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Artikelinformationen


Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben
Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben


7. Aufl. 2013, 104 S., Format DIN A5, br

Autor: Ben Furman
ISBN: 978-3-86145-173-0
Bestell-Nr.: 8398

15,30 Euro / 24,80 CHF

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Bestseller: Bisher 58.000 Auflage!
In Wissenschaft und Öffentlichkeit ist der Mythos fest verankert, dass schwierige Bedingungen in der Kindheit unweigerlich zu einem unglücklichen, gefährdeten Erwachsenenleben führen. Dies kann so sein, ist aber in den meisten Fällen nicht zwangsläufig so. Furman lässt eine große Zahl von Betroffenen selbst zu Wort kommen, die einen schwierigen Start ins Leben hatten und trotzdem oder gerade deshalb ein gelungenes Leben führen konnten.
Hier geht es nicht darum, die Wahrheit zu schönen oder zu verbiegen und uns selbst zu belügen, damit wir die traurige Vergangenheit in rosarotem Licht sehen! Wir sollen auch nicht so tun, als hätten wir eine glückliche Kindheit gehabt, wenn es nicht so war. Aber tief in ihrem Herzen wissen die Menschen oft, was ihnen helfen könnte, und sie schaffen es trotz widriger Umstände, glücklich zu werden. Das Buch will Mut machen, auf die innere Stimme zu hören.

Das Buch wurde in die Liste der “Einhundert Meisterwerke der Psychotherapie” aufgenommen.
“Eltern und Jugendliche atmen auf, wenn in der Eltern-Uni in Köln oder Bad Bentheim dieses Buch zur Sprache kommt: Kindheit prägt – muss aber nicht zu einer nachhaltig prägenden schweren Kindheit werden. Eltern & Jugendliche atmen auf, wenn sie lesen oder hören, dass belastende Kindheitserlebnisse überstanden werden können, wenn ...
Ja, wenn verstehende Erzieher, Freunde, Lehrer, Partner in das Leben Betroffener eintreten und hoffend begleiten. Die Eltern-Uni ist eine ‘Slow-open-Gruppe’ (füllt sich nach jedem Jahr neu auf), die mit Ben Furmans Gedankengut und seinem Beziehungsansatz der Ressourcen-Erneuerung und der positiven Erstärkung des Menschen zur Sprache und zur Umsetzung in der Gruppe vor Ort kommt.
Niemand muss in seiner ‘schrecklichen Kindheit’ eingesperrt bleiben, sondern kann aus Kraft eigener Entscheidung ‘seine abgelaufene Sanduhr’ umdrehen. Indem andere Menschen zu Wort kommen, Lesen und Schreiben genutzt werden, Unterdrückte geliebt werden. Wenn Zärtlichkeit geschenkt und angenommen wird, wenn nicht mehr beschuldigt wird und verstehende Nahestehende an Spezialisten
glauben. Positive Zuwendungen können traumatische Kindheitserlebnisse durch kognitive Neubewertung’ überbrücken und zu erstarktem Selbstwerterleben führen.
Dieses Buch in den Händen und mit humanpsychologischem Auge bewirkt im Nacherleben noch eine glückliche Kindheit als Erwachsener - ob Student oder teilnehmende Eltern.” Dr. Karl-J. Kluge, EG BIBLO-KOM

