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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG


Aktuelle Ausgabe



Heft 4/2018



Björn Prieske

Freiheit und Struktur – ein Oxymoron in der psychomotorischen Arbeit?!
Zweites Experiment des Psychomotorik-Labors

Welche Spielleitung kennt das nicht? – „Ich öffne Kindern den Raum, eigenen Bedürfnissen nachzugehen und es entstehen nicht planbare, manchmal gar chaotische Zustände, die ich weder mir selbst noch den Eltern gegenüber verantworten kann." Offene Stundenstrukturen sind herausfordernd! Vier gängige Stolpersteine werden in diesem Beitrag näher beleuchtet: (1) Mit chaotischen Situation umgehen, (2) Struktur in offenen Situationen schaffen, trotz Offenheit (3) einen erkennbaren Sinnzusammenhang herstellen sowie (4) Eltern eine kontinuierliche Qualität garantieren. Zu jedem dieser vier Herausforderungen werden Lösungsansätze geliefert, wie Spielleitungen diesen kompetent begegnen können.



Christian Reinschmidt

Tim gegen Tom – Reifen-Duelle im Stationsbetrieb

Das Handgerät Reifen (oder Gymnastikreifen) wird viel zu selten in der Sportstunde eingesetzt. Dabei gibt es viele abwechslungsreiche Spielideen, die den Kindern Spaß machen. Denn der rollende und sich drehende Reifen verfügt über einen hohen Aufforderungscharakter. Die Kinder können sich dieser Dynamik in der Regel nicht entziehen. Ist die Sporthalle mit Reifen in unterschiedlichen Farben ausgestattet, lassen sich zahlreiche Spielideen verwirklichen, wie dieser Beitrag zeigt.



Raphaela Weber

PFIFF – Projekt für inklusive Fußball-Förderung
Spiel, Spaß und am Ende eine Medaille für alle

Seit Oktober 2017 gibt es das PFIFF – Projekt für inklusive Fußballförderung. Bei ihm handelt es sich um ein auf die Bedürfnisse von Menschen mit Handicap angepasstes Training, das vom VfB Stuttgart in Kooperation mit dem Württembergischen Fußballverband (wfv) angeboten wird. Der Beitrag beschreibt den Projektverlauf, beleuchtet wichtige Akteure sowie Unterstützer und wirft einen Blick auf zukünftige Aufgaben.




Lena Baumann, Julia Bürgin, Carola Sägesser, Dietlinde Arbenz

Sturzprävention – „Tanze wie de Lumpe am Stäcke“

In dem hier beschriebenen Projekt "Tanze wie de Lumpe am Stäcke" führten drei Studentinnen mit insgesamt elf Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit verschiedenen sozialen und medizinischen Hintergründen acht Tanznachmittage durch, um mit Spaß die Beweglichkeit und Koordination der Teilnehmenden zu fördern sowie einen Beitrag zur Sturzprophylaxe zu leisten. Dabei bedeutet „Tanzen wie der Lump am Stecken“ zu tanzen, ohne sich an die zwingenden Regeln des Standardtanzes halten zu müssen und dennoch eine gute Figur zu machen.



Simone Kastel

Verstehen liegt zwischen den Worten

Was bedeutet eigentlich "Verstehen"? – Der Fachartikel setzt sich mehrperspektivisch mit diesem Begriff auseinander, wobei insbesondere die Perspektive der Embodied Communication Theorie (Storch & Tschacher 2016) in Abgrenzung zu traditionellen Kanaltheorien erläutert wird. Dabei werden Rahmenbedingungen und Haltungen aufgezeigt, die zum Gelingen von Dialogen beitragen können. Zudem werden über den Begriff der Zwischenleiblichkeit hinaus Verbindungen zwischen der Embodied Communication und der psychomotorischen Praxis hergestellt.



