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Aktuelle Ausgabe



Heft 3/2018



Kristin Werschnitzke, Schwarzenberg, Dr. Eileen

Psychomotorische Entwicklungsförderung für Geschwister onkologisch erkrankter Kinder – ein Praxisprojekt

Das in diesem Fachartikel vorgestellte Praxisobjekt schließt als Folgeprojekt an die „Psychomotorische Entwicklungsförderung und Familienbegleitung für Kinder mit chronischen und progredienten Erkrankungen“ (Projekt „Bewegungsmut“), welches von 2013 bis 2014 im Abulatorium der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg e.V. durchgeführt wurde, an.
Im Rahmen des Projekts wurde im Sinne einer ökologisch-systemischen Perspektive mit dem Fokus „Familienorientierung“ die psychomotorische Förderung der erkrankten Kinder gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern von onkologisch erkrankten Kindern in den Fokus - wenngleich das Projekt für alle Mitglieder der Familie konzipiert wurde.
Im Beitrag werden die theoretischen Bezugspunkte, die Zielsetzung des Projekts, die Rahmenbedingungen und ein exemplarischer Stundenaufbau vorgestellt.



Harald Luckert, Jost, Kristina, Scheiter, Jana

Bewegte Förderung an Grundschulen als kommunale Aufgabe
NRW-Landesprojekt „KommSport“ mit den Gemeinden Ense und Unna unter Beteiligung der Fachschule für Motopädie Unna

Wenn das Thema „Bewegung für Grundschüler“ in pädagogischen Einrichtungen, bei verschiedenen Verantwortungs- und Entscheidungsträgern und auch in manchen Familien päsenter geworden ist, ist dies häufig der Verdienst von Projektaktivitäten.
Vereine und Schulen, die einen Sinn und einen Mehrwert für sich und ihre Kindern erkennen und Rückenwind durch ihre Träger und ihre Fachaufsicht haben, sind der Entwicklung neuer Ideen und Angebote aufgeschlossen. Die in diesem Fachartikel beschriebenen Projekterfahrungen haben nach vier Jahren gezeigt, dass dem Anliegen „mehr qualifizierte Bewegung für Kinder“ dann am besten nachgegangen werden kann, wenn sich fachliche und persönliche Netzwerke bilden, die sich des Themas annehmen. Eine engagierte Gemeinde kann dazu alle Akteure wertvolle und nachhaltige Impulse setzen und die ansonsten oft vereinzelten Initiativen sowie persönliche Engagements miteinander in Verbindung bringen und nicht zuletzt auch neue finanzielle Ressourcen erschließen.



Joseph Richter-Mackenstein

Status-quo und Megatrends
Von Errungenschaften, zwingenden Notwendigkeiten und zukünftigen Herausforderungen für Psychomotorik und Motologie

Gut zwanzig Jahre ist eine letzte Bestandsaufnahme des Fachdiskurses durch die damalige scientific community her (Amft & Seewald 1996, Fischer & Holland-Moritz 2000, Wendler, Irmischer & Hammer 2001).
Es herrschte Aufbruchsstimmung, wohl auch vor dem Hintergrund eines bevorstehenden Generationswechsels. Aktuell stehen wir vor einem neuerlichen Generationswechsel.
Die dritte, nunmehr gar vierte psychomotorische Generation übernimmt mehr und mehr Verantwortung.
Es ist also an der Zeit, eine erneute Standortbestimmung vorzunehmen. Dies soll mit dem vorliegenden Fachartikel geschehen. Dabei schaut der Autor sowohl würdigend auf das in den letzten zwanzig Jahren Erreichte, als auch kritisch darauf, welche sträflich vernachlässigten Aufgaben nach wie vor zwingend zu bearbeiten sind. Auch neue Herausforderungen sowie jene unausweichlichen Trends, zu welchen gerade auch Motologie bzw. Psychomotorik Angebote unterbreiten können, werden beleuchtet.



Christian Reinschmidt, Wagner, Ulrike

Traditionsgerät Gymnastikstab – neu entdeckt

Der Gymnastikstab hat ein schlechtes Image und wird daher oft zu selten genutzt.
Allerdings ist das Gerät in nahezu jeder Sporthalle vorhanden und kann darüber hinaus einfach zum Einsatz gelangen.
In diesem Fachartikel soll deutlich werden, dass der Gymnastikstab durchaus einen Stellenwert in der Sportstunde mit Kindern und Jugendlichen hat. Wer das Sportgerät eher im Zusammenhang mit gymnastischen Übungen im Erwachsenen- oder Seniorentraining kennt, erhält mit den aufgezeigten vier Spielideen Impulse für die zielgerichtete Koordinations- und Ausdauerschulung im Kinder- und Jugendtraining.



