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Aktuelle Ausgabe



Heft 4/2017



Andrea Gierich

Beißen, Kratzen, Spucken – Was Kinder uns sagen möchten

Kinder in ihrem Verhalten zu verstehen, ist für Pädagogen, Therapeuten und Eltern eine große verantwortungsvolle Aufgabe.
Wenn Kinder Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Beißen, Kratzen oder Spucken zeigen, sind wir dazu aufgefordert, genauer hinzuschauen.
Bis zu einem bestimmten Alter, dem sogenannten Autonomiealter, trägt dieses Verhalten zu einer gesunden Entwicklung der emotionalen und sozialen Kompetenz des Kindes bei und ist somit ein wichtiger Lebensabschnitt.
Zeigt das Kind über die Trotzphase hinaus die oben genannten Verhaltensweisen, sollte unbedingt genauer hingesehen werden.



Josef Ego

Robinson Cruseo gibt es nicht in der Arbeitswelt – und schon gar nicht in der Ergotherapie.
Weshalb es für Teams und Organisationen hilfreich sein kann, in bzw. an Beziehungen und deren Wirkungen zu denken und zu arbeiten.

Organisationsentwicklung (OE) ist kein vordergründig betriebswirtschaftliches Instrument, kann sich aber günstig auf das Resultat der Arbeit eines Teams auswirken, indem der Geist eines Organismus durch vermehrtes Wohlbefinden und Identifikation jedes Mitglieds wächst.
Im systemischen Denken ist dies grundlegend verankert.
Systemische OE bietet eine Unzahl an Möglichkeiten, um neue Perspektiven zu erkennen und neue Wege zu beschreiten.
Denn gerade die schwierigen Strukturen im heutigen Gesundheitssystem erfordern mehr als gute ergotheapeutische Arbeit.



Gerald Gatterer

Umgang mit Krisen bei Demenz

Krisen bei der Behandlung von Menschen mit Demenz ergeben sich oft durch unterschiedliche Normalitätskonzepte, Werte, Normen und Einstellungen.
In diesem Fachartikel werden die Ursachen für solche Probleme näher erörtert und darauf aufbauend Lösungskonzepte erarbeitet.
Grundlage sind bedürnisorientierte Betreuungsmodelle und verhaltenstherapeutisch orientierte Problemlösungsstrategien. Das Verhalten von Menschen inklusive sich daraus ergebene Krisen wird dabei als das Resultat von u.a. biologischen, psychologischen und sozialen Umgebungsfaktoren gesehen.
Insofern müssen Lösungsstrategien diese Faktoren berücksichtigen und reflektieren oder modifizieren.



Gesa Döringer

Bezahlte Arbeit als Medizin – Anwendung von IPS im Jobcoaching junger Patienten mit einer Psychose in den Niederlanden

In Amsterdam erkranken jährlich ca. 114 Erwachsene erstmals an einer Psychose.
Die Diagnostik und Behandlung während der ersten drei Jahre erfolgen schwerpunktmäßig in der Zorglijn Vroege Psychose am AMC und im „VIP-Team“.
Die Unterstützung bei der schulischen und beruflichen Reintegration ist ein essentieller Teil des Therapieangebotes. Beide Teams arbeiten seit 2009 mit IPS.
2014 wurde eine Studie durchgeführt, um die Resultate zu messen.



Johanna Hochleitner

Gleichgewichtstraining in Theorie und Praxis – eine andere Perspektive

Die Rolle des Gleichgewichts wird häufig unterschätzt, obwohl ein schlecht funktionierendes Gleichgewicht weitreichende Folgen für die Aktivitäten des täglichen Lebens haben kann.
Der vorliegende Fachartikel zeigt die Zusammenhänge von Gleichgewicht, Lernen, Verhalten, Psyche und Bewegung auf und erklärt, warum es nicht zielführend ist, das visuelle System zur Kompensation eines schlecht integrierten Gleichgewichts einzusetzen.
Grundsätzliche Strategien zur nachhaltigen Verbesserung des Gleichgewichtes werden erklärt.



