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Aktuelle Ausgabe



Heft 3/2017



Markus Brand

Kinder mit Behinderung im naturnahen Spielraum – eine Gefährdung der Kinder oder ein Hauptgewinn für deren Entwicklungsmöglichkeiten?

Eine naturnahe Gestaltung von Spielräumen bietet für alle Kinder - ganz gleich ob mit oder ohne Behinderung - ideale Erfahrungs- und Entwicklungsräume. Kinder passen sich den Herausforderungen einer naturnahen Spielraumgestaltung an und ihre motorischen Fähigkeiten wachsen allein schon durch die Nutzung des Geländes.
Um dies zu erreichen, sollten bei der Planung interdisziplinäre Teams aus Betreuern, Pädagogen und Planern zusammenarbeiten. Worauf konkret zu achten ist, zeigt der Autor in diesem Fachartikel anhand naturnaher Spiellandschaften mit unterschiedlichen Funktionsbereichen.



Peter Keßel

Super Mario & Co. – Möglichkeiten des Aufgreifens und Verarbeitens medialer Erlebnisse von Kindern

In diesem Fachartikel werden zwei praktische Beispiele für die Gestaltung eines Bewegungsparcours vorgestellt, die Themen medialer Eindrücke von Kindern berücksichtigt. Zugleich wird den Kindern aber auch die Gelegenheit zur Verarbeitung dieser Eindrücke ermöglicht, was anhand psychologischer Gedanken begründend erläuternt wird. Anregungen zur Umsetzung unter veränderten Bedingungen werden ebenfalls gegeben, da das einfache Nachspielen der Ideen für Kinder nur begrenzten Wert hat.



Horst Hofmann

Selbstmanagement in Klassenarbeiten mit der körperlichen Hausapotheke –
Ein dringend benötigtes Unterstützungsangebot für unsere gestressten Schüler
(Teil 2)

Gesellschaftliche Veränderungen erhöhen den Leistungsdruck in der Schule. Daher stehen viele Schüler heute in Klassenarbeiten unter massivem Druck, dem sie zunehmend weniger gewachsen sind.
Sie brauchen dringend Unterstützung. Diese sollte Schule ihnen mit gesundheitsfördernden Angeboten zur Stressbewältigung bieten. Bewährt haben sich ein regelmäßiges Training mit dem Akku-Lade-Programm und die selbständige Anwendung von Übungen aus der „körperlichen Hausapotheke“. Mit beiden Programmen kommen schon jüngere Schüler erstaunlich gut zurecht. Die entsprechenden Übungen mit den dazugehörigen Übungsanleitungen werden n diesem zweiten Fachartikel vorgestellt.



Antja Kennedy, Dorothea Brinkmann

Kinder verfeinert beobachten – mit Laban/Bartenieff-Bewegungsstudien

In diesem Beitrag werden praktische Beispiele aus der Frühförderung von Kindern anhand der Laban/Bartenieff-Bewegungsstudien (LBBS) beleuchtet.
Hauptkategorien dieses Handwerkszeuges sind Körper, Antrieb, Raum, Form, Phrasierung und Beziehung.
Innerhalb jeder Kategorie wird zunächst ein Beispiel beschrieben; sodann werden die relevanten LBBS-Aspekte der Kategorie definiert und benannt.
Anschließend werden die Beispiele unter den LBBS-Gesichtspunkten in ihren Feinheiten analysiert.



Veronika Pinter-Theiss, Zak, Thesi, Hübel, Ursula

Generationen bewegen – Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten auf Augenhöhe für Kindergartenkinder und SeniorInnen

Im Rahmen des Projekts „Generationen bewegen“, das die Wiener Gesundheitsförderung - WIG von Septemer 2014 bis Dezember 2016 durchführte, entwickelte der Aktionskreis Motopädagogik Österreich ein Curriculum mit zwanzig Stundenbildern für integrative Gruppen nach dem Konzept der psychomotorischen Entwicklungsbegleitung.
Der Beitrag gibt Einblick in den konkreten Ablauf der gemeinsamen Bewegungseinheiten für SeniorInnen und Kindergartenkinder und stellt Erfahrungen, die im Projektverlauf gewonnen werden konnten, als Empfehlungen zur Verfügung.



Leonie Haberthür, Balmer, Alicia, Mena, Désirée

Reise durch den Wald
Ein präventives Förderkonzept zur Körperwahrnehmung im Vor- und Grundschulalter

Die Körperwahrnehmung hat einen großen Einfluss auf viele Bereiche des täglichen Lebens. Sie baut auf den Basissinnen auf, ist Teil des Selbstkonzeptes und steht in enger Verbindung mit der Achtsamkeit. Ziel des hier vorgestellten Förderkonzeptes ist eine Verbesserung und Bewusstmachung der Körperwahrnehmung. Denn der Körper ist der Ausgangspunkt, um der Umwelt zu begegnen und adäquat auf sie zu reagieren.



Marie Schmidt, Prieske, Björn

Was wir alleine nicht schaffen ... – Die Kooperationsfähigkeit von Kindern psychomotorisch gestalten

In diesem Beitrag vermitteln die Autoren einen Einblick in ihre Arbeit im Förderverein Psychomotorik Bonn e.V., bei der sie Spielreihen aufbauen und nutzen, um Kinder ab dem Vorschulalter bei der Entwicklung kooperativer Verhaltensweisen zu unterstützen.
Anhand von einigen vielfach erprobten Spielen rund um das Thema Schatzsuche und Piraten stellen sie die Grundlagen kooperativer Handlungen dar und erarbeiten einige Kriterien, die für eine gelungene Durchführung mit dieser Zielgruppe unerlässlich sind.
Mit diesem Wissen können die Leser anschließend erste eigene Spielereihen zum Thema entwickeln und so das Gemeinschaftsgefühl sowie die kooperativen Fähigkeiten fördern.



Raphaela Weber

„Stark wie zwei!“: Ein Kooperationsprojekt mit gezielten Bewegungsangeboten für Frühgeborene

Im Sommer 2016 haben sich die beiden Vereine Frühchen e.V. und die Turn- und Sportgemeinschaft (TSG) Reutlingen Inklusiv zusammengeschlossen, um zu früh Geborenen jeden Alters in der Kooperation „Stark wie zwei!“ vielfältige Fördermöglichkeiten über Sport- und Bewegungsangebote zu geben. Im Mittelpunkt steht neben der Bewegungsförderung eine Steigerung der Lebensfreude und Lebensqualität.
In altersgemäßen Spielsituationen gestalten die Kinder und Übungsleiter gemeinsam Spiellandschaften, welche vielfältige Bewegungsarten im fröhlichen Miteinander ermöglichen.



Vorschau: Heft 4/2017

Jutta Oster
Warum Bindung so wichtig ist – auch für die Fachkraft


Peter Bentele
Waldpädagogik – Theorie und Praxis


Manuela Rösner
Mit Engagement und Motivation in die Freiberuflichkeit


Stefan Krabs, Volker Staschke
„Ich will meinen Traum leben ...“ Strukturierende Stundenmodule in der ressourcenorientierten psychomotorischen Entwicklungsbegleitung von Erwachsenen mit geistiger Behinderung und/oder psychischen Störungen im stationären Kontext


Johanna Langner, Wolfgang Mastnak
Sound Work – Kreative Selbsterfahrung und psychomotorische Integration


Andreas Gorka
Jung und Alt in Bewegung – Ideen für eine Kinder-Senioren-Sportgruppe



(Themenänderung vorbehalten)
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