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Aktuelle Ausgabe



Heft 3/2019



Sonja Rohrmann

Sie sind erfolgreich, fühlen sich aber wie ein Hochstapler?
Sie befinden sich in bester Gesellschaft!

ImpostorInnen schreiben ihren objektiv belegbaren Erfolg nicht ihrer Kompetenz, sondern äußeren Faktoren zu. Sie haben das Gefühl, von anderen Menschen überschätzt zu werden und fürchten, dass ihre vermeintliche Inkompetenz eines Tages aufgedeckt werden könnte. Die mit dem Hochstapler-Selbstkonzept verbundenen charakteristischen dysfunktionalen Denk- und Verhaltensweisen ziehen eine Reihe negativer Konsequenzen nach sich. Es gibt aber verschiedene Wege, das verzerrte negative Selbstkonzept in ein realistisches Selbstkonzept zu überführen, sodass der Erfolg endlich genossen werden kann, statt hierunter zu leiden.



German Quernheim

Patienten- bzw. Kundenorientierung in der Ergotherapie

Glaubte man früher noch, die Patienten kommen sowieso in Klinik und Praxis, so haben viele Unternehmen erfahren müssen, dass die Konkurrenz nicht schläft und teilweise attraktivere Angebote bereithält. Erstaunt wird dann festgestellt, dass einige der jahrelang treuen „Stammpatienten“ abgewandert sind. Das Thema "Patienten- bzw. Kundenorientierung" sollte somit zunehmend in den Fokus eines jeden Praxisbetreibers rücken. Der Autor erläutert in diesem Beitrag, worauf zu achten ist.



Cornelia M. Kopelsky

Was sich in uns bewegt, wenn wir gehen
Wertschätzung des Gehens als natürliches Gesundheitsgut

Aufrecht gehen können ist typisch menschlich und viel mehr als eine lokomotorische Fähigkeit. Solange wir gehen können und es ausreichend und vielseitig tun, fordern und fördern wir neben dem Bewegungsapparat auch die Atmung, das Herz-Kreislaufsystem, den Stoffwechsel und nicht zuletzt kognitiv-psychische Leistungen. Damit schaffen wir Voraussetzungen für unsere Mobilität, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe und sorgen für den Erhalt der körperinneren Selbstregulation unserer Funktionssysteme. Die Autorin zeigt gehbare Wege zu Gesundheitszielen auf und plädiert dafür, die „autogene Gehschule“ ein Leben lang zu nutzen.



Eva Hartmann

Ergotherapeutische Befunderhebung im Pflegeheim auf Grundlage der ICF

Ergotherapeuten im Pflegeheim stellen sich oft die Frage: „Ist das überhaupt noch Ergotherapie, was ich hier mache?“ Ebenso häufig hört man von außen: „Was ist der Unterschied zwischen zusätzlicher Betreuungskraft und Ergotherapie; die machen doch genau dasselbe.“ Dabei kommt es auch im Pflegeheim auf eine gezielte ergotherapeutische Befunderhebung an und den Austausch im interdisziplinären Team, damit alle an einem Ziel klientenzentriert arbeiten und der Bewohner im Therapieprozess eine aktive Rolle übernehmen kann. Wie im Pflegeheim die Orientierung an der ICF dabei helfen kann, ergotherapeutisch zu befunden, wird in diesem Fachartikel an einem Fallbeispiel aufgezeigt.



Nicole Abad-Bender

Die Padovan-Methode(R) Neurofunktionelle Reorganisation
Möglichkeiten für ergotherapeutische Behandlungskontexte

Die Padovan-Methode® ist eine multidisziplinäre Behandlungsmethode dar, in der Bewegung das zentrale therapeutische Werkzeug darstellt. Die Anbahnung, Harmonisierung und Stärkung basaler Funktionen aller Körpersysteme und die Integration störungsspezifischer Übungen ermöglichen Lernprozesse innerhalb verschiedener Funktionsbereiche und machen die Behandlung ungleicher Krankheitsbilder möglich. In diesem Fachartikel werden Anwendungsmöglichkeiten der Padovan-Methode® für die Ergotherapie aufgezeigt und einige theoretische Zusammenhänge beleuchtet.



Traute Schmidt, Yvonne Müller

Adaptive Phänomene nach Schlaganfall

Die Plastizität des Nervensystems unterstützt das Wiedererlangen bestimmter Fähigkeiten, wie die Entstehung adaptiver Phänomene, wie Bewegungseinschränkungen durch Muskelverkürzung, Gelenksteifigkeit und mangelnde Bewegungstoleranz des Nervensystems. Zusätzlich kommt es durch den Prozess der trainingsinduzierten Plastizität zu Veränderungen der kortikalen Repräsentation des Körpers. Richtig eingesetzt können Botulinum Toxin, redressierende Verbände und Schienen dem Patienten helfen, besser im Alltag zurecht zu kommen.



Alexandra Danninger

Das Medium Pferd in der Ergotherapie

Pferde als Therapiemittel … wohl besser als Medium im therapeutischen Kontext einzusetzen, bedeutet Bereicherung des konventionellen Spektrums sowie unserer menschlichen Wahrnehmung. Therapie mit Tieren ist mittlerweile etabliert, in ihrer Wirkung anerkannt und wissenschaftlich belegt. Die wohltuende und gesundheitsförderliche Wirkung von Natur und Tier auf Menschen jeden Alters steht außer Frage. Eine kritische Betrachtung der Angebote ist jedoch zwingend nötig, um aus dem Grundberuf und der einschlägigen Zusatzausbildung des Anbieters  Qualitätsmerkmale und Zielsetzungen der tiergestützten Intervention ablesen zu können.



Waltraud Fürholzer, Marianela Diaz Meyer

Lockere Schreibbewegungen und Freude am Experimentieren: Beobachten – Wahrnehmen – Ändern – Erinnern

Langes Sitzen im Unterricht, eine verkrampfte Körperhaltung – und schon wird es schwierig mit dem Schreiben. Denn hier spielen viele Faktoren zusammen, die sich gegenseitig beeinflussen. Mit dem Prinzip „Beobachten – Wahrnehmen – Verändern – Erinnern“ können Kinder die richtige Sitz- und Stifthaltung unkompliziert lernen. Dazu brauchen sie adäquate Unterstützung, Veränderungen auszuprobieren, mit anderen Einstellungen und Haltungen zu experimentieren und sie dann in die Schreibsituation einzubinden.



Vorschau: Heft 4/2019

Renate Stadlbauer
Shinrin Yoku – Waldbaden für Körper und Seele Die heilsamen Kräfte der Natur als Begleiter auf dem Weg aus der Depression


Alexandra Heinzelmann
Impulsholz – Kreatives Entdecken „Sei dein Lieblingsmensch … – denn Du kennst dich selbst am besten!“


Tanja Föhr
Muntermacher Meeting Moderationskompetenz für Führungskräfte


Holger Hoffmann
Entwicklung neuer Angebote aus bestehenden Leistungen


Patrick Bick
Was ist Myoreflextherapie?


Barbara Hanak
Frühfunktionelle Nachbehandlung von Strecksehnenverletzungen in den Zonen V-VII mittels Yoke-Schiene


Katharina Gisselmann
Kreatives mit Herz und Ideen für Menschen mit Demenz



(Themenänderung vorbehalten)
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