Bewohner sollen die Möbelstücke nach ihrer Art nutzen können - frei nach dem Motto: Alles, was ist, darf sein.
Darüber hinaus geht der Autor darauf ein, welche Rolle Lichtquellen im Leben von Demenzkranken einnehmen und worauf bei deren Einsatz zu achten ist.



Cornelia M. Kopelsky

Depression am Weltgesundheitstag 2017 angesprochen



Vorschau: Heft 4/2017

Christian Lutz
Die Pilates Methode – Körperliche Fitness als Schlüssel zum Glück


Josef Ego
Robinson Crusoe gibt es nicht in der Arbeitswelt – schon gar nicht in der Ergotherapie


Gesa Döringer
Bezahlte Arbeit als Medizin – Anwendung von IPS im Jobcoaching junger Patienten mit einer Psychose in den Niederlanden


Johanna Hochleitner
Gleichgewichtstraining in Theorie und Praxis – eine andere Perspektive


Andrea Gierich
Beißen, Kratzen, Spucken – Was Kinder uns sagen möchten


Gerald Gatterer
Umgang mit Krisen bei Demenz



(Themenänderung vorbehalten)
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