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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG

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Aktuelle Ausgabe



Heft 5/2017



Thorsten Blaufelder

Lebenslanges Lernen – wie dieses Konzept mit Hilfe des Arbeitgebers gelingen kann

Die Kosten von länger andauernden Weiterbildungen können sich viele Beschäftigte nicht selbst leisten. Deshalb sollten Arbeitgeber fortbildungswilligen und förderungswürdigen Mitarbeitern unter die Arme greifen. Wie im Ergebnis beide Seiten von der Wahrnehmung eines Bildungsangebots profitieren und welche rechtliche Fallstricke dabei zu beachten sind, darüber klärt der Autor anhand unterschiedlicher Gerichtsentscheidungen auf.



Sabrina Beer, Conrades, Birgit, Joswig, Laura

Blickbasierte Diagnostik, Verlaufsdokumentation und Diagnoseabgrenzung –
Tools und Assessments

Patienten mit motorischen Beeinträchtigungen sowie unklaren visuellen, kognitiven und sprachlichen Kompetenzen sind eine Herausforderung im therapeutischen Alltag.
Die Augen können genutzt werden, um eine gezielte Diagnostik und Förderung durchzuführen und Veränderungen zu dokumentieren. Die Autorinnen stellen unterschiedliche Assessments und Tools vor, die eine objektive und strukturierte Beurteilung des Blickverhaltens zulassen. Diese ermöglichen eine gezielte Bestandsaufnahme, eine Verlaufsdarstellung von Blickverhalten und die Ableitung von therapeutischen Zielen.



Martina Oldhafer

Umgang mit Veränderungen: Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?

Mitarbeiter zu motivieren ist schon immer eine Herausforderung gewesen und wird es auch weiter bleiben. Es gibt kein Patentrezept, sondern es bedarf einer individuellen Führungskompetenz, die in der heutigen Zeit einem besondern Anspruch unterliegt.
Neben der Generationsfrage spielen psychologische, ggf. sogar individualpsychologische Aspekte eine Rolle. Für Führungskräfte stellt dies eine besondere Herausforderung dar, die Selbstreflektion und ausgezeichnete Kommunikatinskompetenzen voraussetzt. Die Autorin erläutert in diesem Fachartikel die Grundlagen.
Eine Roadmap für schöpferische Veränderungen gibt zudem Anstöße für die Umsetzung in der eigenen Praxis/Abteilung.



Anna Franke, Fervers-Marten, Bettina

Familienzentrierung – Alter Hut oder Neuland in der Versorgung von Kindern psychisch erkrankter Eltern?

Kinder psychisch erkrankter Eltern sind keineswegs eine Randgruppe: Jedes 4. Kind in Deutschland wächst mit einem psychisch erkrankten Elternteil auf. In allen ergotherapeutischen Settings begegnen uns die betreffenden Kinder und ihre Familien.
Ihre gesundheitliche Versorgung ist ebenso komplex wie vielfältig und erfordert eine familienzentrierte therapeutische Haltung, die die Bedürfnisse aller Familienmitglieder berücksichtigt. Beispiele aus der Praxis zeigen, welche Interventionen auf dieser Basis entstehen können und wie das Outcome ist.



Lars Tischler, Dymke, Svenja, Knabe, Norman

Der Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – FEW in der Theorie und in der Praxis

Die bekannte und kommerziell erfolgreiche Reihe der Frostig-Tests zur Entwicklung der visuellen Wahrnehmung (FEW, engl. DTVP) war 1961 angetreten sowohl zu selektions- als auch zu modifaktionsdiagnostischen Zwecken. Die einzelnen Subtests sollten distinkte Wahrnehmungstypen erfassen und für eine spezifische Behandlung von visuellen Wahrnehmungsstörungen nutzbar machen. Statistische Untersuchungen haben nach Ansicht des Autorenteams dieses Fachartikels jedoch immer wieder belegt, dass der FEW dem Anspruch an ein differenzialdiagnostischen Förderdiagnostikum nicht gerechnet werden kann.
2013 ist bereits der DTVP-3 in englischer Sprache erschienen. Tischler, Dymke und Knabe erachten die darin enthaltenen Tests zur Planung und Begründung einer Therapie der visuellen Wahrnehmung weder als vorgesehen noch geeignet. Ihre Argumente sind in diesem Fachartikel zusammengetragen.



Heike Meyer

Das Selbsterfahrungsprojekt „Schattentage“ – Sensibilisierung für Defizite in der stationären Geriatrie

Multimorbidität macht in der Bevölkerungsgruppe der über 65-Jährigen häufig eine vollstationäre Versorgung umumgänglich. Diese sollte den individuellen Bedürfnissen des Betroffenen entsprechen. Ein bisher kaum bekanntes Instrument, um die Ergebnisqualität in der stationären Geriatrie zu erfassen, sind die „Schattentage“. Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit machte es sich die Autorin zur Aufgabe, die Methode auf Praktikabilität zu prüfen.



Simon Kellerhoff

Karriere im Gesundheitsmarkt –
Positive Perspektiven für Therapeuten mit theoretischem (auch wirtschaftlichem) Know-how und branchenspezifischer Praxiserfahrung

Therapeuten bietet sich aufgrund des anhaltenden Fachkräftemangels eine Vielzahl an Angeboten, um sich weiterzubilden und beruflich aufzusteigen. Aber welcher Bildungsgang ist der Richtige? Und worauf müssen Arbeitgeber achten, um aufstrebende Fachkräfte für ihre Praxis, Klinik usw. zu begeistern?
Der Autor skizziert mögliche Antworten auf diese Fragen.



Vera Kaelin, Chavez, Celina, Frey, Sara, Hollinger, Tanja

Ergotherapiestudierende im Schulzimmer: Hat sich da jemand verirrt? –
Schulbasierte Ergotherapie in der Ausbildung

Fangen spielen, Zahlen in Kästchen schreiben, Turnschuhe binden, still im Kreis sitzen oder Pausenbrot essen - der Schulalltag beinhaltet viele alltägliche Betätigungen.
Diese sind die Voraussetzung für den Lernprozess der Kinder sowie die Teilnahme am Schulalltag. Drei Ergotherapie-Studentinnen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW erlebten während des achtwöchigen Moduls „Projektwerkstatt: Betätigung ermöglichen“, wie die schulbasierte Ergotherapie in der Praxis umgesetzt werden kann.
Dazu erarbeiteten sie gemeinsam mit den Klassenlehrerinnen Stehpultaufsätze sowie einen Ideenkatalog für Bewegung im Schulalltag, um Lernen in Bewegung und in verschiedenen Arbeitspositionen zu unterstützen.



Vorschau: Heft 6/2017

Stärkung gesunder Geschwister kranker oder behinderter Kinder – ein ergotherapeutisches Handlungsfeld im Bereich Primär- prävention
Anja Widder


BaSIs schaffen Nutzen der Sensorischen Integrationstherapie (SI) für ergotherapeutische Tätigkeitsfelder
Dagmar Schuh


Alle Jahre wieder? – der Anspruch auf Weihnachtsgeld
Thorsten Blaufelder


Neue Wege in der Neurorehabilitation Stellenwert von Neurogenese und Neuro-Enhancement
Michael Schwarz


Faszination Stress – Ohne Stress ist das Leben langweilig
Jürgen Seckler


Elemente der Aromapfl ege in der Ergotherapie bei Menschen mit Demenz
Eva Hartmann



(Themenänderung vorbehalten)
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