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Aktuelle Ausgabe



Heft 1/2019



Marianela Diaz Meyer, Dr. Christian Marquardt, Karl Söhl

Schreibfertigkeiten bei Kindern erfassen und früh fördern

Für Kinder ist das Schreiben mit der Hand ein sehr komplizierter Vorgang.
Schließlich müssen sie 17 Gelenke und mehr als 30 Muskeln im Hand-Arm-System genau koordinieren, damit eine lesbare und flüssige Handschrift entstehen kann.
Allerdings sind die motorischen Kompetenzen von Kindern sehr unterschiedliche ausgeprägt.
Diese zu erfassen ist hilfreich, zum einen für die Erhebung des Ist-Standes, zum anderen, um gezielte Fördermaßnahmen ab- und einzuleiten. Die SMI KompetenzSpinne hilft dabei.



Joseph Richter-Mackenstein

Das juckt mich nicht –
Zum wissenschaftstheoretischen Umgang mit konzeptionellem Mischmasch

Heutzutage wird von vier großen Ansatzgruppen in der Psychomotorik gesprochen. Darüber hinaus existierten Konzepte, welche sich diesen Gruppen nicht eindeutig zuordnen lassen. Letztlich zeigt sich jedoch, dass in der Praxis – und zunehmend auch in der Wissenschaft – eklektisch bzw. integrativ gearbeitet wird. Wie aber ist eklektisches bzw. methoden-integratives Vorgehen so zu rechtfertigen, dass es wissenschaftlich legitimiert ist? Diese Frage beantwortet der folgende Beitrag.




Waltraud Fürholzer, Marianela Diaz Meyer

Lockere Schreibbewegungen und Freude am Experimentieren
Beobachten – Wahrnehmen – Ändern – Erinnern

Langes Sitzen im Unterricht, eine verkrampfte Körperhaltung – und schon wird es schwierig mit dem Schreiben. Denn hier spielen viele Faktoren zusammen, die sich gegenseitig beeinflussen. Mit dem Prinzip „Beobachten – Wahrnehmen – Verändern – Erinnern“ können Kinder die richtige Sitz- und Stifthaltung unkompliziert lernen. Dazu brauchen sie adäquate Unterstützung, Veränderungen auszuprobieren, mit anderen Einstellungen und Haltungen zu experimentieren und sie dann in die Schreibsituation einzubinden.



Stephanie Trommelen

Vielfalt statt Patentrezepte –
Wie begegne ich den Verhaltensweisen und Ideen der Kinder?

Im Alltag stoßen Fachkräfte in bestimmten Lebenssituationen immer wieder an die Grenzen ihrer Handlungsfähigkeit. Auch im pädagogischen Setting von Bewegungsangeboten treten oftmals Umstände auf, die ein direktes Handeln verlangen, oft aber überraschen und in ihrer Intensität verunsichern, schockieren, lähmen, vielleicht sogar verzweifeln lassen. Wie ist es möglich, in solchen Situationen, die aufgrund unterschiedlicher Bedürfnisse und das Aufeinanderprallen dieser entstehen, spontan für alle Beteiligten richtig zu reagieren?
Die Antwort auf verschiedenste Ideen der Kinder kann nicht die festgeschriebene Anleitung einer Ideallösung sein, sondern vielmehr die bunte Palette von Möglichkeiten bezüglich der stärkenorientierten Perspektive auf das kindliche Verhalten und der Variation im Umgang von Bewegungssituationen.



Jan van Pinxteren

Psychomotorik mit Menschen mit einer Behinderung

Der Begriff Psychomotorik verdeutlicht bereits, dass es sich hierbei um Geist und Körper, Denken und Bewegen handelt. Beide sind unzertrennlich. Bewegung wirkt zudem positiv auf die Psyche. Die Motorik als Medium in der Therapie ist daher sowohl für Erwachsene als auch für Kinder unverzichtbar – egal auf welchem Entwicklungsstand sich der Mensch befindet. Die Kunst besteht darin, eine optimale „Partnerschaft“ aufzubauen und weiter zu entwickeln – vor allem mit denjenigen, die auf ihrem Lebensweg Hindernisse, Lücken oder Störungen erlebten.



