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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG


Aktuelle Ausgabe



Heft 2/2018



Marion Fischer

Möglichkeit und Grenzen der Prävention von Demenzerkrankungen aus bewegungstherapeutischer Sicht am Beispiel Tanz

Aufgrund des demografischen Wandels ist mit einer Zunahme von Demenzerkrankungen zu rechnen.
Durch die gezielte Reduktion von Risikofaktoren und Maßnahmen zur Induktion von Neuroplastizität kann präventiv Einfluss genommen werden.
Tanzen stellt in diesem Sinne eine ideale Neuroprotektion dar, da hierbei sowohl die kongnitive als auch die körperliche Aktivität trainiert wird und es automatisch zu Sozialkontakten und der Ausbildung sozialer Netzwerke kommt, die zur Gesunderhaltung beitragen.



Yasemin Skrezka

Psychomotorische Körperbildarbeit mit Jugendlichen
Body-Work

Vor dem Hintergrund psychischer Erkrankungen im Jugendalter, die mit Körperbildstörungen einhergehen, wurde Body-Work, eine psychomotorische Behandlungsmethode, entwickelt.
Im Rahmen einer Einzeltherapie dient die dargestellte Methode zur Erfassung grundlegender Komponenten vom Körperkonzept, insbesondere vom Körperbild.
Nach einer Körperumrisszeichnung werden die körperbildrelevanten Themen wie Körper- und Bewegungsressourcen mit dem Patienten aufgeschlüsselt. Mit Beispielen aus der Praxis verdeutlicht die Darstellung die Behandlungsrelevanz und Wirksamkeit der Methode bei speziellen Indikationen und im geeigneten ambulanten oder stationären Behandlungsrahmen.



Julia Jascenoka, Petermann, Prof. Franz

Leitlinienorientierte Diagnostik motorischer Entwicklungsstörungen im Kindergarten- und Vorschulalter mit dem LoMo 3-6

Mit der Veröffentlichung umfassender diagnostischer und therapeutischer Leitlinien für das Störungsbild der umschriebenen Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (UEMF) hat die AWMF im Jahr 2011 bedeutsame evidenzbasierte Standards etabliert. Bisher gab es jedoch lediglich zwei motorische Testverfahren, die spezifisch für die Diagnostik von motorischen Entwicklungsstörungen empfohlen werden konnten.
Beide Testverfahren sind jedoch weniger auf die Bedürfnisse junger Kinder abgestimmt und berücksichtigen zudem nicht die Alltagsrelevanz der motorischen Defizite eines Kindes. Mit dem LoMo 3-6 liegt nun ein neues Testverfahren vor, das ein strukturiertes diagnostisches Vorgehen nach AWMF-Leitlinie für das Kindergarten- und Vorschulalter unterstützt und eine normreferenzierte Einschätzung der diagnostischen Kriterien A und B gewährleistet.



Nicole Cohaus

Vom Wert psychomotorischer und erlebnispädagogischer (Gruppen-)Angebozte in der Schulsozialarbeit an Grundschulen

Erlebnispädagogische Angebote bieten innerhalb der Schulsozialarbeit je nach Zielsetzung vielfältige Möglichkeiten, um mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten.
Im vorliegenden Fachartikel sollen der Beziehungsaufbau und die Entwicklung sozialer Handlungskompetenzen im Vordergrund stehen. Durch die starke Strukturierung und Rhythmisierung im Schulalltag stellt sich die Frage, wann und wie erlebnispädagogische Angebote optimal integriert werden können.



