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Artikelinformationen


Kinder, Kinder ... oder: wer erzieht wen ... und wie
Kinder, Kinder ... oder: wer erzieht wen ... und wie
Gedanken, Erfahrungen, Ideen eines Vaters

2. Aufl. 2007, 80 S., Format 11,5x18,5cm, fester Einband

Jürgen Hargens
ISBN: 978-3-86145-253-9
Bestell-Nr.: 8326


9,60 Euro / 15,50 CHF

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Dies ist kein Ratgeber für „richtige“ Erziehung, sondern hier werden Geschichten über Erziehen erzählt, wie sie ein Vater erlebte und was er dabei für Ideen gehabt hat – und auf welche er jetzt in der Rückschau gekommen ist – vielleicht anregend, vielleicht erheiternd, vielleicht ...

Zum Geleit oder: Warum denn das auch noch?
Ja, ich denke, es könnte von Nutzen sein, gleich zu Anfang zu sagen, warum und wofür ich dieses Büchlein geschrieben haben.
Nun, zuallererst natürlich auch aus dem Grund, weil ich stolz darauf bin, was meine Kinder geleistet haben – sie sind groß geworden, erwachsen, haben sich für ihre Wege entschieden (mit denen ich durchaus nicht immer einverstanden war) und sie haben mich viel gelehrt. Vieles begreife ich erst allmählich, einiges habe ich wahrscheinlich schon wieder vergessen. Nein, nicht „richtig“ vergessen, aber vergessen, dass ich es von ihnen gelernt habe.
Jetzt, wo die eigenen Kinder also groß sind, habe ich Zeit gefunden, über die Zeit mit ihnen nachzudenken. Da ist mir viel in den Sinn gekommen, was ich gelernt habe, was ich früher hätte lernen können (wenn ich gewollt hätte! Das unterscheidet mich nicht von meinen Kindern ...) und mir ist deutlich geworden, wie viel ich ihnen zu (ver-)danken habe.
Nun, dies ist ein Buch, das sich mit Erziehung beschäftigt – mit Erziehen, einer Tätigkeit, die sich immer wieder im Miteinander vollzieht. Oder, wie es ein bekannter Kollege einmal formuliert hat, Beziehung kommt vor allem. Erziehung stellt für mich daher immer so etwas dar, wie eine von Liebe und Respekt getragene Begegnung.
Das fiel mir anfangs manchmal sehr, sehr schwer – besonders zu der Zeit, als unsere Kinder uns in dem Sinne „ausgeliefert“ waren, als wir – die Eltern – die alleinige Sorge dafür trugen, dass sie mit dem Lebensnotwendigen versorgt und gepflegt wurden.
Da ich jetzt mehr Zeit habe, habe ich mir die Zeit genommen, einiges von dem aufzuschreiben, was aus meiner Sicht vielleicht, manchmal oder gelegentlich anregend und unterstützend sein könnte, wenn jemand anders, wie z.B. Sie, die Sie dieses Buch zur Hand genommen haben, vor ähnlichen Fragen oder Herausforderungen steht.
Sie haben also keinen Ratgeber für richtige Erziehung in der Hand, sondern Geschichten über Erziehen, wie sie ein Vater erlebt und was er dabei für Ideen gehabt hat und auf welche er jetzt gekommen ist. Vielleicht anregend, vielleicht erheiternd, vielleicht ...
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen auch viel Spaß und Freude und viele eigene Ideen.

