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Artikelinformationen


Praxis der Genogrammarbeit
Praxis der Genogrammarbeit
Die Kunst des banalen Fragens

7. Aufl. 2014, 176 S., Format 16x23cm, br

Autor: Bernd Roedel
ISBN: 978-3-86145-308-6
Bestell-Nr.: 8354

19,80 Euro / 32,00 CHF

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“Dieses Buch ist ein Leitfaden für alle, die die Genogrammarbeit in ihrem eigenen Arbeitsfeld -Therapie, Beratung, Supervision, Fort- und Weiterbildung - einsetzen und nutzen möchten.

Aber es ist auch ein Buch für den interessierten Laien, der Lust hat, sich mit seiner eigenen Herkunftsgeschichte auseinanderzusetzen. Er bekommt eine Vielzahl von Anregungen und Ideen, die ihm helfen können, in seiner Familie gezielter nachzufragen und Informationen zu sammeln und so zu neuen Erkenntnissen und Geschichten zu kommen.

Im ersten Teil des Buches werden verschiedenste Familienkonstellationen mit ihrer jeweiligen Beziehungsdynamik vorgestellt und diskutiert, so dass die Leserlnnen nützliche Arbeitshypothesen für sich bzw. für ihre Arbeit an die Hand bekommen.

Im zweiten Teil des Buches zeigt der Autor anhand eines kommentierten Transkripts, wie eine Genogrammarbeit konkret aussieht. Der Autor macht deutlich, wie die Sprache des Therapeuten "anregen, Suchprozesse auslösen und Impulse geben kann, in die eigene Vergangenheit einzutauchen - Bindungen, Loyalitäten und Delegationen aufscheinen zu lassen. Gerade die Kunst des banalen Fragens', die Bernd Roedel hervorhebt, eröffnet allen, die sich auf Genogrammarbeit einlassen, die Option, eigene Bilder und Begriffe zu finden. Die eigene Geschichte ist zwar nicht zu revidieren, aber wir können von ihr lernen und dann vielleicht auch anders mit ihr umgehen." (Eckhard Sperling)
“Wunderbares Buch, um in die Genogrammarbeit einzusteigen und um eigene Familiendynamiken zu verstehen.” Sozialarbeiterin

“Ich bin wirklich erstaunt darüber, wie es Bernd Roedel schafft, die maßgeblichen Aspekte mit wenigen Worten wiederzugeben und dennoch eine gewisse Tiefe in das Thema hineinzutransferieren.
Das Buch ist eine gelungene Einführung in den Ansatz und in die Idee einer mehrgenerationalen Perspektive. In Beratung und Therapie kann dies in Wirkfaktor sein, den Eckhard Sperling in seinem Geleitwort in meinem Sinne als ‘historische Dimension’ bezeichnet. Herausheben möchte ich das zweite Kapitel mit seiner Breite an berücksichtigten Ausgangspunkten für die Phase der Hypothesenbildung. Die Ausführlichkeit beim Theme ‘Sexueller Missbrauch und Gewalt’ ist meiner Meinung nach auf Kosten der Ausführlichkeit bei den anderen Themenbereichen gegangen.
Gefallen hat mir vor allem auch die Praxisnähe, insbesondere wo deutlich wird, dass Bernd Roedel seine ganz eigene Arbeitsweise wiedergibt. Ein Beispiel hierfür sind die Beschreibungen über die ‘Kunst des banalen Fragens’. Ich kann das Buch allen empfehlen, die sich einen Einblick in die Theorie und Praxis der Genogrammarbeit verschaffen möchten.” Ulrike Koch, socialnet.de

“Unter dem Blickwinkel der familientherapeutischen und mehrgenerationalen Perspektive bildet die Genogrammarbeit eine interessante Bereicherung der therapeutischen Arbeit.
Genogrammarbeit heißt konkret, das die Vergangenheit in die Gegenwart und das Wissen über die Vorgenerationen in das aktuelle Geschehen eingebunden wird.
Bernd Roedel führt den Leser praxisnah in diesen therapeutischen Ansatz ein. Besonders interessant sind dabei die Protokolle aus der konkreten Arbeit des Autors anlässlich einer Genogramm-Seminars.
Es wird deutlich, dass Genogramme wie Fingerabdrücke sind - beide gleichermaßen einzigartig für einen bestimmten Menschen.
Ein anregendes Buch für alle, die sich auf die Spur nach der eigenen Herkunft machen wollen und für die, die den Ansatz einüben und therapeutisch nutzen wollen.” Arthur Thömmes, lehrerbibliothek.de

„Genogramme sind wie Fingerabdrücke - und dieses Buch zeigt anhand eines kommentierten Transskriptes, wie sich daraus Bilder, Muster, Geschichten entwickeln. Der Autor hebt besonders hervor, wie sie Sprache anregen, Suchprozesse auslösen und Impulse geben können, in die eigene Vergangenheit einzutauchen - Bindungen, Loyalitäten und Delegationen aufscheinen zu lassen. Die eigene Geschichte ist zwar nicht zu revidieren, aber wir können von ihr lernen und dann vielleicht anders mit ihr umgehen. Das Buch gibt einen Leitfaden an die Hand, mit Hinweisen, wie verschiedene Kontexte und unterschiedliche Konstellationen zu bedenken sind.“ Soziale Arbeit
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Bernd Roedel ist approbierter Psychologischer Psychotherapeut. Er ist Verhaltenstherapeut und Systemischer Therapeut. Er ist zudem Lehrtherapeut (SG) und Systemischer (Lehr-) Supervisor und Coach. Er war von 1983 bis 1994 am Berliner Institut für Familientherapie tätig, seit 1994 arbeitet er am Stuttgarter Institut für Systemische Therapie, Beratung und Supervision sowie in eigener Praxis.
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