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Aktuelle Ausgabe



Heft 5/2019



Eva Hartmann

Diagnose Demenz – Wenn Menschen unter 65 Jahren betroffen sind

Die Diagnose Demenz tritt bei Menschen unter 65 Jahren zwar nur sehr selten auf, jedoch sind allein in Deutschland rund 24.000 Menschen betroffen. Häufig wird die Erkrankung nicht sofort erkannt, sondern es kommt aufgrund von geschilderten Leistungsminderungen oder Verhaltensänderungen zunächst zu Diagnosen wie z.B. Depression oder Burnout. Oft wird die Demenz erst zwei oder drei Jahre nach der „Fehldiagnose“ festgestellt. Die Erkrankung befindet sich dann regelmäßig noch im frühen Stadium. Der Vorteil einer frühen Diagnose besteht darin, dass die Betroffenen ihr Leben noch selbst in die Hand nehmen und den Umgang mit der Diagnose bewusst gestalten können. Anhand eines Fallbeispiels erläutert die Autorin, wo die Ergotherapie ansetzen und wie in der Tagespflege interdisziplinär zusammengearbeitet werden kann.




Heike Meyer

Sechs Wochen Kanada – ein Blick über den Tellerrand

Das Reisen ist für viele ein liebgewonnenes Hobby. Schließlich stehen in unserer Zeit alle Türen dafür offen, und Reisen bildet, sagt man. Was, wenn man das Schöne mit dem Nützlichen verbinden kann, um sich beruflich weiterzubilden? Viele bewährte Assessments und Konzepte der Ergotherapie wurden in Kanada entwickelt. Also liegt es nahe, dass die Kanadier fachlich sehr kompetent sind. Der Entschluss der Autorin war gefasst, von ihnen lernen zu wollen, abzuschauen und neugierig zu hinterfragen. Dies bedeutete für Heike Meyer einen Aufbruch zu neuen Ufern.



Amelie Funcke

Teamentwicklung – Gedanken und Methoden

Auf der Grundlage ihrer Erfahrungen als Moderatorin von Teamworkshops formuliert Amelie Funcke einige Gedanken zur Arbeitszufriedenheit im Beruf und lenkt den Blick auf das Arbeitsklima im Team. Faktoren, die gute Zusammenarbeit und den Teamerfolg befördern oder behindern, kommen zur Sprache. Darüber hinaus werden fünf praktische Methoden beschrieben, die geeignet sind, Menschen miteinander in den Austausch zu bringen. Mit ihnen können – in Workshops oder Meetings – Themen und Beziehungen im Sinne einer guten Team-Entwicklung geklärt werden.



Norbert Fessler, Michaela Knoll

Achtsamkeitstraining für die Füße – Ein Beitrag zur Körperbildung

Achtsames Innehalten ist nicht nur geistiger Natur, geht doch jeder Gedanke, jede Emotion mit Körperempfindungen einher. Wer Empfindungen des eigenen Körpers beobachtend wahrnimmt, beobachtet demnach zugleich ein geistiges Geschehen. Das Übungssystem ‚Selbstinstruktive Körper-Achtsamkeit‘ (SeKA), das von der Forschungsgruppe ‚Karlsruher EntspannungsTraining‘ unter der Leitung von Prof. Dr. Fessler entwickelt wurde, knüpft hieran an und hilft, Achtsamkeitsprozesse über den Körper zu initiieren. Nachdem in der Vorausgabe zunächst die Grundlagen des SeKA erläutert wurden, stellen die Autoren in diesem Heft das erste von 12 Körperteil-Programmen (-> Achtsamkeitstraining für die Füße) vor.



Mareike Altgassen, 254,

„Wir machen das wie immer“ – Bedeutung und Ursachen von Routinen und Ritualen bei Autismus

Menschen mit Autismus bevorzugen meist das Festhalten an Routinen und Ritualen. Veränderungen in gewohnten Abläufen oder auch Veränderungen in der räumlichen Umgebung können zu starken emotionalen Reaktionen führen. Dieser Fachartikel diskutiert verschiedene kognitive Konstrukte und kognitive Besonderheiten, die zu diesem Bestehen auf Gleichheit beitragen können.



Michaela Beyer

„Weil eine gute Idee gehört werden muss!“
Der Wirkfaktor Stimme in der therapeutischen Arbeit

Stimme und Sprechweise eines Menschen sind einflussreiche Wirkfaktoren in der therapeutischen Arbeit. Ob in der Anleitung des Patienten oder in der Mitarbeiterführung – mit unserer Stimme erzeugen wir unbewusst Sympathie oder Ablehnung. Eine nicht ansprechende Sprechweise hat negative Auswirkungen auf Kommunikation mit Patienten oder in der Mitarbeiterführung. Nur wenigen ist bewusst, dass man seine eigene Stimme verändern kann. Vor diesem Hintergrund werden in diesem Beitrag die Inhalte eines Stimm- und Sprechtrainings sowie dessen positive Auswirkung auf Persönlichkeit und persönliche Entwicklung aufgezeigt.