“Ein tolles und berührendes Buch” Leserstimme

“Ich habe in den letzten Jahrzehnten in den unterschiedlichsten Zusammenhängen viele Menschen kennengelernt, mit ihnen gearbeitet oder auch nur gesprochen, die auf eine schwere Zeit in ihrem Leben zurückblickten. Sie hatten es nach oft zahlreichen Therapien gelernt, die Schwierigkeiten in ihrem Leben auf ihre Kindheit zurückzuführen, gaben in vielem ihren Eltern die Schuld an ihrer gegenwärtigen Misere und mussten doch feststellen, dass sie das überhaupt nicht weiterbrachte.
Andere hingegen konnten sehr wohl benennen, welche Entwicklungen und Vorkommnisse in ihrer Kindheit auf ihr erwachsenes Leben einwirken, haben aber gelernt, sich davon frei zu machen und für ihr Leben persönlich die Verantwortung zu übernehmen.
In vielen seiner Veröffentlichungen der letzten Jahrzehnte hat der bekannte Facharzt für Psychiatrie, Ben Furman, Therapieansätze vorgestellt, beschrieben und zur persönlichen Adaption aufbereitet, die allesamt das Ziel verfolgen, die Ressourcen und die Stärken des einzelnen Menschen in den Vordergrund zu stellen.
Im vorliegenden schon 1999 zum ersten Mal erschienenen Buch, räumt er mit dem Mythos auf, nach dem unser ganzes Leben entscheidend davon abhänge, wie unsere Kindheit verlaufen ist. Es besteht kein Zweifel an der Wichtigkeit früher Bindungen und dem Aufwachsen in einer liebevollen und fördernden Umgebung. Dennoch muss niemand, in dessen Kindheit diese Bedingungen nicht optimal waren, ein Gefangener dieser Vergangenheit bleiben. Er lädt seine Leser ein, ihre Vergangenheit, auch ihre Kindheit als eine Quelle der Kraft zu begreifen, und nicht als Ursprung aller Probleme. Auch traumatische Erlebnisse und Schicksale müssen einen Menschen nicht sein ganzes Leben lang vom erfüllten und sinnvollen Leben abhalten.
An vielen Beispielen von konkreten Menschen, mit denen gearbeitet hat, macht er deutlich: „ Es ist nie zu spät, eine glückliche Kindheit zu haben.“

Wir können, sagt er, mit einer veränderten Einstellung die Qualität unseres Lebens verbessern und er gibt dazu einige Hinweise:

• Schätze es, wie du die Schwierigkeiten in deinem Leben überwunden hast.
• Siehe Probleme, die dir begegnen, als Prüfsteine, die dich als Mensch weitergebracht haben
• Merke dir die Ressourcen, die in dir und um dich sind; es gibt mehr davon, als du ahnst
• Schätze deine Entwicklung und deine Erfolge und richte deine Aufmerksamkeit auf Zeichen, die dafür sprechen, dass du auf den richtigen Weg bist
• Sei dir bewusst, was du vom Leben erwartest und dir von der Zukunft wünschst. Wünsche haben die Neigung, wahr zu werden, aber kein Wind ist günstig für ein Schiff, das kein Ziel hat
• Glaube daran, dass du eine gute Zukunft verdient hast. Wenn die Vergangenheit schwer war, um so eher hast du sie verdient
• Sei barmherzig mit dir selbst und denke daran, du bist nicht allein: es lohnt sich die Senfkörner zu suchen, auch wenn man sie nicht findet.“ Winfried Stanzick, Buechertreff.de


“Spitze! Ich habe es in kürzester Zeit ‘verschlungen’! Es hat mich sehr berührt und bewegt mich noch!” C.F., Lehrerin

“Dieses Buch ist sehr interessant. Ich habe es in zwei Tagen ausgelesen. Es trifft meine Vergangenheit und auch meine Zukunft, und ist hilfreich für meinen Sohn, der gerade 4 1/2 Jahre alt ist. DANKE!” Leserzuschrift

„Anhand vieler Fallbeispiele aus seiner psychotherapeutischen Praxis und aus Befragungen räumt Furman mit dem Dogma auf, das traumatische Kindheitserfahrungen einen Menschen für immer schädigen. Er stellt Lebensbewältigungsstrategien heraus, die es auch in der lösungsorientierten Kurzzeittherapie zu betonen gilt: Dazu gehört die Suche nach ‘Schützenden Faktoren’ wie andere nahe Menschen, wenn die Eltern versagen, aber auch Schreiben und Lesen als Quelle der Kraft und des Rückzugs, vor allem aber der veränderte Blick auf die Vergangenheit. Nicht die Probleme stehen dabei im Mittelpunkt, sondern die Kraft, die aus überstandenem Leiden erwächst, und die Fähigkeit, alte Wunden auch noch in späteren Lebensphasen zu schließen. Als unkonventionelle Kurzeinführung in lösungsorientiertes therapeutisches Denken und als anspruchsvolles Lebenshilfebuch gleichermaßen empfohlen.“ ekz-Informationsdienst für Bibliotheken

