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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 5/1999
Autor Hartmann, Wolfram
Titel Verordnung von Ergotherapie aus kinderärztlicher Sicht
Beschreibung
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/1999
Autor Pörnbacher, Traudl
Titel NEPA Neuro-Entwicklungsphysiologischer Aufbau nach PörnbacherAspekte der Entwicklungstherapie in Bezug auf die Handmotorik.
Beschreibung Die Qualität der Entwicklung der Stütz- und Greiffunktion verläuft adäquat zur Streck- und Beugphasenentwicklung während des ersten Lebensjahres. Über spezifische orthopädische Unterlagenelemente werden im NEPA alle handmotorischen Entwicklungssequenzen auf der Reiz-Antwort Theorie-Basis und unter dem Gesichtspunkt der Gesamtförderung der Sensomotorik nacheinanderfolgend ausgelöst, und über die kindliche Eigenaktivität eingespielt.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 3/1999
Autor Donczik, Jochen
Titel Lesen Legastheniker schwarze Schrift auf blauem Grund besser?
Erfahrungen bei der Umsetzung von Forschungsergebnissen zur Rolle zweier Verarbeitungskanäle im Sehsystem bei Lesestörungen
Beschreibung Immer wieder werden Forschungsergebnisse veröffentlicht, nach denen lesegestörte Personen bei unterschiedlichem farbigen Hintergrund besser oder schlechter lesen. Besonders interessant fand der Autor die Aussage, daß rund 60 Prozent der Lesegestörten auf blauem Grund bessere Leseleistungen erreichten. Dies war für ihn Anlaß, nach Möglichkeiten für die Anwendung dieser Aussage in der praktischen Therapie zu suchen.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/1999
Autor Oberlaender, Franklin A.
Titel Abhängigkeitskranke Patienten in der Ergotherapie
Besuch einer Selbsthilfegruppe als Teil des ADL-Trainings - aber: differenzierte Betrachtung der einzelnen Selbsthilfegruppen ist notwendig.
Beschreibung Die Mehrheit der nach einer Motivations- und Entwöhnungsbehandlung entlassenen Sucht-Patienten sollten durch konkrete ergotherapeutische Unterstützung der Activities of Daily Life und durch motivierende Überzeugungsarbeit mit Selbsthilfegruppen in Kontakt gebracht werden, die an der Persönlichkeitsstörung, Depression oder Angstsymptomatik ansetzen, nicht aber pauschale Anti-Alkohol-Gruppen sind. Richtungsweisend wäre - nach dem Abklingen der akuten Entzugssymptomatik - für alle Patienten der Akut-Entgiftung während der Motivations- und Entwöhnungsbehandlung eine intensive und differenzierte Informations- und Motivationsarbeit hinsichtlich der Indikation von Abstinenzverbänden, resp. anderen Selbsthilfegruppen.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 5/1999
Autor Reymann, Gerhard
Titel Ergotherapie in der qualifizierten Akutbehandlung Alkoholabhängiger
Beschreibung Suchtmedizinisch qualifizierte Akutbehandlung Alkoholabhängiger leistet im Rahmen mehrwöchiger Krankenhausbehandlung nicht nur eine körperliche Entgiftung, sondern auch eine tiefergehende Differentialdiagnostik und Motivitionsarbeit. Oft erfolgt eine direkte Vermittlung in Rehabilitation. Im multiprofessionellen Stationsteam erbringt Ergotherapie einen eigenständigen diagnostischen und motivationsfördernden Beitrag, der anhand einer Kasuistik dargestellt wird.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 6/1999
Autor Rosenbohm, Christine
Titel Grundsätzliche Überlegungen zur Hilfsmittelversorgung bei geriatrischen Patienten nach Apoplex
Beschreibung Im Mittelpunkt der ergotherapeutischen Behandlung steht die Handlungskompetenz des Patienten im Alltag. Für eine professionelle Hilfsmittelversorgung nach Apoplex schafft die Analyse der Fähigkeiten des Patienten und der Möglichkeiten, die ein Hilfsmittel bietet, den Nutzen und die Effizienz des Hilfsmittels vorauszusagen.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 3/1999
Autor Keller, Georg
Titel Kurze Einführung in die Ergotherapie in der Kinder- und Jugendpsychiatrie
Beschreibung Der Autor, selbst Ergotherapezut, unterrichtet an der Ergotherapieschule Schwarzerden/Rhön e.V., in Gersfeld, unter anderem auch das Fach ET-Kinder- und Jugendpsychiatrie. Der Artikel gibt einen Überblick über die ergotherapeutischen Möglichkeiten bei psychopathologisch auffälligen Kindern und Jugendlichen, was auch in Anbetracht der spärlichen, spezifisch ergotherapeutischen Fachliteratur zu diesem Bereich von Interesse sein kann.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 4/1999
Autor Klaus, Sabiene
Titel Ergotherapie bei Schmerzpatienten
Ein Behandlungskonzept am Beispiel des Fibromyalgiesyndroms
Beschreibung Ihren Hauptaufgabenbereich sieht die Ergotherapie in der rehabilitativen Medizin. In der Tat steht dort ihre Wiege. Parallel dazu entwickelt sich das Aufgabenspektrum der Ergotherapie weiter. Zunehmend sucht und findet diese therapeutische Disziplin ihren Platz auch in der Prävention und versteht sich als Gesundheitsfachberuf. Es liegt nahe, Überlegungen anzustellen, inwieweit Ergotherapeuten in palliativen Behandlungskonzepten einsetzbar sind.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 5/1999
Autor Grampp, Gerd
Titel Bildung für Arbeit - Entwicklung durch Arbeit - Mitgestaltung durch Arbeit
Arbeitspädagogisches BildungsSystem WfB (ABS) und Systemisch-Strukturgeleitetes Lernen (SSL) in der beruflichen Rehabilitation am Beispiel der Werkstatt für Behinderte.
Beschreibung Ziel der beruflichen Rehabilitation ist die (Wieder-)Eingliederung in das Arbeitsleben. Arbeit soll den eigenen Lebensunterhalt ermöglichen - als sinnhaftes Tätigsein ermöglicht sie jedoch auch die Entwicklung der Persönlichkeit. Darüber hinaus soll das Arbeitsleben jedoch auch durch die Arbeitenden mitgestaltet werden. Aus diesen drei Aspekten sind die Aufgaben abzuleiten, die eine Pädagogik der Arbeit zu bedenken hat: Bildung für Arbeit, Entwicklung durch Arbeit, Mitgestaltung des Arbeitslebens.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 6/1999
Autor Dußmann, Ida
Titel Bewährte Therapieformen und ihre Einbindung in den Schulalltag bei Kindern und Jugendlichen mit frühkindlichem Autismus
Beschreibung Ein breitgefächertes Grundwissen über mögliche Erscheinungsformen des frühkindlichen Autismus, um die individuellen Ausprägungen autistischer Syndrome zu erfassen und Kenntnisse der unterschiedlichsten Behandlungsmethoden sind erforderlich, damit der Ergotherapeut eine Grundkonzeption zur Behandlung der Kinder entwickeln kann.
 
 
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