Marcus Kohne

Integration als übergeordneter Wirkfaktor in der gestaltorientierten Circusarbeit

Die Integration zählt neben der Bewusstheit, der Beziehung, dem Selbstwert und der Kreativität (vgl. Kohne 2005, S. 155ff.; 2009; 2011; 2014; 2018a) zu den Wirkfaktoren der gestaltorientierten Circusarbeit. Sie ist u.a. für das Empfinden als Ganzheit, für die leibliche Verankerung und damit für eine hohe Nachhaltigkeit der persönlichen Entwicklung der Artist*innen in gestaltorientierten Circusprojekten verantwortlich. Jedoch: Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, um eine erfolgreiche Integration in die Persönlichkeit zu gewährleisten? Wie gelingt die Integration in der gestaltorientierten Circusarbeit? Welche Ebenen gibt es und welche Aspekte beeinflussen sie in den verschiedenen Phasen eines Circusprojekts? Um diesen Fragen nachzugehen, zeigt der Autor zunächst die Voraussetzungen für eine gelungene Integration auf, um danach die einzelnen Ebenen der Integration darzustellen. Schwerpunktmäßig werden dabei die Ebenen des Kontaktprozesses, der Wirkfaktoren und der Ganzheit ausdifferenziert und es wird aufgezeigt, wie die Integration auf diesen Ebenen in gestaltorientierten Circusprojekten wirkt. Zum Schluss erfolgen eine Zusammenfassung und eine Aussicht bezüglich der Ausdifferenzierung und Weiterentwicklung des Gestaltansatzes in der Circusarbeit.



Sandra Mirbek, Frank Francesco Birk

Zeit vergeht, Kalender beflügeln – Chinesische Kalender als Spiel- und Bewegungsmaterial in der frühen Kindheit

In der Psychomotorik bzw. Motologie gehört es zur Tradition, dass Gegenstände aus dem Alltag zweckentfremdet und als Bewegungs- und Spielmaterial genutzt werden. Sie haben sich in vielen Turnhallen und Bewegungsräumen fest etabliert und sind aus den meisten Institutionen der frühen Bildung nicht mehr wegzudenken. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit einem solch innovativen Alltagsmaterial – dem chinesischen Kalender. Neben den Vorteilen des Einsatzes in der Psychomotorik bzw. Motologie werden ausgewählte Ideen für die Praxis mit Kindern im Vor- und Grundschulalter kurz erklärt und die Förderziele veranschaulicht.



Peter Bentele

Wald- und Naturpädagogik
Teil 5: Unterwegs in der Natur

Die Natur in ihrer Vielfalt bietet ein außerordentliches Spektrum an Möglichkeiten. Im fünften und vorerst letzten Teil der Fachartikelreihe rund um die Wald- und Naturpädagogik widmet sich der Autor den Anforderungen durch unwegsames Gelände sowie dem besonderen Erlebnis einer Bachbettbegehung.



Cornelia M. Kopelsky

Beziehungsorientierte Bewegungspädagogik



Vorschau: Heft 1/2019

Stephanie Trommelen
Vielfalt statt Patentrezepte – Wie begegne ich den Verhaltensweisen und Ideen der Kinder?


Wolfgang Beudels, Lukas Beudels
Keine ruhige Minute – Bewegungsorientierte Förderung von hyperaktiven und aufmerksamkeitsgestörten Kindern


Uwe Maschke
Musik – Sport – Grenzen: Selbstwirksamkeit, Selbsterfahrung und Eigenverantwortung


Jan van Pinxteren
Psychomotorik mit Körper- und Geistigbehinderten


Joseph Richter-Mackenstein
Das juckt mich nicht – Zum wissenschaftstheoretischen Umgang mit konzeptionellem Mischmasch


Simone Kastel
Kreativer Umgang mit negativen Affekten im Dialog


Marianela Diaz Meyer, Waltraud Fu?rholzer
Lockere Schreibbewegungen und Freude am Experimentieren neu begreifen



(Themenänderung vorbehalten)
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