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Artikelinformationen


Von Kratzbürsten und Schmusebären
Von Kratzbürsten und Schmusebären
Die sozial-emotionale Entwicklung von Kleinst- und Kleinkindern verstehen und fördern

2019, 224 S., 56 ausdrucksstarke SW-Fotos, 2-farbige Gestaltung, Format 21x28cm, Klappenbroschur

Zielgruppen: Alter: 0-3

Autor: Donna S. Wittmer / Deanna W. Clauson
ISBN: 978-3-8080-0856-0
Bestell-Nr.: 1309

22,95 Euro / 37,00 CHF

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„Sind Kleinst- und Kleinkinder nicht zu jung, um von Gleichaltrigen zu lernen?“
„Ich habe beobachtet, wie ein Kleinkind einem anderen ein Spielzeug gab. Wie kann ich es unterstützen, dass so etwas häufiger passiert?“
„Meine Zweijährigen sagen dauernd ,meins‘, wenn sie spielen und ein anderes Kind in die Nähe kommt. Ist das normal?“
„Ich habe eine Zweijährige in meiner Gruppe, die sofort losschreit, wenn sich ihr andere Kinder nähern. Wie kann ich ihr helfen?“

Diese und andere Fragen werden im Alltag im gemeinsamen Tun mit Kleinst- und Kleinkindern gestellt. Das Kleinkindalter kann herausfordernd sein. ErzieherInnen, PädagogInnen und Eltern brauchen Strategien, damit Kleinst- und Kleinkinder sich sicher, behütet, geliebt, liebenswert und glücklich fühlen.

Dieses Handbuch bietet mögliche Strategien, und es zeigt praxisnah auf, wie Eltern und Betreuer selbst kleinsten Kindern pro-soziales Verhalten vermitteln und wie sie, dem Entwicklungsstand des Kindes entsprechend, mit herausfordernden Verhaltensweisen, wie z.B. Beißen und Schlagen, umgehen können.
Es führt in die Grundlagen sozialer und emotionaler Entwicklung von Kleinkindern ein und bietet Hilfestellungen zur Förderung der
- Selbstregulation
- Fähigkeit, mit anderen Kindern zu spielen
- Fähigkeit, Bedürfnisse und Gefühle zu äußern
- Konfliktlösungsfähigkeit
u.v.a.m.

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Pressestimme zur US-Originalausgabe:
„Großzügig, empathisch, hilfreich, fürsorglich, lieb, freundlich – das sind nicht unbedingt die Bezeichnungen, die uns zuerst in den Sinn kommen, wenn wir über Kleinst- und Kleinkinder sprechen. Dieses Buch wird Ihren Blick auf Kinder in diesem Alter und ihre sozial-emotionale Entwicklung verändern! Diese wird bereits sehr lange als Einheit gesehen. Die Autorinnen beschreiben anschaulich jeden Aspekt der sozial-emotionalen Entwicklung mit Beispielen aus der Praxis. Dutzende von Kleinkindern zeigen uns, wie sie anderen Kindern helfen, wenn diese weinen, wie sie prosoziales Verhalten gemeinem Verhalten vorziehen sowie Freundschaften aufbauen und pflegen. Sie zeigen uns, was sie aus Konflikten und verletzten Gefühlen lernen. Die betreuenden Personen, die in diesem Buch zu Wort kommen, begleiten die Kinder täglich mit Wärme und großem Einfühlungsvermögen sowie großer Erfahrung.

Das Buch bietet einen ausführlichen und gut lesbaren Überblick über den aktuellen Stand der Forschung in diesem Gebiet. Es wird beschrieben, wie Kleinst- und Kleinkinder lernen Sozialpartner zu werden, wie sie ihre Fähigkeiten, sich fürsorglich zu verhalten, erwerben, erste Peer-Konflikte aushalten und mit ihnen umgehen.
Nach jedem einführenden Grundlagenkapitel folgt jeweils eines mit einer Liste von Strategien für die Betreuer, die dabei helfen können, die sozial-emotionale Entwicklung zu unterstützen.

