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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG

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Artikelinformationen


Rechenschwächen erkennen und behandeln
Rechenschwächen erkennen und behandeln
Teilleistungsstörungen im mathematischen Denken neuropädagogisch betrachtet

6., völlig neu bearb. Aufl. 2004, 392 S., Format 16x23cm, fester Einband Ladenpreis aufgehoben – an Buchhandel nur ohne Rabatt

Zielgruppen: Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Rechenstörungen (ab 6 Jahre)

Autor: Ingeborg Milz
ISBN: 978-3-86145-272-0
Bestell-Nr.: 8005

8,00 Euro / 13,00 CHF

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Unter neuropädagogischem Verständnis geht es darum, die Lernprobleme des Kindes (hier im Zusammenhang mit dem Rechenunterricht) von verschiedenen Seiten her einzuschätzen und „anzugehen“. Dabei ist es wichtig, dass bei einer „Behandlung“ von Rechenproblemen differenziert vorgegangen wird, mit einem Verständnis für den Aufbau mathematischen Denkens. Mit dem Einüben von Fertigkeiten, die an der sichtbaren Oberfläche des Problems liegen, ist es nicht möglich, eine wirkliche Hilfe zu geben.
Dieses Buch ist als Handbuch für Pädagogen und Pädagoginnen gedacht. Montessori spricht vom mathematischen Geist, der schon im Kindergartenalter zu entwickeln sei. Wenn es dafür die „Vorbereitete Umgebung“ gibt und die Haltung des Erwachsenen heißt: „Hilf mir, es selbst zu tun“ und wenn der Erwachsene dann noch weiß, was zu tun ist, kann es für die „Entwicklung des mathematischen Geistes“ nie zu früh sein.
„Für alle interessierten Eltern und Lehrer, besonders aber für Menschen, die mit rechenschwachen Kindern beruflich zu tun haben, ist dieses Buch empfehlenswert. Es gibt einen Überblick über die Forschungen zum Thema und erklärt – auch anhand von Fällen aus der Praxis – Ursachen und Entstehen von Rechenstörungen umfassend. Die Autorin nennt Therapiemöglichkeiten und Formen der Förderung rechenschwacher Kinder. Ausführlich werden auch bildhaft Körperspiele und die Arbeit mit dem Montessori-Sinnes- und -Mathematikmaterial vorgestellt. Tipps zur praktischen Umsetzung und Konsequenzen für den Anfangsunterricht in der Grundschule beschließen das Werk.“ Ratgeber Frau und Familie

„Für mich ist das Buch sehr praxisnah, und ich kann viele Anregungen aufgreifen. Es bringt wesentlich mehr als so mancher Fortbildungskurs.“ Grundschullehrerin
Ingeborg Milz, Lehrerin für Grund-, Haupt- und Realschule, Dipl. Pädagogin, promovierte über emotionale Störungen in ihren Beziehungen zu Teilleistungsschwächen. Ausbildung in Montessori-Pädagogik und Frostig-Therapie, leitete ein Institut für Klinische Heilpädagogik und war Mitbegründerin einer privaten Schule. Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit ist die Untersuchung der Auswirkungen neuropsychologischer Beeinträchtigungen auf Lernen und Verhalten.
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