Christian Lutz

Die Pilates-Methode – Körperliche Fitness als Schlüssel zum Glück

Die Pilates Methode ist ein ganzheitliches Übungssystem, das sich durch bewusstes Bewegen und Atmen auszeichnet. Die Eigenwahrnehmung wird geschult und das Erfahren des eigenen Körpers gefördert.
Über die Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit hinaus hilft sie erfolgreich bei der Reduktion von Stress und erhöht die psychische Widerstandskraft in Beruf und Alltag.
Die große Wandelbarkeit der Übungen mach die Pilates Methode für jeden Menschen durchführbar und erlernbar.



Günther Bringezu

Ergotherapie und die (Mit-)Behandlung von Ödemen/Schwellungen

ErgotherapeutInnen sind bei der Wahrnehmung rehabilitativer Aufgaben mitunter auch mit dem „Problem“ Ödem konfrontiert.
Daher sollte im Zuge ergotherapeutischer Maßnahmen eine adäquate Mitbehandlung der die eigentliche Behandlungsindikation flankierenden Schwellung nicht nur möglich sein, sondern vielmehr als unbedingte Notwendigkeit akzeptiert werden.
Imm noch werden suboptimale Maßnahmen unkritisch zur Ödembehandlung eingesetzt, obwohl es inzwischen effektive Alternativen gibt, z.B. die Manuelle Lumphdrainage/Komplexe physikalische Entstauungstherapie (MLD/KPE).
Mit letzterer sollten ErgotherapeutInnen sich in der Ödemtherapie auseinandersetzen, um im Einvernehmen mit der eigentlich typisch ergotherapeutischen Arbeit bei bestimmten Ödemen (im Zusammenwirken) noch bessere Therapieergebnisse zu generieren.



Valérie Rohner, Bachmann, Sarah, Tschenett, Sandrine

Der Zauber des Lächelns – kreativ sein mit Kindern in der Isolationskabine

Kinder, die sich aufgrund einer Immunschwäche für eine längere Zeit in einer Isolationskabine aufhalten müssen, erleben einen momentanen Verlust oder eine Einschränkung ihrer Betätigungen.
Deshalb bauten drei Ergotherapie-Studentinnen der Zürcher Hochschule für Angewandten Wissenschaften (ZHAW) ein Projekt mit Kindern in das bestehende ergotherapeutische Angebot auf der Stammzelltransplantionsabteilung des Kinderspitals Zürich ein.



Nadja Fischbach, Mayer, Alexandra, Roos, Kim

Barrieren überwinden -
gemeinsame Aktivitäten von Flüchtlingsfrauen und Altenheimbewohnerinnen

Für Flüchtlinge ist das Nichts-tun-Können sehr belastend.
Auch Menschen in Altersheimen haben nur noch begrenzte Möglichkeiten, aktiv zu sein und soziale Kontakte zu pflegen.
Unter dem Motto „Überwinden von Barrieren durch gemeinsames Tun“ organisierten zwei Ergotherapie-Studentinnen der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) daher sechs gemeinsame Treffen für Flüchtlingsfrauen und Altersheimbewohnerinnen.
Bei gemeinsamen Aktivitäten wie Backen, Spiele spielen oder Handarbeit konnten sich die Teilnehmerinnen austauschen.



Vorschau: Heft 5/2017

Heike Meyer
Das Selbsterfahrungsprojekt „Schattentage“ – Sensibilisierung für Defi zite in der stationären Geriatrie


Sabrina Beer, Birgit Canstein, Laura Joswig
Blickbasierte Diagnostik, Verlaufsdokumentation und Diagnoseabgrenzung – Tools und Assessments


Martina Oldhafer
Umgang mit Veränderungen Wie motiviere ich meine Mitarbeiter?


Michael Schwarz
Neue Wege in der Neurorehabilitation Stellenwert von Neurogenese und Neuro-Enhancement


Celina Chavez, Sara Frey, Tanja Hollinger, Vera Kaelin
Schulbasierte Ergotherapie in der Ausbildung


Lars Tischler, Svenja Dymke, Norman Knabe
Der Frostigs Entwicklungstest der visuellen Wahrnehmung – FEW in der Theorie und Praxis


Eva Hartmann
Elemente der Aromapfl ege in der Ergotherapie bei Menschen mit Demenz



(Themenänderung vorbehalten)
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