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Artikelinformationen


Lösungen im Jugendstil
Lösungen im Jugendstil
Systemisch-lösungsorientierte Kreative Kinder- und Jugendlichentherapie

3. Aufl. 2009, 424 S., Format DIN A5, fester Einband

Zielgruppen: Jugendliche

Herausgeber: Manfred Vogt-Hillmann / Wolfgang Burr
ISBN: 978-3-86145-226-3
Bestell-Nr.: 8316

21,50 Euro / 34,80 CHF

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Aus der Praxis für die Praxis ist das Motto, dem die Autoren in diesem Buch folgen. Sie alle praktizieren den systemisch-lösungsorientierten Ansatz seit einigen Jahren in ganz unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendlichentherapie. "Lösungen im Jugendstil" dokumentiert konzeptionelle Ideen, methodische Anregungen, praktische Erfahrungen und kreative Innovationen, die sich im Feld systemisch-lösungsorientierter Kinder- und Jugendlichentherapie entwickelt haben. "Lösungen im Jugendstil" meint auch, in der Praxis die Expertise der Jugendlichen zu nutzen, und das in einem kreativen jugendlichen Stil.
Das Buch vereint viele kreative Ideen im Spektrum einer systemisch-lösungsorientierten Kinder- und Jugendlichentherapie, wie systemisches Interviewen von Kindern und Jugendlichen, Psychosomatik und die Bedeutung von Körperlichkeit in der Entwicklung am Beispiel von Diagnostik und Lerntherapie, Arbeit mit chronisch erkrankten Kindern und Jugendlichen, e-mail Beratung mit homo- und bi-sexuellen Jugendlichen, Coolness-Training und delinquentes Verhalten, therapeutische Rituale und andere begleitende Interventionen im Prozeß von Identitätsbildung, ressourcenorientierte Gruppentherapie und Elterngruppenarbeit mit gewalttätigen Kindern und Jugendlichen, Arbeit mit behinderten Jugendlichen und konzeptionelle Gedanken zur Qualitätssicherung einer ressourcenorientierten Jugendhilfe u.a.


Vorwort von Insoo Kim Berg
Das vorliegende Buch „Lösungen im Jugendstil“ stellt einen weiteren Meilenstein dar, lösungsorientierte Kurzzeittherapie in der großen Bandbreite klinischer Probleme und Lösungen zu entwickeln und anzuwenden, wozu praktizierende Kliniker auf der ganzen Welt immer wieder aufgefordert sind. Was als ableitende Beobachtungen dessen begann, was für erwachsene Klienten hilfreich und nützlich ist, wird mittlerweile breit gefächert in vielfältigen Bereichen angewandt, wie zum Beispiel bei Schulproblemen, in der Arbeit mit gewalttätigen Erwachsenen und Jugendlichen, drogenabhängigen Jugendlichen und Erwachsenen oder mit gewalttätigen Eltern, sowohl in der stationären als auch in der ambulanten Behandlung. Sogar in Gefängnissen mit inhaftierten Klienten wird der lösungsorientierte Ansatz ebenso genutzt wie auch in der Beratung von großen Unternehmen und Organisationen.
Besonders beeindruckt bin ich davon, wie die klinischen Praktiker und Autoren in diesem Buch das lösungsorientierte Paradigma auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen übertragen. Die vorliegenden Beispiele zeigen, wie die Bedeutung einer sensiblen therapeutischen Sprache als wichtigstes Instrument der lösungsorientierten Therapie kindgerecht aufbereitet und das methodische Vorgehen ihren Bedürfnissen angepasst werden kann. Mir scheint es, als seien Kinder und lösungsorientierte Therapie wie füreinander geschaffen.
Wir treffen selten Kinder, die wissen wollen, warum sie ihre Jacke nicht selbst zuknöpfen oder warum sie ihre Schuhe nicht selber binden können. Kinder schauen nicht zurück, um einen möglichen Zusammenhang zwischen ihrer Sauberkeitserziehung und ihrer Fähigkeit sich die Schuhe zuzubinden herzustellen. Stattdessen sind sie an Zukunft orientiert. Kinder lernen durch Versuch und Irrtum und probieren aus, was gut funktioniert, statt darüber nachzudenken, was sie nicht können. Kindliches Spielen ist für sie dafür ein wichtiges Lernfeld, um sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden.
Im Gegensatz zu traditioneller Spieltherapie, die das Kinderspiel nutzt, um zu diagnostizieren, Hintergründe kindlicher Defizite aufzudecken und sogar Regression zu früheren Entwicklungsstadien fördert, wird im lösungsorientierten Ansatz Spielen zum Kommunizieren und Lernen bislang unentdeckter Fähigkeiten und Erfolge genutzt.
Die Therapie mit Kindern erfordert ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Humor, Wärme und großen Respekt für ihre Wünsche und Kreativität und nutzt diese, um ihnen zu helfen zu bekommen, was gut und notwendig für sie ist. Die lösungsorientierte therapeutische Grundhaltung des Nicht-Expertentums eignet sich dabei besonders gut für die Arbeit mit Kindern. Verschiedene kreative Medien, wie Geschichten erzählen, spielen, malen, Rituale gestalten, Skalierungsfragen sowie Gruppenprozesse und andere innovative Techniken stellen eine willkommene Bereicherung für das methodische Repertoire eines jeden Klinikers dar, das hilft, kindliche Bedürfnisse in Befähigungen und Empowerment zu übersetzen, so dass sie selbstbewusst und kompetent zu dem werden können, was sie sind.
Das Buch zeigt eine große Vielfalt praktischer und klinischer Beispiele, die für alle Leser, die mit Kindern arbeiten, nützlich sind, um ihnen zu helfen, ihre Ziele zu erreichen. Die vorliegenden Ideen und Techniken lassen sich nicht nur in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen anwenden, sondern können einfach auf andere, weitere Bereiche übertragen werden, wie auf die Arbeit in multikulturellen Fragestellungen, stationären Settings, bis hin zu aufsuchender Arbeit. Ich empfehle wärmstens all meinen deutschsprachigen Kollegen dieses Buch.
Milwaukee, Wisconsin, im Sommer 2001 Insoo Kim Berg