Inhalt
Zum Geleit oder: Warum denn das auch noch?
Erziehung oder: Wer für wen oder was ...
Unterschiede ...? Unterschiede ... ja, und?
Elternschicksal – Kinderlos ...
Wenn es “dick” kommt oder: Spiel‘ mal wieder ...
Nicht für die Schule lernen wir oder: Das gilt auch für die Hausaufgaben
Geheimnisse oder: Wie sag’ ich’s meinem Kinde?
Wer hat Schuld oder: Was tun wir als gutes Team?
Zauberworte oder: Höflichkeit ist eine Zier ...
Was, wenn’s gar nicht läuft oder: Wo, bitte, finde ich Stärken?
Regeln, Regeln, Regeln oder: Muss denn das sein?
Kein Rat hilft oder: Was nun?
"Alltäglich leben und erziehen: Großartig hat Jürgen Hargens wieder einen kleinen Band geschrieben, der sich mit dem alltäglichen Geschäft der Erziehung befasst. Dieses Mal liegt hier kein Ratgeber der klassischen Art vor der Leserschaft, sondern eine durchaus offene Selbstkritik. Hier legt Hargens offen, woran er selbst gescheitert ist oder was ihm erst im Nachhinein klar geworden ist. Was er gewiss als Psychologe wissen sollte, hat nicht immer Einkehr in den Erziehungsalltag bei den eigenen Kindern gefunden. Und so wird das Buch zu einem sehr menschlichen Eingeständnis eigener Fehler und Schwächen im pädagogischen Alltagsgeschäft. Augenzwinkernd verweist der Autor auch auf die Punkte, wo er von anderen sehr gut lernen konnte. Und manchmal waren es auch die Kinder selbst, die ungeahnte Erkenntnisse hervorzulocken vermochten. Die Themenbandbreite umfasst dabei wesentliche Bereiche, die im Leben mit den Kindern eine Rolle spielen. Die 80 Seiten sind sehr gut zu lesen und zeugen wieder von dem überzeugenden Sprachstil Hargens. Man mag dieses Buch mit den stark systemtheoretischen Nuancen einfach gerne weiter geben: an alle 'natürlichen' und 'professionellen' Erziehungspersonen. Und so wird das Buch in erfolgversprechender Art und Weise dazu beitragen, dass jeder seinen eigenen Einfluss auf die Erziehung der heranwachsenden Generation in realistischer Weise einzuschätzen vermag." Detlef Rüsch, amazon

"Der Autor Jürgen Hargens ist Psychologe und Vater von drei Kindern. Er erzählt im Rückblick kleine Geschichten über das Erziehen, wie er es erlebte und wie es oft so gar nicht nach 'Plan' lief. Für ihn ist Erziehung eine von Liebe und Respekt getragene Begegnung. Er ermuntert die Eltern, über die eigenen Erfahrungen und Unzulänglichkeiten in der Erziehung mit anderen zu reden. Dazu stellt er fest, dass viel mehr 'normal' ist, als was in der Tradition als 'normal' gilt. Natürlich dürfen auch Väter und Opas diese Geschichten lesen!" fundus

"Wer erinnerte sich nicht an den alten Spruch: 'Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr'? Aus der Distanz der Jahre erzählt Jürgen Hargens, dessen Kinder längst erwachsen sind, in einem kleinen Buch, wie er als Vater das Erziehen seiner Kinder erlebt hat - nicht allein erziehend, sondern in partnerschaftlicher Verantwortung für Kinder und Haushalt, aber ganz aus seiner persönlichen Perspektive heraus. Dabei ist höchst sympathisch, wie der Profi der Psychologie als Vater ganz 'normal' empfindet. Gefühle der Belastung, des Feststeckens, der Unsicherheit und manchmal auch Verzweiflung waren ihm nicht fremd, woraus die für viele Eltern erleichternd wirkende Erkenntnis wuchs: 'Es ist viel mehr "normal", als was in der Tradition als "normal" gilt'.
Sein Buch vermag nicht nur Väter, sondern alle Eltern zu beruhigen: 'Wieso darf ich denn nie ratlos sein, wieso denke ich, muss ich immer alles wissen und können? Wieso?'. Es gibt eben keine Patentrezepte für Erziehungsfragen. Wichtig ist Hargens die Einstellung, seine Kinder anzunehmen, wie sie sind, und ihr Verhalten immer auch aus ihrer Kinderperspektive heraus zu betrachten. Wenn ein Kind motzt, dann nicht um seine Eltern zu ärgern, sondern weil es seine eigenen Interessen vertritt.
Wenn ein Kind sich nicht an Regeln hält, hinterfragt es sie auf ihren Sinn - und entlarvt manche Regel als eigentlich unsinnig. Wichtig für Eltern ist aber auch, notwendige Regeln als nicht verhandelbar mit Entschiedenheit zu vertreten.
Der Autor hat viel von seinen Kindern gelernt, beispielsweise, dass sie ein anderes Zeitverständnis als Erwachsene haben, weniger nachtragend sind und sich nach heftigstem Streit schon Augenblicke später wieder vertragen können, und nicht zuletzt ihre 'wunderbare Leichtigkeit des Seins', mit der sie zwischen Spiel und Ernst zu pendeln vermögen. Er erzählt von konkreten Alltagssituationen und wie ihm das Erfahren dieser Unterschiede zwischen Erwachsenen und Kindern half, Erziehungskonflikte auszuhalten. Ein vielfach bewährtes Mittel war dabei das Umwidmen eines Konflikts in ein Spiel nach dem Muster: Morgen schaffst du es nicht, mich auf die Palme zu bringen Wenn Vater dieses Spiel gewinnen wollte, musste er nicht nur viel Selbstbeherrschung aufbringen, sondern konnte sein Kind auch mit der Fähigkeit wahrnehmen, sich in diesem Spiel durchzusetzen. Das ist eine völlig andere Perspektive als die, mit der ein Kind als einfach nur störend gesehen wird.
Dass 80 Seiten in elf Kapiteln so viel Erfahrung und Erziehungsweisheit zu vermitteln vermögen, liegt an der authentischen Erzählweise. Hargens belehrt nicht und gibt keine Rat-'schläge'. Er teilt Erfahrungen mit und ermuntert Eltern dazu, in ihrem Umkreis ebenfalls Erfahrungen auszutauschen. Er nimmt den Erfolgsdruck aus dem Erziehungsalltag und verringert das schlechte Gewissen, indem er betont, dass Eltern allenfalls ein wenig dazu beitragen können, dass Kinder auf ihrem Weg bleiben. Damit hebt sich 'Kinder, Kinder...' von jenen Sachbüchern ab, die lediglich eine Erziehungskatastrophe beschwören, denn es nimmt den positiven ressourcen-orientierten Blickwinkel ein und vertraut auf elterliche Vernunft." Detlef Träbert, Kinderkram