Stephan Schenk, Hannah König

Nicht nur für kleine Hochstapler – Mobile Objekte mit Aufforderungscharakter

Bewegung fördert die Entwicklung, verbindet Menschen und macht gute Laune. Bei Kindern lässt sich das am besten im Freien oder im größten Raum einer Einrichtung beobachten: der Sporthalle. Kinder verbringen allerdings einen großen Teil ihres Tages in kleineren, geschlossenen Räumen. Die Wände sind spürbar nah und anders als auf dem freien Hallenboden stehen schwere Möbel im Raum. Um dennoch dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden, sind Konzepte notwendig, die Bewegung auf begrenztem Raum ermöglichen – z.B. in Form von interessanten mobilen Objekten.



Frank Francesco Birk

Immer und überall verbunden, ohne Bindung –
Digitale Sucht als Thema der psychomotorischen Entwicklungsbegleitung

Chatten, telefonieren, Musik hören, Filme schauen bzw. erstellen, gamen, fotografieren, News lesen – all dies ist fast jederzeit und überall möglich. Die Menschen scheinen mit der ganzen Welt verbunden. Soziale Kontakte werden in der heutigen Zeit auf Facebook, Twitter, Snapchat usw. gesammelt. Parallel dazu ist jedoch zu beobachten, dass viele Kinder und Jugendliche vereinsamen und wenig soziale Kontakte haben. Obgleich die Freundesliste auf Social Media anderes vermuten lässt, bestehen wenig soziale Kontakt mit real existierenden Gleichaltrigen, die über lose Oberflächlichkeiten hinausgehen. Wahre, primäre Beziehungserfahrungen werden nur selten gesammelt und bleiben meistens auf Onlineebene. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich vor diesem Hintergrund mit dem Phänomen der digitalen Sucht in der Psychomotorik.



Simone Kastel

Einmal Palme – und zurück!
Vom Umgang mit negativen Affekten nach dem Embodied Communication-Konzept am Beispiel einer psychomotorischen Teambegleitung

Was bringt wen wie hoch auf die Palme und welche Möglichkeiten tun sich auf, von dort auch wieder herunter zu kommen, um das Arbeitsklima nicht nachhaltig zu belasten? In diesem Beitrag werden psychomotorisch umgesetzte Methoden des Selbstmanagements lebendig und beispielhaft vorgestellt, die auf Selbstkompetenz, Selbstreflexion und Erhalt der Handlungsfähigkeit bauen. Dabei kann die Einbindung des eigenleiblichen Spürens und des Selbst in seiner Bedeutung aus persönlichkeitspsychologischer Sicht den Bezug zur Psychomotorik hervorheben.



Mone Welsche, Franziska Theil, Fritz Benning

Resilienzförderung in der Bewegungslandschaft – ja schon, aber wie?

Im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts an der Katholischen Hochschule Freiburg wurde die Bewegungslandschaft in einem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum in Freiburg über zwei Semester begleitet und auf resilienzförderliche Aspekte untersucht. Die sechs Resilienzfaktoren wurden anhand eines Beobachtungsbogens erfasst und anschließend qualitativ ausgewertet. Es zeigte sich, dass Resilienz in der Bewegungslandschaft gut gefördert werden kann. Dies scheint jedoch von spezifischen Einflussfaktoren abhängig zu sein.



Vorschau: Heft 2/2019

Natalie Küpper
Wasser – ein Erleben – nass – spannend! Erfahrungen aus der Praxis


Bruno Sardo
(Panta Rhei) – Emotionsentwicklung und Psychomotorik Teil 1: Die Entwicklung der Emotionalität in der Prä-Verbalen Phase


Wolfgang Beudels, Lukas Beudels
Bewegen und Spielen statt Zügeln und Zähmen – Zum Umgang mit sogenannten „ADHS-Kindern“ in der Kita


Daniel Klüsener
Raum der Möglichkeiten – Psychomotorische Arbeit in der Kinder- und Jugendpsychiatrie


Horst Hofmann
Zur Förderung exekutiver Funktionen durch Sport


Frank Francesco Birk
Alter erleben – Alter verstehen Generationsu?bergreifende Psychomotorik mit Kinderaugen betrachtet



(Themenänderung vorbehalten)
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