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Artikelinformationen


Von den Stärken ausgehen ...
Von den Stärken ausgehen ...
Individuelle Entwicklungspläne (IEP) in der Lernförderungsdiagnostik Ein Plädoyer für andere Denkgewohnheiten und eine veränderte Praxis

5., verb. u. überarb. Aufl. 2007, 328 S., Beigabe: 810 S. ausdruckbare Formularvorlagen und Beispiele (Word ab Version 97) auf CD-ROM, Format 16x23cm, fester Einband

Zielgruppen: Alter: ab 6 Jahren

Autor: Dietrich Eggert / unter Mitarbeit von Christina Reichenbach und / Christina Lücking
ISBN: 978-3-86145-291-1
Bestell-Nr.: 8545

29,80 Euro / 48,30 CHF

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Neben bewährten Inhalten der Thematisierung des Paradigmenwandels in der Sonderpädagogik und die Erstellung von individuellen Entwicklungs- und Förderplänen, wurden die Themen Qualitätssicherung und Arbeit mit Portfolios in diese 5. Auflage aufgenommen. Dem Buch ist eine CD mit Bearbeitungs- und Musterformularen beigefügt. Im Praxisteil auf der CD findet sich eine Fülle von Kurzformen des IEP, die dem Anwender viele Freiheiten lassen, das Grundmodell zugunsten eigener Beobachtungsschwerpunkte und hinsichtlich eigener Dokumentationsformen zu verändern.
Im gesamten Buch werden viele praktische Hinweise gegeben, wie man mit Individuellen Entwicklungsplänen und auch Lernportfolios erfolgreich in Schulklassen und Fördergruppen arbeiten kann.
Das Buch und die beigefügte CD liefern eine wichtige theoretische Fundierung und geben praxisnahe Beispiele und Anregungen für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer lern- und förderungsorientierten Diagnostik.
"Eggerts Buch stellt in weiten Teilen auch ein Lehrbuch der sonderpädagogischen Diagnostik dar. Es verbindet die Vermittlung sonderpädagogisch-diagnostischen Grundlagenwissens mit der Vorstellung verschiedener Verfahren im Rahmen einer "ganzheitlichen individuumorientierten" und "öko-systemischen" Diagnostik. So werden zunächst unterschiedliche diagnostische Modelle und deren wissenschaftstheoretische Grundlagen gerade auch vor dem Hintergrund des Paradigmenwechsels in der sonderpädagogischen Diagnostik vorgestellt und auf das durch sie mitbedingte "Unbehagen an der Diagnostik" bei den zur Umsetzung verpflichteten Praktikern hingewiesen.

Das umfangreichste Kapitel des Buches ist der Vorstellung der "Individuellen Entwicklungs- und Förderpläne (IEPs)" gewidmet, deren verschiedene Versionen auch als Formulare auf der beiliegenden CD-ROM zum Ausdrucken zur Verfügung stehen. Hier ist hervorzuheben, dass auch ein Formular zur Einschätzung des Selbstkonzepts vorliegt, ein Aspekt, der leider bisher häufig ein Desiderat bei sonderpädagogischen Gutachten war, denn (psychologische) Fragebögen zum Selbstwertgefühl und Selbstbild erscheinen oft wenig geeignet.

Den Begriff "Test" fasst Eggert sehr eng, indem er darunter ausschließlich normierte Verfahren zu verstehen scheint, können doch aber auch standardisierte nicht-normierte Verfahren, wie das DMB und das DIAS als Tests im weiteren Sinne bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang ist auch der sehr hohe Anspruch an LehrerInnen zu hinterfragen, die im Team ihre eigenen Erhebungsinventare entwickeln sollen. Dies erscheint gerade für Berufsanfänger noch außerordentlich schwierig. Demgegenüber sind die Hinweise zur Gutachtenabfassung, wenn auch teilweise redundant, für Studierende und Praktiker sehr hilfreich, nicht zuletzt weil sie auch anhand von Beispielen für "Gift-" und "Goldsätze" Beispiele für Formulierungen in sonderpädagogischen Gutachten vermitteln.
Fazit: Insgesamt ein für Studierende der Sonderpädagogik wichtiges und für praktisch Tätige sicher wertvolles und hilfreiches Buch." Inge Brachet, socialnet.de
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Leseprobe 2

  Inhaltsverzeichnis

Prof. emer. Dr. Dietrich Eggert ist Psychologe und seit 1971 Professor für Psychologie bei sonderpädagogischem Förderbedarf am Institut für Sonderpädagogik an der Leibniz Universität Hannover. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem Förderdiagnostik und die stetige Weiterentwicklung von theoretischen Konzepten und praktischen Möglichkeiten im Bereich der Psychomotorik.


Prof. Dr. Christina Reichenbach ist Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Psychomotorik). Sie arbeitet nach langjähriger praktischer Tätigkeit als Psychomotoriktherapeutin im Bewegungsambulatorium an der Universität Dortmund inzwischen an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe in Bochum sowie am Ernst-Kiphard-Berufskolleg, Fachschule für Motopädie, in Dortmund. In Bochum hat sie die Professur für Heilpädagogik mit dem Schwerpunkt Förderung, Bildung und Integration von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung inne.


Christina Lücking ist Diplom-Pädagogin (Schwerpunkt Psychomotorik). Sie arbeitet nach langjähriger praktischer Tätigkeit als Psychomotoriktherapeutin im Bewegungsambulatorium an der Universität Dortmund inzwischen als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Leibniz Universität Hannover. Des Weiteren promoviert sie bei Prof. Dr. Dietrich Eggert zu dem Themenschwerpunkt “Soziales und emotionales Selbst in ihrer Bedeutung für Lernen und Verhalten”. Zu ihren Themenschwerpunkten gehören Psychomotorik (Theorie und Praxis), Selbstkonzept und Förderdiagnostik.
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