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Artikelinformationen


Bewegungsspaß mit Wirkung!
Bewegungsspaß mit Wirkung!
Erfahrungen und Perspektiven der psychomotorischen Förderung

2010, 160 S., farbige Abb., Format 16x23cm, Klappenbroschur

Förderverein Psychomotorik Bonn e.V.
ISBN: 978-3-86145-320-8
Bestell-Nr.: 8412


18,80 Euro / 30,50 CHF

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Wirksamkeit und Spaß gehören in der Psychomotorik zusammen. Diese Grundüberzeugung der PsychomotorikerInnen und ihre ausstrahlende Wirkung liefert eine Begründung für den Psychomotorikboom der vergangenen zwanzig Jahre. Aber wie lässt sich belegen, dass der Bewegungsspaß, den die Psychomotorik den kleinen und großen Menschen bereitet, positiv und nachhaltig wirksam ist?

Dieses Buch entstand vor dem Hintergrund des 25-jährigen Jubiläums des Fördervereins Psychomotorik Bonn e.V. Nach dem Schema „gestern – heute – morgen“ werden die reichhaltigen Erfahrungen genutzt, um innezuhalten, Vergangenheit wie Gegenwart zu analysieren und die Zukunft zu entwerfen. Mit diesem Buch möchte der Förderverein einen Beitrag leisten, die Psychomotorik und deren Umsetzung zu unterstützen, zu verbreitern und zu verbreiten.

Zunächst erlaubt eine knappe, von Kommentaren zur Organisationsentwicklung begleitete Darstellung verschiedener Praxisfelder einen Einblick in den Hintergrund, den Zusammenhang und die Umsetzung psychomotorischer Angebote. Von den bereitgestellten Erfahrungen und dem angesammelten Know-How können alle profitieren, die Psychomotorik in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche stärker einbringen wollen.

Sie wollen wissen oder anderen erklären, was Psychomotorik eigentlich bewirkt? Im zweiten Teil des Buches finden Eltern, Erzieher, Lehrerinnen, Therapeuten und ÄrztInnen Argumente für die Anwendung der Psychomotorik: eine Zusammenschau von wissenschaftlich fundierten Wirksamkeitsstudien psychomotorischer Praxis. Zur Verdeutlichung des Aussagegehaltes für die nicht so empiriefesten Praktiker, hat die Entwicklungspsychologin Prof. Dr. Röhr-Sendlmeier ihre Ausführungen mit klaren Kernaussagen versehen, die als Marginalien in die Texte eingefügt sind.

Weder die Sichtung einer erfolgreichen Vergangenheit noch der Nachweis der Wirksamkeit bisheriger Förderung darf dazu führen, im Bemühen, die Psychomotorik weiterzuentwickeln, nachzulassen. Weder darf die Lebensleistung Kiphards vergessen werden, noch darf die Entwicklung bei ihr stehen bleiben. Wer Psychomotorik nicht als „reine Lehre“, sondern als lernendes System versteht, wird ständig auf der Suche sein, das Konzept zu vervollständigen, es auf gesellschaftliche Veränderungen oder psychosoziale Entwicklungen einzustellen, die Praxistauglichkeit und Wirksamkeit weiter zu erhöhen, neue und/oder zusätzliche Anwendungsfelder zu suchen.

Dies ist keine Einladung zum Zickzack-Kurs oder „Fähnchen in den Wind“-hängen. Wie immer wird die Kunst in der Navigation und der Balance zwischen Bewährtem und Neuartigem liegen. Aber Fortschritt kommt von „schreiten“. Hier geht es um Hinweise auf zukünftig pädagogisch und wirtschaftlich sinnvolle Anwendungsfelder der Psychomotorik. In diesem Rahmen werden vier der Bereiche vorgestellt, in denen die Psychomotorik über den derzeitigen Stand hinauswirken kann. Dabei handelt es sich um
- eine Auseinandersetzung mit dem „Malort“ nach Arno Stern als Beispiel für die Erweiterung des psychomotorischen Handlungskonzeptes.
- den Versuch, Natur stärker als Lernfeld der Psychomotorik einzubeziehen. Dies dient als ein Beispiel für die Erweiterung des Handlungsumfeldes.
- ein psychomotorisches Theorie-Praxis-Modell (GGT) für Seniorinnen und Senioren als ein Beispiel für die Erweiterung der Zielgruppenperspektive.
- die Darstellung des Prozesses der Zertifizierung „psychomotorische Kindertagesstätte“ als ein Beispiel für die Initiative der Qualitätsentwicklung im gesellschaftlichen Umfeld.

Bewahren und Erneuern sind zwei Säulen einer kontinuierlichen Weiterentwicklung der Psychomotorik, in deren Dienst sich dieses Buch stellt.
„Zunächst erlaubt eine knappe, von Kommentaren zur Organisationsentwicklung begleitete Darstellung verschiedener Praxisfelder einen Einblick in den Hintergrund, den Zusammenhang und die Umsetzung psychomotorischer Angebote. Von den bereitgestellten Erfahrungen und dem angesammelten Know-How können alle profitieren, die Psychomotorik in ihre jeweiligen Arbeitsbereiche stärker einbringen wollen. - Was bewirkt Psychomotorik eigentlich? Im zweiten Teil des Buches finden Eltern, Erzieher, Lehrerinnen, Therapeuten und ÄrztInnen Argumente für die Anwendung der Psychomotorik: eine Zusammenschau von wissenschaftlich fundierten Wirksamkeitsstudien psychomotorischer Praxis. Zur Verdeutlichung des Aussagegehaltes für die nicht so empiriefesten Praktiker hat die Entwicklungspsychologin Prof. Dr. Röhr-Sendlmeier ihre Ausführungen mit klaren Kernaussagen versehen, die als Marginalien in die Texte eingefügt sind. - Wer Psychomotorik nicht als ‘reine Lehre’, sondern als lernendes System versteht, wird ständig auf der Suche sein, das Konzept zu vervollständigen, es auf gesellschaftliche Veränderungen oder psychosoziale Entwicklungen einzustellen, die Praxistauglichkeit und Wirksamkeit weiter zu erhöhen, neue und/oder zusätzliche Anwendungsfelder zu suchen. Hier geht es um Hinweise auf zukünftig pädagogisch und wirtschaftlich sinnvolle Anwendungsfelder der Psychomotorik. In diesem Rahmen werden vier der Bereiche vorgestellt, in denen die Psychomotorik über den derzeitigen Stand hinauswirken kann. Dabei handelt es sich um
- eine Auseinandersetzung mit dem ‘Malort’ nach Arno Stern als Beispiel für die Erweiterung des psychomotorischen Handlungskonzeptes.
- den Versuch, Natur stärker als Lernfeld der Psychomotorik einzubeziehen. Dies dient als ein Beispiel für die Erweiterung des Handlungsumfeldes.
- ein psychomotorisches Theorie-Praxis-Modell (GGT) für Seniorinnen und Senioren als ein Beispiel für die Erweiterung der Zielgruppenperspektive.
- die Darstellung des Prozesses der Zertifizierung ‘psychomotorische Kindertagesstätte’ als ein Beispiel für die Initiative der Qualitätsentwicklung im gesellschaftlichen Umfeld.“ Oliver Neumann, lehrerbibliothek.de
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Unter Mitarbeit von: Hartmut Hoster, Rudolf Lensing-Conrady, Una Röhr-Sendlmeier, Dieter Schmidt, Birgit Hahnemann, Johannes Berger und Hans Jürgen Beins
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