Vorwort der Herausgeber
„Lösungen im Jugendstil“ meint, dass sich systemisch-lösungsorientierte Ansätze und Konzepte seit nunmehr über 15 Jahren in deutschsprachigen Ländern verbreitet und vielerorts als praxisrelevante Modelle etabliert haben und sich, was unseren Sprachraum angeht, im Stadium der Spätpubertät und damit im besten Jugendlichenalter befinden. Die Zunahme von Kongressen, Fachtagungen und Publikationen zeigt, dass systemisch-lösungsorientiertes Arbeiten in der Therapie von Kindern und Jugendlichen und den angrenzenden Bereichen von Pädagogik und anderen Formen der psychosozialen Betreuungsformen ebenfalls den Kinderschuhen zu entwachsen beginnt.
„Lösungen im Jugendstil“ bezieht sich dabei explizit auf konzeptionelle Forderungen der Praxis, Methoden, Modelle und praktisch bewährtes Handwerkszeug zu entwickeln und auszutauschen, um den vielfältigen Fragestellungen in der Arbeit mit Kindern und insbesondere mit älteren Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen wirkungsvoll zu begegnen. Häufig werden in der Praxis klassische kindertherapeutische Vorgehensweisen einerseits als unterfordernd und kindisch-unpassend und explorative Interventionen aus der Erwachsenentherapie als überfordernd, intellektualisierend wahrgenommen.
Und das alles bei einer Klientengruppe, die per se aufgrund ihres Entwicklungsalters mit all ihren ausstehlichen und unausstehlichen Ideen und Verhaltensweisen häufig als eine einzige Herausforderung erlebt wird. Dabei ist Jugendlich-Sein weder eine Störung noch eine Krankheit und somit mit keinem Diagnoseschlüssel einzugrenzen.
Jugendlich-Sein ist und erfordert ambivalent zu sein:
zwischen Autonomie und Abhängigkeit,
zwischen Kindheit und Erwachsenen-Dasein
zwischen Sehnsüchten nach Geborgenheit und der großen Freiheit
zwischen Selbstverantwortung und Noch-nicht-alles-verantworten-können/dürfen;
zwischen Stabilität und kritischer Instabilität im psychosexuellen Reifungsprozess.
Der Phasenübergang aus der Kindheit ins Jugendalter vollzieht sich schleichend und ist von dramatischen körperlichen, psychosexuellen Sensationen begleitet.
Vollzog sich die kindliche Entwicklung noch weitgehend automatisch, begleitet von immer wieder neuen Lernerfahrungen und Erfolgserlebnissen neu erworbener Fähigkeiten und Fertigkeiten im Zuge der Eroberung der Welt, sehen sich Jugendliche plötzlich mit Entwicklungsaufgaben konfrontiert, deren Bewältigung und Ausgang viel stärker von Ihrer aktiven Beteiligung abhängig ist, als dies bislang der Fall war und als ihnen manchmal lieb ist. Jugendlich-Sein heißt dann auch, sich folgenden Herausforderungen zu stellen:
– akzeptieren der körperlichen Erscheinung in Selbst- und Fremdwahrnehmung. Körperbewusstheit meint, den Körper in Sport, Spiel und Arbeit zu nutzen, ihn zu pflegen und selbstverantwortlich zu schützen;
– soziales männliches und weibliches Rollenverhalten lernen und darin individuelle Lösungen zu geschlechtsspezifischen und un-spezifischen Verhaltensweisen in der Ausgestaltung von Geschlechterrollen zu finden;
– gestalten von reiferen geschlechtsbezogenen Beziehungen außerhalb der Herkunftsfamilie zu Gleichaltrigen;
– erlangen von kognitiv-emotionaler Autonomie i.S. von zunehmender Unabhängigkeit von den Eltern als ordnungsstiftende Instanz, mit allen notwendigen Auseinandersetzungen mit den Themen von Binden und Loslassen, i.S. von Bezogenheit und Individualität;