„Ben Furman ist Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeut und Trainer in Helsinki. Als Autor dieses Buches mit dem seltsamen Titel geht er der Frage nach, wie die Menschen eine schwierige Kindheit bewältigt haben. Der Autor hat in zwei Familienzeitschriften eine kleine Anzeige veröffentlicht. Er bat Menschen, die eine schwierige Kindheit hatten, folgende Fragen zu beantworten. 1. Was hat Ihnen geholfen, die schwierigen Kindheitserlebnisse zu bewältigen? 2. Was haben Sie aus der schwierigen Kindheit gelernt? 3. Wie haben Sie später im Leben die Erfahrungen gesammelt, die Ihnen in der Kindheit gefehlt haben? Die Reaktion war ungeahnt. Furman erhielt mehr als 300 Zuschriften von Menschen, die ihm schrieben, wie sie die schwierige Kindheit bewältigt haben. Alkoholismus der Eltern(teile), Gewalt, Missbrauch, früher Tod von Eltern sind einige der beschriebenen Probleme.
In diesem leicht zu lesenden Buch kommen nach einer kleinen Einleitung die Menschen selbst zu Wort und das ist für den Leser sehr eindrücklich. Es gibt viele Auszüge aus den Briefen zu lesen. Furman hat diese Briefe sortiert nach persönlichen Wegen, die sich die Menschen gesucht haben: andere Menschen, die Natur, Schreiben und Lesen, Haustiere, Tagebuch, gute Leistungen in der Schule oder Hobbies, Humor oder Religion.
... Es ist das Verdienst dieses Buches, dass sehr viele der Briefe im Original abgedruckt sind ohne gleich gedeutet zu werden. Man kann sie auf sich wirken lassen und gelegentlich ertappt man sich bei einem Ausflug in die eigene Kindheit. Darüber hinaus ist das Buch ein wichtiger Beitrag zur Resilienzforschung (Widerstandskraft).
Immer, wenn ich davon berichtet habe, egal, ob es KollegInnen oder Freunde waren, hat es auch bei ihnen Neugier geweckt. Die Idee, die Kindheit(sgeschichte) noch einmal neu oder anders zu erzählen, hat offensichtlich magische Anziehungskraft. Eine Empfehlung für Verstand und Herz.“ Spielräume (Bremen)

„Furman ist der Meinung, dass Leiden zum Wachsen gehört, und wenn wir alles in unserer Macht Stehende tun würden, um das zu ändern, ist es dennoch anzunehmen, dass die meisten Kinder beim Heranwachsen mehr oder weniger traumatische Erlebnisse haben. Eines der Kunststücke mag daran liegen, die Schwierigkeiten in Chancen umwandeln zu können oder sich einem Schicksal zu beugen, aber daran nicht zu brechen. Hilfsmittel dabei sind die Suche nach Menschen des Vertrauens, die Natur, das Schreiben, innere Dialoge führen und Phantasie walten lassen, sich Aufgaben stellen, Humor, künstlerischen Ausdruck wählen und denken, um nur einige aus dem Buch zu nennen.
Ein Kapitel widmet der Autor den Fragen, die Menschen häufig stellen, wenn es um Kindheit, Bewältigung und Gesundheit der Seele geht.
Ein ernstes, aber doch humorvolles Buch, ein anregendes, und so selbstverständlich Angenommenes doch in ein anderes Licht stellendes Buch. Es gibt viele Anregungen, wie einen schier erschlagende Erlebnisse und Schicksale doch nicht ganz umwerfen müssen, sondern mit Achtung und Einfühlen in die Gefahr des Unerträglichen das Erträgliche zu erahnen und danach zu suchen.“ Psychologie in Österreich

„Furmans Buch zieht den Leser mehr durch einzelne Bilder als durch ein in sich geschlossenes Konzept in den Bann. Hier finden sich keine Rezepte und keine therapeutischen Lehrmeinungen. Spürbar werden Bewältigungskraft und der Respekt davor.“ systhema
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Ben Furman, Facharzt für Psychiatrie, ist bekannt geworden durch neue Therapieansätze, die die Ressourcen und Stärken des Menschen in den Vordergrund stellen.
Damit bringt er frischen Wind in die klassischen Lehren der Psychologie und Psychotherapie.
Im gleichen Verlag veröffentlichte er zusammen mit Tapani Ahola 1996 das Buch „Die Kunst, Nackten in die Tasche zu greifen“.
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