Raphaela Weber

Im Mittelpunkt steht stets der Mensch!
40 Jahre Inklusionssport für Jung und Alt: fröhlich, herzlich, mit purer Lebensfreude und ganz viel Spaß

Weit über den Land- und Sportkreis Reutlingen hinaus genießt die TSG (Turn- und Sportgemeinschaft) Reutlingen Inklusiv (früher Behindertensport) hohes Ansehen.
Seit knapp 40 Jahren wird hier Kindern, Erwachsenen und Senioren mit Lernschwierigkeiten diversen Handicaps, medizinischer Indikation sowie Entwicklungs- und Verhaltensauffälligkeiten die Möglichkeit geboten, durch spielerische bzw. sportliche Übungen ihr körperliches und emotionales Allgemeinbefinden zu verbessern, ihr Selbstwertgefühl zu stärken, das soziale Verhalten zu fördern und ihre Selbständigkeit zu steigern.
Der Beitrag enthält einen ausführlichen Rückblick auf den Entwicklungsprozess der Turn- und Sportgemeinschaft.



Rudolf Lensing-Conrady

Zertifizierung „anerkannte psychomotorische Kindertagestätte“

Seit mehr als zehn Jahren bietet das Institut für angewandte Bewegungsforschung (IfaB) im Förderverein Psychomotorik Bonn ein Zertifikat „anerkannte psychomotorische Kindertagesstätte“ an. Der Autor beleuchtet in diesem Fachartikel, was eine psychomotorische Kindertagesstätte auszeichnet und welche inhaltlichen Schwerpunkte und Qualitätsstandards eine Tagesstätte erfüllen muss, um zertifiziert zu werden.



Marcus Kohne

Kreative Prozesse aus der lebendigen Mitte:
Kreativität als vierter Wirkfaktor in der gestaltorientierten Circusarbeit

Zu jedem Zeitpunkt eines gestaltorientierten Circusprojekts befinden sich die TeilnehmerInnen in kreativen Prozessen. Vor diesem Hintergrund setzt sich der Autor in diesem Fachartikel zunächst mit verschiedenen Definitionen der Kreativität auseinander, um im Anschluss an die soziale, intrapersonale, motorische und künstlerische Kreativität in Bezug zu den Inhalten der gestaltorientierten Circusarbeit zu bringen.
Zentrale Faktoren in diesen Prozessen sind die kreative Anpassung und die schöpferische Indifferenz, die in den darauffolgenden Abschnitten beschrieben werden.
Abschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse in Zusammenhang mit den kreativen bzw. schöpferischen Prozessen in gestaltorientierten Circusprojekten gebracht.



Peter Bentele

Wald- und Naturpädagogik
Teil 3: Sicher in der Natur

Der Wald und die Natur stellen einen der umfangreichsten und spannendsten Lern- und Bildungsorte dar.
Umfassende Sinneserfahrungen und soziale Interaktionen bilden die Grundlage für späteres erfolgreiches Handeln. Dennoch bestehen zum Erlebnisraum Wald und Natur wegen etwaiger Gefahren unterschiedliche Vorbehalte.
Diese können am ehesten abgebaut werden, wenn seitens der Eltern bei der betreuenden Walderzieherin ein hohes Maß an Kompetenz bezüglich des Sicherheits- und Gefahrenmanagements erlebt wird.
Im Rahmen dieses Fachartikels werden daher die wichtigsten Aspekte von Sicherheit und Risikomanagement besprochen.



Cornelia M. Kopelsky

Ein Buch - zwei Meinungen
Lehrbuch Psychomotorik, Stefanie Kuhlenkamp
Ausgesprochen lehrreich



Vorschau: Heft 3/2018

Peter Bentele
Wald- und Naturpädagogik Teil 4: Mit Seil und Knoten


Saskia Maier, Mone Welsche
Ringen und Raufen für Eltern und Kinder – Vorstellung eines Praxisprojektes


Joseph Richter-Mackenstein
Das juckt mich nicht – Zum wissenschaftstheoretischen Umgang mit konzeptionellem Mischmasch


Manuela Rösner
Pia & Luise – eine Geschichte für die psychomotorische Entwicklungsbegleitung


Marianela Diaz Meyer, Christian Marquardt, Karl Söhl
Schreibfertigkeiten bei Kindern erfassen und früh fördern – Bewegung als Schlüssel zum besseren Schreiben


Christian Reinschmidt, Ulrike Wagner
Traditionsgerät Gymnastikstab – neu entdeckt



(Themenänderung vorbehalten)
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