– vorbereiten auf Beruf und Selbstversorgung und damit eng verknüpft die Ausgestaltung und Planung der schulischen Laufbahn unter Gewahrwerden eines hohen Maßes an Eigenverantwortlichkeit;
– Vorbereitung auf erwachsene Lebensformen in Partnerschaft und eigener Familie;
– erwerben von Kenntnissen und sozialen Fertigkeiten im Leben von Partnerschaft und Familienverantwortung;
– erlernen sozialer Verantwortung im Kontext aktueller gesellschaftlicher Verhältnisse, hierzu zählt die Auseinandersetzung mit Ethik und Moral, das Herausbilden einer politischen Meinung und gesellschaftlicher Verantwortung;
– Auseinandersetzung mit Wert- und Glaubenssystemen, gesellschaftlichen Verhältnissen und während der eigenen Identitätsentwicklung und Herausbilden eines kulturellen Zugehörigkeitsgefühls; die Internalisierung von Werten und deren Äquivalenzen und Widersprüche als strukturierende Instanz des eigenen Handelns.
Diese Aufgaben und Lebensthemen rufen Widersprüche und Ambivalenzen hervor, die es, wie auch immer, zu bewältigen und zu synthetisieren gilt. Die Berücksichtigung dieser Themen erfordert von Therapeuten, Pädagogen und anderen mit Jugendlichen beschäftigten professionell Tätigen besondere Sensibilität insbesondere dort, wo schwierige Lebenssituationen unser Mitwirken erfordern.
Therapeutisches Handeln mit Kindern und Jugendlichen, ob ambulant, teil- oder vollstationär ist immer auch pädagogisches Handeln. Die konzeptionellen Übergänge sind fließend, wenig trennscharf und erscheinen manchmal widersprüchlich. Ebenso wie das Pubertieren und Jugendlich-Sein selbst. Sich hier zurecht zu finden und sich mit seinen eigenen Unsicherheiten konfrontiert zu sehen, macht diese Arbeit in vieler Hinsicht reizvoll.
Um diesen Reizen neugierig und lustvoll und den dazugehörigen Aufregungen ernsthaft und humorvoll zu begegnen haben wir in dem vorliegenden Buch die praktischen Erfahrungen, theoretischen und konzeptionellen Überlegungen von PraktikerInnen zusammengebracht, die die Vielfalt, Effektivität und Ästhetik systemisch-lösungsorientierter Praxis in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zeigen.
„Lösungen im Jugendstil“ spielt auch auf die in die Jahre gekommene Systemisch-lösungsorientierte kreative Kinder- und Kurzzeittherapie des Norddeutschen Instituts für Kurzzeittherapie, NIK an. Im NIK haben wir zusammen mit zahlreichen KollegInnen und mit einigen der hier vertretenden Autoren über die Jahre systemisch-lösungsorientiertes Arbeiten in Therapie und Pädagogik praktiziert, entwickelt, modifiziert und evaluiert und in zahllosen Seminaren vermittelt und reflektiert. Seit der Gründung des NIK 1985 befindet sich die Systemisch-lösungsorientierte kreative Kindertherapie nunmehr in der pubertären Phase, die durch Kreativität und Innovation gekennzeichnet ist, wie die Autorenbeiträge zeigen.
„Lösungen im Jugendstil“ will aber auch darauf verweisen, dass viele Lösungen für scheinbar schwierige Probleme einfach und kinderleicht sein können und deren manchmal schwungvolle Dynamik eine gewisse Ästhetik und Schönheit innewohnt. Schließlich ist das Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen ein kreativer Prozess, die mit viel Spaß und Humor gestaltet werden kann.
Dazu lädt Sie „Lösungen im Jugendstil“ ein.
Bremen, im Sommer 2001, Manfred Vogt-Hillmann, Wolfgang Burr
Manfred Vogt-Hillmann