Dies ist das einzige Buch, das ich kenne, das sich auf diesen fundamentalen, grundlegenden Bereich konzentriert. Alle, die mit Kleinst- und Kleinkindern arbeiten, sollten es lesen.“ Sandy Peterson (Quelle: Gryphon House)
„Zum einen finden KindheitspädagogInnen/Tagesmütter/-Väter und Eltern grundlegende Informationen zur emotionalen und pro-sozialen Entwicklung von Klein(st)kindern vor, zum anderen werden in diesem Handbuch vielfältige Hinweise gegeben, wie Erwachsene es schaffen, Klein(st)kinder bei ihrer Entwicklung von pro-sozialem Verhalten zu unterstützen und welche Möglichkeiten sich anbieten, bei einem herausfordernden Verhalten entwicklungsförderlich zu reagieren. Entsprechend setzt sich diese Veröffentlichung in 10 inhaltlich aufbauenden Kapiteln zusammen. Das erste Kapitel geht den Fragen nach, warum es so bedeutsam ist, dass sich Erwachsene auf die (pro)-soziale Entwicklung unter Gleichaltrigen konzentrieren. Das zweite Kapitel beschreibt – auch mit vielen Beispielen – die Grundlagen der Beziehungsqualitäten zwischen Kleinst- und Kleinkindern. Kapitel drei erfasst die unterschiedlichen Möglichkeiten, Beziehungen zwischen Kleinst- und Kleinkindern aufzubauen und zu stärken. Im vierten Kapitel dreht sich alles um die Fürsorgefähigkeit bzw. das pro-soziale Lernen der Kinder und Kapitel 5 stellt Handlungsweisen vor, die dem Aufbau sowie der Stabilisierung des Fürsorgepotenzials dienlich sind. Das sechste Kapitel wendet sich dem Konfliktverhalten zwischen gleichaltrigen Klein(st)kindern zu, um im Folgekapitel sieben hilfreiche Strategien vorzustellen, wie sie dabei unterstützt werden können, ihr ausgedrücktes Konfliktverhalten in ein Konfliktlöseverhalten zu wandeln. Das achte Kapitel greift den Schwerpunkt ,herausfordernde Verhaltensmuster’ wie Beißen, aggressives, zorniges und so genanntes trotziges Verhalten auf, um dann im neunten Kapitel Handlungsimpulse und -weisen darzulegen, wie das Beißen, zorniges/‚trotziges’ und aggressives Verhalten mit konkreten Interventionen in einen Veränderungsprozess gebracht werden kann, bzw. wie schüchterne/sehr zurückhaltende/ängstliche/verschlossene/von anderen abgelehnte/furchtsame/vernachlässigte oder misshandelte Kinder in förderliche Entwicklungsschritte hineinfinden können. Das zehnte Kapitel gibt zum Schluss eine Übersicht zum Verhaltensrepertoire der Peers – von der Geburt bis zum dritten Lebensjahr.
Neben den fundierten inhaltlichen Schwerpunktausführungen gefallen zusätzliche Aspekte. So setzen die beiden Autorinnen (a) immer wieder das KIND in den Mittelpunkt - im Gegensatz zur aktuell vielfach zu beobachtbaren Praxis, bei der Erwachsenenziele und Förderprogramme a-prioriert den Mittelpunkt der Pädagogik bilden -, (b) greifen sie Praxisprobleme/Fragen von KindheitspädagogInnen auf, (c) belegen sie viele inhaltliche Ausführungen mit Praxisbeispielen u n d legen eine systemisch orientierte Betrachtungsweise zugrunde, bei der auch zu berücksichtigende Rahmenbedingungen sowie die Aufforderung zur Selbstreflexion nicht fehlen.“ Armin Krenz, ELEMENTARpädagogik im Fokus

„Wir waren von dem Buch sehr begeistert, weil es doch auf außerordentlich einfühlsame Weise die sozialen Beziehungen der Kleinsten untereinander und zu den Erwachsenen bespricht. Insbesondere die sehr umfangreichen Textpassagen zum Thema Beißen bieten eine wirklich gute Grundlage für die pädagogischen Fachkräfte in den Kitas und in der Kindertagespflege.“ Anja und Siegfried Oeter, kitaberatung.com

„Erfahrungen der ersten Lebensjahre beeinflussen den weiteren Lebensweg stark, und in der Krippe machen die Kleinen viele Erfahrungen mit Kindern ähnlichen Alters. Für pädagogische Fachkräfte gilt es hier daher, aus diesen – oft konfliktträchtigen – Begegnungen Positives für das Selbstverständnis der beteiligten Kinder zu gewinnen.
Die Professorin für frühkindliche Entwicklung stellt gut nachvollziehbar und leicht verständlich dar, worauf es dabei ankommt. Sorgfältig belegt sie ihre Aussagen (13 Seiten Quellenverzeichnis!). Für spezifische Situationen gibt sie Verhaltensempfehlungen, vereinzelt stellt sie Reflexionsaufgaben.
Die erfreulich vielen Fallbeispiele sind kursiv gedruckt. An den Seitenrändern finden sich in hellblauen Kästen meist prägnante Zitate. In Tabellen listen sich z.B. Entwicklungsschritte nach Altersstufen (etwa zum prosozialen Verhalten) auf. Breiter Raum wird dem Phänomen ,Beißen‘ eingeräumt. Mit vielen Schwarz-Weiß-Bildern.
Profunder, für den Bedarf des deutschen Marktes bearbeiteter Leitfaden, zu dem sich kein direkter Vergleichstitel ermitteln ließ.“ Bianca Mertin, ekz-bibliotheksservice
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Leseprobe 2

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Über die Autorinnen:
Donna S. Wittmer, PhD, ist emeritierte assoziierte Professorin für frühkindliche Entwicklung und Sonderpädagogik der frühen Kindheit an der „School of Education“ der Universität of Colorado in Denver. Sie erwarb ihren Doktor in „Child, family, and community studies“ an der Syracuse Universität. Als herausragende Autorin hat sie Dutzende von Artikeln und Büchern zur frühkindlichen Entwicklung veröffentlicht und ist eine weltweit gefragte Referentin.

Deanna W. Clauson ist Freelance-Writerin. Sie besitzt einen Bachelor-Abschluss der Universität von North Carolina in Chapel Hill. Sie schreibt Zeitschriftenartikel, Essays, Förderanträge, Web-Marketing Content und Fallstudien und arbeitet in mehreren Vorständen von Bildungsorganisationen mit.

Wissenschaftliche Beratung für die deutsche Ausgabe: Marlies Berger-Albers, Christina Reichenbach
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