"Mit diesem Buch liegt eine wahrhaft interessante und stellenweise amüsante Lektüre vor Ihnen. Es handelt sich hier um keinen Erziehungsratgeber, wie sie zu Dutzenden zu finden sind. Nein, hier sind kleine Geschichten und Episoden zu lesen, die der Autor als Vater selbst so erlebt hat. Er hat uns Ideen vorgelegt, die ihm erst rückblickend gekommen sind. Und genau das ist es, was das Buch so lesenswert macht, denn wie sagt schon der Volksmund? 'Schlauer ist man hinterher ...'
Zunächst einmal definiert Jürgen Hargens das Wort Erziehung, wobei er aus dem Substantiv ein Verb macht. Er spricht also vom Erziehen, erziehen als ein Miteinander, ein Teamspiel. Erziehen ist eine bodenständige Tätigkeit, für die es weder eine Ausbildung noch eine Probezeit gibt. Ich selbst bin Mutter eines einjährigen Sohnes, habe also gerade erst mit der Tätigkeit erziehen begonnen. Obgleich ich noch am Anfang stehe, bin ich bisweilen schon verzweifelt. Nun habe ich aus diesem Buch einige wichtige Erkenntnisse gewonnen: ich darf ratlos und verzweifelt sein, ich muss nicht alle Probleme lösen können, es ist nicht alles selbstverständlich was ich tue und ich darf Unterstützung erwarten.
Der Autor hat rückblickend Erfahrungen aufgezeichnet, die 'Erstlings-Eltern' wie mir nur von Nutzen sein können. Er arbeitete getreu dem Motto 'Spiel statt Ernst' und hat es so geschafft, gelassener zu werden, das hat mir Kraft gegeben und Mut gemacht. Natürlich gibt es keine Garantie, dass seine Tipps auch funktionieren (gibt es die überhaupt?). Und spätestens an diesem Punkt sollten wir uns ins Gedächtnis rufen, dass das Kind unsere Erbanlagen trägt. Wir erkennen uns in ihm wieder. Wir Eltern sollten Vertrauen in unsere Kinder setzen, dass sie ihren Weg gehen werden. Unsere Aufgabe ist es, einen kleinen Beitrag dazu zu leisten.
Prädikat: Absolut empfehlenswert!“ Yvonne Jakob, ergoXchange

"Der erste Eindruck dieses Buches: Ein Ratgeber für ‘richtige’ Erziehung. Doch dem ist nicht so: Hier erzählt ein Vater Geschichten darüber, wie er das Erziehen erlebt hat und was er dabei für Ideen gesammelt hat, oder auf welche er in der Rückschau gekommen ist. Sicherlich anregend und erheiternd und für die Erziehung Ihres Kindes interessant. Denn durch die gesammelten Ideen des Vaters werden sie selbst Ideen bekommen und sicherlich viel Spaß beim Durchlesen haben.“ www.beratungsnetline.de