Marina Cuk, Kathrin Bachmann, Irina Gschwend, Eva Stamm

Das geht auch anders
Ein Interventionsprogramm zur Förderung sozialer Kompetenzen im Kindergarten

Für manche Kinder ist der Kindergarten der erste Lebensbereich, in welchem sie mit vielen unterschiedlichen Kindern in Kontakt kommen. Sie werden Teil einer sozialen Gruppe und geraten in dieser gewollt oder ungewollt in Konfliktsituationen. Einige schlagen sich, um zu bekommen, was ihnen vermeintlich zusteht, wieder andere ziehen sich zurück. Beide Strategien führen längerfristig zu Schwierigkeiten in der Partizipation. Die Projektwerkstatt der ZHAW ermöglichte drei Studentinnen im Rahmen ihrer Ausbildung zur Ergotherapeutin, einen präventiven Workshop zum Thema Sozialkompetenz in einem Regelkindergarten durchzuführen. Über fünf Wochen boten die Studentinnen den Kindern an einem Vormittag einen Workshop zu ausgewählten Themen an. Empathieförderung, Impulskontrolle und Regulationsstrategien standen im Fokus der Interventionen. Überzeugt davon, dass frühzeitige Interventionen zur Förderung der Sozialkompetenz den Kindern langfristig im Umgang mit ihren Mitmenschen helfen, zeigen die Studentinnen mit ihrem Projekt die Möglichkeit einer präventiven, schulbasierten Ergotherapie auf.



Sabine Pauli, Andrea Kisch

Der RAVEK und RAVEK-S
Befundinstrumente in der Ergotherapie

Der RAVEK und der RAVEK-S sind praxisnahe Befundinstrumente für ErgotherapeutInnen und angrenzende Berufe. Sie wurden „aus der Praxis für die Praxis“ von den beiden Ergotherapeutinnen und Autorinnen Sabine Pauli und Andrea Kisch entwickelt. In diesem Fachartikel werden die beiden Befundinstrumente für Kinder und Jugendliche vorgestellt.



Rebecca Groth

Gewusst wie: Therapeutengelenke gesund erhalten!
Die Gelenke vor belastenden Griffen schützen

Als (Hand-)Therapeuten sorgen wir dafür, dass sich die Funktionalität, das Bewegungsausmaß oder auch die Handkraft unserer Patienten verbessern und sie somit ihren Alltag wieder meistern können. Wie sieht es aber mit unseren eigenen Händen im Alltag aus? Für viele Therapeuten bedeutet beruflicher Alltag immer wiederkehrende Belastungen der kleinen Finger- und Handgelenke. Wir führen Techniken der manuellen Therapie aus, Triggerpunktbehandlungen, fasziale Mobilisationen und andere Behandlungstechniken, für die wir Kraft benötigen.
Damit uns dieser körperliche Einsatz nicht später zum Problem wird, sich unsere Gelenke durch permanente Über- und Fehlbelastungen nicht vorzeitig abnutzen, müssen auch – und vor allem – wir auf unseren Gelenkschutz achten.



Vorschau: Heft 6/2019

Christina Hübener
Yurashi – ein aus Japan stammendes manuelles Verfahren findet Anwendung in der Ergotherapie


Thorsten Blaufelder
Mobbing am Arbeitsplatz


Jürgen Länge
Professionelle Akquisition von Praktika und (Trainings-) Arbeitsplätzen


Myrthe Mali, Anja Straumann, Kathrin Weber
Du und dein Gerät – Ergonomie verlangt mehr als höhen-verstellbare Wischgeräte


Norbert Fessler, Michaela Knoll
Achtsamkeitstraining für die Beine – Ein Beitrag zur Körperbildung


Patrick Bick
Myoreflextherapie – Was ist das?


Sonja Bahr
Senioren und Technik – Einsatz moderner Technologie im häuslichen Umfeld


Kathrin Franckenberg
An die Pinsel, farbig, los! – Einführung in die kunsttherapeutische Methode des Begleiteten Malens


Fabienne Müller, Lisa Geissbühler, Nadine Geckert
Wie das Projekt „Die Kleinen machen Kunst“ einen kleinen Beitrag zur großen Entwicklung von Kindern leistete



(Themenänderung vorbehalten)
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