Inhalt
Konzeptionelles
Manfred Vogt-Hillmann
Klinische Interviews mit Kindern und Jugendlichen systemisch-lösungsorientiert gestalten

Wolfgang Burr
Ein lösungsfokussierender Therapieansatz für Kinder in der Psychosomatik

Tido Cammenga
Prozess- und ergebnisorientierte Qualitätsentwicklung in der Jugendhilfe

Ressourcenorientierte Diagnostik
Christina Berger & Uta Klopfer
Kinder zeigen, wo Lösungen langgehen: ressourcenorientierte Diagnostik im sozialen Netz

Margareta Reinecke
Körperbilder von Kindern und Jugendlichen

Körperbezogene Diagnostik in der klinischen Psychologie

Manfred Vogt-Hillmann
Ressourcen- und Kompetenzsterne in der Diagnostik von Kindern und Jugendlichen - Kreative und ressourcenorientierte Interventionen

Jürgen Hargens
Die ersten Sekunden nutzen... und was ich darüber hinaus noch gelernt habe. Kinder und Jugendliche in der Therapie

Arnold Illhardt
Ich hab‘ s doch nicht im Kopf... Kurzzeittherapie bei Kindern und Jugendlichen mit chronisch körperlichen Krankheiten im Krankenhaus

Dietmar Götz
Identität fördern – Kreative Jugendlichentherapie im Heim

Anne Loschky
„Ich bin meine eigene Erfindung“ – Systemisch-lösungsorientierte Praxis bei Identitätskonflikten von Jugendlichen und Erwachsenen

Stephanie Haine
„Ja, ist es denn die Möglichkeit?“ – Lösungs- und ressourcenorientierte Hilfen für Jugendliche in der Familienberatung

Jochen Klein
Körperlichkeit und Lernen – ein Praxisbeispiel für kreative Intervention im Rahmen einer ganzheitlich-systemischen Lerntherapie

Philip C. Schulte und Michael Arps
IN & OUT – Lösungsorientierte Beratung per Brief und E-Mail mit schwulen, lesbischen und bisexuellen Jugendlichen. Interventionen bei konflikthaftem Verhalten

Gudrun Sickinger
„Tit for Tat“ – Es geht auch anders – Von Musterbildungen und Musterunterbrechungen – Paradoxe Methoden im Behindertenbereich mit jungen Erwachsenen

Beate Sonsino
Coolness-Training – Zum konstruktiven Umgang mit aggressiven Jugendlichen an Schulen und in Jugendeinrichtungen

Tido Cammenga
Handeln in Konfliktsituationen – Konflikte als Ausgangspunkt von Wandel und Veränderung

Rituale in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und deren Familien

Ulrike Juchmann
Über sieben Brücken musst Du geh’n...Rituale in der stationären Jugendhilfe

Heinrich N. Dreesen & Manfred Vogt-Hillmann
Ressourcenorientierte Fragen zur familiären Ritual-Geschichte
Systemisch-lösungsorientierte Gruppentherapie

Filip Caby
Die Gruppe als System – systemische Gruppentherapie mit Kindern und Jugendlichen in der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Christiane Hubert & Manfred Vogt-Hillmann
Ressourcenorientierte Gruppentherapie mit Kindern und Jugendlichen

Franziska Sitzler & Wilhelm Körner
Kindertherapie ohne Kinder – Ein Gruppenkonzept zur Reduzierung elterlicher Gewalt

Zum guten Schluss

Heinrich Dreesen
Ein magischer Augenblick
“(Nicht nur) für BeratungslehrerInnen in der Schule empfohlen!” Thomas Bernhard, lehrerbibliothek.de

“Für Menschen, die in Beratungsbüros oder Therapiezentren arbeiten, ist dieses Buch hilfreich. Es zeigt anhand von Praxisbeispielen Möglichkeiten auf, sich den Problemen von Kindern und Jugendlichen zu nähern und gemeinsam mit ihnen Lösungsstrategien zu entwickeln.
Es gibt auch Hinweise darauf, wie eine anonyme Beratung per Brief oder eMail funktionieren kann.
Verschiedene Therapieformen werden vorgestellt, so dass der Leser selbst entscheiden kann, welche für seine Beratungstätigkeit neue Impulse geben könnte.
Für BeraterInnen eine Möglichkeit, sich der eigenen Aufgabe wieder einmal bewusster zu werden und neue Ansätze kennen zu lernen.” GEW - Jugendliteratur und Medien
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Dr. Manfred Vogt arbeitet als Psychotherapeut in eigener Praxis und als Trainer, Supervisor und Organisationsberater am Norddeutschen Institut für Kurzzeittherapie in Bremen. Er praktiziert den lösungsorientierten Ansatz in seiner Arbeit mit Kindern, Paaren, Familien, Einzelnen, Teams und Organisationen. Er ist Gründungsmitglied der European Brief Therapy Association (EBTA) mit Sitz in Paris.
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