“Die meisten Erziehungsratgeber sind voller guter Ratschläge für Eltern ... doch (leider) verhalten sich Eltern und Kinder nicht wie es im Buche steht.
Was geschieht, wenn ein Vater (und Psychotherapeut) auf seine Lernerfahrungen mit seinen eigenen Kindern zurückschaut und versucht, die Konflikte und Lösungen im Alltag zu beschreiben?
Jürgen Hargens hat ein sympathisches Buch über die (gegenseitige) Erziehung von Eltern und Kindern geschrieben, ein Buch, in dem sich der Leser in typischen Erziehungssituationen wiederfinden kann.
Alltagserfahrungen von Eltern und Kindern werden ausgeleuchtet, erklärt, gedeutet ... und immer wird deutlich, dass Eltern von Kindern ebensoviel lernen können wie umgekehrt. Das Buch kann daher für Eltern ebenso empfohlen werden wie für professionelle Pädagogen und Berater, es eröffnet hilfreiche Wahrnehmungen von Erziehungserfahrungen. Dabei steht die Originalität von (pädagogischen) Beziehungen stärker im Mittelpunkt als die Normierung von Verhaltensweisen.” Johannes Böhnke, Jugendhilfe Aktuell

“Dieses Büchlein ist kein Rezeptbuch. Wohltuend für alle Eltern beschreibt Jürgen Hargens – selbst mehrfacher Vater – die Zweifel und das Glück, die Streitigkeiten und Belastungen, den Stolz und die wunderbaren Zeiten, die Kinder ihren Eltern bescheren. Hier schreibt kein Besserwisser, sondern ein Vater, der durch seine familientherapeutische Praxis neben der eigenen Erziehungspraxis die Erfahrung zahlreicher Beratungsfälle mit einfließen lassen kann.
Als systemischer Therapeut wechselt Jürgen Hargens dabei öfters die Perspektive, setzt neue Rahmen und Beziehungen, sieht ungewöhnliche Kontexte und macht mit Schmunzeln so manche Sorgen der LeserInnen kleiner, ohne die Sorgen auszureden.
Vom schreienden Säugling bis zum schlechtgelaunten Jugendlichen, der im Haushalt nicht mithelfen will – gestresste Eltern erkennen ihre eigenen Zweifel und unvollkommenen Erziehungsbemühungen wieder und haben mit Jürgen Hargens einen Freund an ihrer Seite, der kluge Denkanstöße gibt, ohne zu belehren.
Ein wunderbares Büchlein und passendes Geschenk für alle neuen und alten Eltern. Auch KollegInnen in der Familien- und Erziehungsberatung werden zahlreiche Denkanstöße erhalten.“ Prof. Dr. Lilo Schmitz, FHS Düsseldorf, FB Sozialarbeit

"Jürgen Hargens demonstriert, dass Erziehung nicht ein Geschäft ist, bei dem Erwachsene Kinder und Jugendliche gezielt beeinflussen sondern Erziehen Beziehung ist, die sich im Miteinander vollzieht – eine von Liebe und Respekt getragene Begegnung darstellt.
Jürgen Hargens – der über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus bekannte Therapeut lösungsorientierter Provenienz - reflektiert rückblickend aus der Brille des systemisch orientierten Psychotherapeuten seine eigenen Erfahrungen als Vater. Dabei zeigt er, dass und wie systemische Sichtweisen für Eltern nützlich und hilfreich sein können, 'Erziehungsprobleme', die uns Kinder bei ihrem Erwachsenwerden bereiten, wertzuschätzen und als Entwicklungsimpulse für uns Eltern und Erzieher zu bewerten.
J. Hargens versteht die Kunst, systemisches Denken nicht nur in Therapiesitzungen sondern auch in der rückblickenden Auseinandersetzung und der Beziehung zu den eigenen Kindern lebendig werden zu lassen: schwierige Situationen positiv umzudeuten, Probleme als Lösungen zu verstehen, auf provozierendes Verhalten paradox zu reagieren, mit ungewöhnlichen Verhaltensweisen zu experimentieren und so zu überraschen, den Begriff von Norm und Normalität zu hinterfragen, in Erziehung weniger Ziele zu setzen und Zustände zu schaffen als vielmehr mit Kindern etwas zu tun und mit ihnen handeln zu wollen.
Die lösungsorientierte Handschrift des Autors ist unverkennbar.
Ein Buch für Eltern, professionelle Erzieher und Therapeuten (und Jugendliche) – nicht nur zu Weihnachten."
Hermann Meidinger, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor BDP

Jürgen Hargens, Jahrgang 1947, Dipl.-Psychologe. Eigene Praxis seit 1979, Staff bei M.O.C. Zahlreiche Publikationen und Mitarbeiter mehrerer Fachzeitschriften im In- und Ausland.
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