Marianela Diaz Meyer, Marquardt, Dr. Christian, Söhl, Karl

Schreibfertigkeiten bei Kindern erfassen und früh fördern

Für Kinder ist das Schreiben mit der Hand ein sehr komplizierter Vorgang.
Schließlich müssen sie 17 Gelenke und mehr als 30 Muskeln im Hand-Arm-System genau koordinieren, damit eine lesbare und flüssige Handschrift entstehen kann.
Allerdings sind die motorischen Kompetenzen von Kindern sehr unterschiedliche ausgeprägt.
Diese zu erfassen ist hilfreich, zum einen für die Erhebung des Ist-Standes, zum anderen, um gezielte Fördermaßnahmen ab- und einzuleiten. Die SMI KompetenzSpinne hilft dabei.



Mone Welsche, Maier, Saskia

„Ringen und Raufen“ für Eltern und Kinder – Vorstellung eines Praxisprojekts

In diesem Fachartikel wird ein Praxisobjekt zum Ringen und Raufen mit Eltern und ihren Kindern vorgestellt.
ringen und Raufen ist ein Bewegungsfeld, das ein Grundbedürfnis für Kinder darstellt und zugleich entwicklungsförderndes Potenzial hat.
Die Beziehung der PartnerInnen kann beim Ringen und Raufen positiv beeinflusst werden.
Aufgrund dieser Tatsache erscheint es sinnvoll, Ringen und Raufen auch für Eltern und Kinder anzubieten, um Beziehung zwischen ihnen zu fördern.
Durch das Projekt konnten acht Eltern-Kind-Paare an zwei Wochenenden gemeinsam spielen, rangeln und raufen. Der Aufbau des Angebots orientierte sich an Beudels und Anders Konzept sowie an der Beziehungsorientierten Bewegungspädagogik nach Sherborne.
Die Rückmeldung der Eltern zeigte, dass Ringen und Raufen sich nicht nur für Kinder eignet.



Manuela Rösner

„Pia & Luise“ – eine Geschichte für die psychomotorische Entwicklungsbegleitung

Ärzte, Fachkräfte, Therapeuten und Eltern - welcher Psychomotoriker oder Motopäde durfte diesen Personenkreisen wohl nicht schon mehrfach die Frage beantworten: „Was ist den Psychomotorik?“
Pädagogen und Therapeuten möchten es fachlich erklärt haben. Eltern hätten gerne eine auf ihr Kind bezogene Erläuterung und Ärzte fordern manchmal: „Beschränken Sie sich bitte auf zwei Sätze!“
Die Antworten für den jeweiligen Adressatenkreis sind so individuell wie die Psychomotorik selbst.
Doch wie erklärt man Kindern die Psychomotorik? Kindgerecht, anschaulich, empatisch und verständlich - aus diesen Überlegungen heraus ist die Bilderbuchgeschichte „Pia & Luise“ entstanden, die in diesem Beitrag vorgestellt wird.



Peter Bentele

Wald- und Naturpädagogik
Teil 4: Mit Seil und Knoten

Der Erlebnisraum Wald bietet von sich aus ein großes Spektrum an Anreizen zur Bewegung.
Das Laufen über den unebenen Waldboden, das Balancieren über Bäume, das Schleppen von Ästen und kleinen Stämmen, das Erklimmen eines Hügels oder die Begehung eines Bachbettes sind höchst spannende Bewegungsanlässe.
Diese natürlichen Möglichkeiten können z.B. erweitert werden, indem ein Seil zwischen zwei Bäume gespannt und dem Thema Gleichgewicht eine neue Dimension eröffnet wird.
Aus dieser einfachen Grundversion können sodann weitere Aufbauten konstruiert werden.
Der Autor versorgt seine Leser mit grundliegenden Sicherheitshinweisen und führt in unterschiedliche Knotentechniken ein.



Rupert Schoch

Symposion am IBP Gröbenzell - 6. bis 7. April 2018
Pure Leidenschaft Psychomotorik



Vorschau: Heft 4/2018

Stephanie Trommelen
Vielfalt statt Patentrezepte – Wie begegne ich den Verhaltensweisen und Ideen der Kinder?


Mona Kastel
Verstehen liegt zwischen den Worten


Felix Rahm
Wild aus Leidenschaft! Körper- und Sozialerfahrung durch spielerisches und kontrolliertes Kämpfen


Marcus Kohne
Integration als fi naler Wirkfaktor in der gestaltorientierten Circusarbeit


Christian Reinschmidt
Tim gegen Tom – Reifen-Duelle im Stationsbetrieb


Lena Baumann, Julia Bu?rgin, Carola Sägesser, Dietlinde Arbenz
Sturzprävention – „Tanze wie de Lumpe am Stäcke“



(Themenänderung vorbehalten)
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