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Verschlüsselte Kommunikation
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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG

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Aktuelle Ausgabe



Heft 2/2017



Fritzi Wiessmann

Willkommen in der neuen Arbeitswelt: Umgang mit Zeit-, Termin- und Arbeitsdruck

Zeit-, Termin- und Arbeitsdruck sind Stress-Begleiter der modernen Arbeitswelt.
Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beklagen sich laut über oder leiden leise unter diesen Entwicklungen.
Die Autorin gibt Tipps, wie der Einzelne Zeitstress entgegenwirkt und der Betrieb Mitarbeiter in diesem Punkt entlasten kann.



Carsten Rensinghoff

Die Kommunikation im therapeutischen Prozess

Der mündige Patient, der wissende Patient, der kompetente Patient, der emanzipierte Patient ist der Patient der Zukunft.
Diesem Zukünftigen sollte das therapeutische Geschehen nach Ansicht des Autors Rechnung tragen.
Hierzu lohnt es sich und ist sinnvoll, die Erfahrungen aus der Selbsthilfebewegung nicht auszublenden.
Der Autor berichtet in diesem Kurzbeitrag aus dem eigenen Erfahrungsschatz.



Meike Miller

Wahrnehmungsstörungen haben Vorrang
Warum jede Diagnose sicherstellen sollte, dass die Wahrnehmung im Lot ist

Ohne unsere Wahrnehmung können wir unseren Alltag nicht bewältigen.
Wenn die Wahrnehmung gestört ist, zeigen sich deutliche Auswirkungen auf Verhalten, Kognition und motorische Fähigkeiten.
In der Ergotherapie werden manchmal Symptome behandelt, hinter denen sich Wahrnehmungsstörungen verbergen. Diese Behandlungen kosten Zeit und Geld; sie sorgen aber nicht für Besserung.
Dieser Beitrag zeigt, wie wichtig es ist, bei jeder Diagnose zu prüfen, ob es Hinweise auf eine gestörte Wahrnehmung gibt.
Nur wer hinter die Kulisse der Symptome blickt, kann eine zielführende Diagnose stellen und effektive Therapiemittel auswählen.
Dabei kann es durchaus passieren, dass bereits gestellte Diagnosen infrage gestellt werden.



Johann S. Werkstetter

Schulschwierigkeiten aufgrund von Störungen der visuellen Wahrnehmung

„Fast alles, was wir wisen, kam durch die Augen in den Kopf“.
Dieser Slogan des Autors entstand aus der funktionaloptometrischen Arbeit und ruft natürlich Widerspruch bei denen hervor, die sich mit den anderen Sinnen beschäftigen:
„Nein, der Mensch lernt auch durch fühlen, riechen, schmecken, hören ...“
Das stimmt natürlich, aber der größte Teil unserer Wahrnehmung ist mit Visualisationen verknüpft und die hängen von Quantität und Qualität des visuellen Inputs ab.
Störungen in der visuellen Wahrnehmung haben also zwangsläufig Einfluss auf Lernprozesse, wie in diesem Fachartikel gezeigt wird.



Angelika Scharf

Bewegung im Alter selbst bestimmen – Alternativen statt freiheitsbeschränkender Maßnahmen

Freiheitsbeschränkende Maßnahmen in Pflege- und Betreuungseinrichtugen sowie Kliniken unterliegen in Österreich klaren gesetzlichen Vorgaben.
Konstruktive Alternativen und gelinderte Maßnahmen für größtmögliche Bewegungsfreiheit und Autonomie sind zu etablieren. ErgotherapeutInnen leisten durch ihre fachliche und ethische Kompetenz und Kreativität einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Selbstbestimmung und Lebensqualität und nicht zuletzt zur Wahrung der Menschenwürde für jene Menschen, die eines besonderen Schutzes bedürfen.



Ronald Herb-Hassler

Standardisierte kognitive Leistungstestung in der Ergotherapie – Ein objektives Instrument zur Leistungserfassung und Vergleichsmessung
Teil II: Praktische Anwendung der kognitiven Leistungstestung

Seit mehr als zehn Jahren beschäftigt sich der Autor mit dem Thema der kognitiven Leistungstestung und der objektiven Messung sifnifikanter Veränderungen in der ergotherapeutischen Behandlung. Bis vor zwei Jahren kamen noch teilweise nicht- oder nur unzureichend normierte Tests zur Anwendung mit einer nicht ausreichenden Skalierung.
Die jetzt vorliegende aktuelle Fassung hat zahlreiche Veränderungen erfahren und gibt alle Ergebnisse in Prozenträngen aus.
Damit ist gewährleistet, dass nicht nur ein tabellarischer Vergleich möglich ist, sonder zur besseren und schnelleren Erfassung die Ergebnisse als Diagramm ausgedruckt werden können.
Nachdem im ersten Teil des Fachartikels zur Klärung der testtheoretischen Hintergründe alle zur Anwendung kommenden Tests vorgestellt wurden, präsentiert der Autor im zweiten Teil praktische Anwendungsmöglichkeiten.



Ulla Catarina Lichter

Resilienz nach dem Bambus-Prinzip(R): Empowerment in acht Schritten für mehr Flexibilität, Gesundheit und Potentialentfaltung


Wieso zerbrechen manche Menschen an den Herausforderungen des Lebens, an Krisen und Schicksalsschlägen, während andere sowohl physisch als auch psychisch gesund und gestärkt aus ihnen hervorgeht?
Was können wir von selchen Menschen lernen, die den Widrigkeiten des Lebens trotzen?
Kann man Resilienz überhaupt lernen?
Empowerment durch Resilienzförderung nach dem Bambus-Prinzip® verfolgt einen ganzheitlichen und systemischen Ansatz: Der Resilienz-Zirkel® (nach Gabriele Amann) ist dabei ein praktisch anwendbares Tool auf der Meta-Ebene, um mit eigenen Methoden, die der jeweilige Therapeut, Coach oder Trainer mitbringt, kontextbezogen die dahinterliegenden Resourcen individuell aktivieren.



Thorsten Blaufelder

Geschenkt ist geschenkt - oder doch nicht?
Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer zum Umgang mit freiwilligen Leistungen beachten sollten

Beim Thema „Geschenke annehmen“ lässt der an sich reglungsfreudige Gesetzgeber die Arbeitsvertragsparteien durch seine Zurückhaltung ein wenig im Stich.
Deshalb ist es für Praxisinhaber angezeigt, selbst tätig zu werden und klare arbeitsvertragliche Regelungen zu schaffen.
Arbeitnehmer, die von Patienten beschenkt werden, sollten wissen, welche Aufmerksamkeiten sie annehmen dürfen und welche nicht. Es droht sonst im sclimmsten Fall der Verlust des Arbeitsplatzes, wie die in diesem Beitrag vorgestellten Entscheidungen belegen.



Vorschau: Heft 3/2017

Daniela Heiser
Hochbegabte Kinder – Erkennen, begleiten, fördern


Annette Wernke
Kollegiale Fallberatung in der ergotherapeutischen Praxis


Thorsten Blaufelder
„Du sollst nicht stehlen!“ – Was Arbeitgeber und Mitarbeiter in puncto Diebstahl am Arbeitsplatz wissen sollten


Margret Hilleringmann
Älter und alt werden mit Gelassenheit und Akzeptanz – geht das?


Markus Ebner
Morbus Parkinson – wenn die Automatik versagt!


Bianca Peters
Lernstrategien bei Kindern erkennen und trainieren


Björn Preuß
Demenzgerechte Möblierung und Lichtausstattung



(Themenänderung vorbehalten)
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