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Artikelinformationen


Der Anlautbaum
Der Anlautbaum
Konzept eines lehrgangunabhängigen Anlautsystems
- nicht nur für Schüler mit Förderbedarf -


2007, 288 S. (davon 160 S. Kopiervorlagen), Groß-Format DIN A4, im Ordner

Zielgruppen: Alter: 6-10

Holger Schäfer / Nicole Leis / Andrea Bölinger
ISBN: 978-3-8080-0604-7
Bestell-Nr.: 1931


34,80 Euro / 56,40 CHF

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- Theoretische Grundlegung zum Schriftspracherwerb an der Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung
- Praxisbezogene Arbeitsmaterialien und Kopiervorlagen zur Arbeit im Anlautsystem und Offenen Unterricht

Der ANLAUTBAUM versteht sich als ein lehrgangunabhängiges Anlautsystem, das durch seine einfache Handhabung, klaren Begrifflichkeiten und prägnanten Darstellungen sowohl für den Regelschulbereich, insbesondere aber für Schüler mit Förderbedürfnissen im Schriftspracherwerb geeignet ist. Aus seiner schulpraktischen Entwicklung heraus orientiert sich der ANLAUTBAUM hier besonders an den Förderbedürfnissen der Schüler innerhalb des Förderschwerpunktes ganzheitliche / geistige Entwicklung.

Einführend gibt ein Theorieteil - vor dem Hintergrund eines erweiterten Lese- und Schreibbegriffs, eines Prinzipienkatalogs zur Auswahl von Anlautbegriffen und dem Umgang mit der Anlauttabelle, sowie der methodischen und didaktischen Integration des ANLAUTBAUMS in den Schriftspracherwerb - einen umfassenden Überblick über die Grundlagen zum Schriftspracherwerb innerhalb des Förderschwerpunktes ganzheitliche / geistige Entwicklung.

Die umfangreiche Materialsammlung im Praxisteil gliedert sich in verschiedene Bereiche auf, die den heterogenen Klassen sowohl im Förder- als auch im Regelschulbereich inhaltlich und materialbezogen gerecht werden können. Nach der Kopiervorlage des Anlautbaums - als Anlauttabelle - in DIN A4 stehen alle Anlautbilder zum einen als Ankerbilder für das Klassenzimmer zum anderen in Form graphomotorischer Übungen (Spur- und Liniensystem) zur Verfügung. Im Abschnitt 4 und 5 finden sich Kopiervorlagen für ein Anlautdomino und ein Anlautmemory. Letzteres berücksichtigt neben den Anlautbildern auch die Grapheme und Wörter der Anlautbegriffe. Die Kopiervorlagen 6, 7, 8 und 9 bieten Puzzle zu den Anlautbildern sowie Silben- und Wendekärtchen und Boxenschreib-Übungen zu den Anlautbegriffen, den Wochentagen und den Monatsnamen an. Durch die Erprobung des Materials in offenen Unterrichtssituationen berücksichtigen die einzelnen Übungen wesentliche Elemente aus Handlungsorientierung und Handlungskontrolle.

Mehr Infos unter www.anlautbaum.de
“Fazit: Der »Anlautbaum« ist ein qualitativ hochwertiges Material, das mit viel Überlegung und Erfahrung entwickelt wurde. Es lässt sich vollkommen unabhängig von einem gewählten Lehrgang im Unterricht im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung einsetzen, und kann bei der Ausdifferenzierung für die sehr heterogene Schülerschaft eine wertvolle Hilfe sein – auch in anderen Förderschularten oder im integrativen Unterricht.“ Christoph Ratz, Zeitschrift für Heilpädagogik

“Der Anlautbaum stellt keinen Leselehrgang im herkömmlichen Sinne dar. Statt eines
Lernens im Gleichschritt soll hier über die Arbeit mit Anlauten ein individueller Zugang zum
Grundprinzip unserer Lautschrift (Buchstabe-Laut-Verbindung) eröffnet werden. Die
Ringbuchmappe enthält einen umfangreichen Theorieteil zum Schriftspracherwerb an der
Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung sowie erläuterte
Arbeitsmaterialien und Kopiervorlagen zur Arbeit im eigentlichen Anlautsystem. (...) Die
Arbeitsvorschläge sind detailliert erläutert und die grafische Gestaltung der Anlautbilder ist
nach Kriterien erfolgt, die im Hinblick auf die Schule mit dem Förderschwerpunkt
ganzheitliche bzw. geistige Entwicklung angemessen sind.
Fazit: Der Anlautbaum stellt ein empfehlenswertes Lehrmittel dar, das auf die für den
Schriftspracherwerb zentrale Einsicht der Verbindung von Buchstabe und Laut abzielt. Die
Vermittlung dieses Prinzips stellt an der Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche
Entwicklung eine schwierige, vielleicht auch vernachlässigte Aufgabe dar.
Der Anlautbaum erlaubt es, diesem Defizit entgegenzuwirken. Die klassen- und
stufenübergreifende Verwendung der Anlautbilder und der Übungsformen ermöglichen es,
dass den Schülern während ihrer Schulzeit durchgängig eine einheitliche Präsentationsform
der Buchstaben und ihres Lautwertes begegnet. Dies kann zur Qualitätssteigerung des
Unterrichts zum Schriftspracherwerb einer Schule als Ganzes beitragen. Erfreulich ist auch,
dass Anlautbilder und Anlauttabelle genutzt werden können, um Schülern ein
selbstständiges Verschriften zu ermöglichen.” Christoph Dönges, Sonderpädagogische Förderung

“Im ersten Teil des Konzepts werden den Lesern sprachwissenschaftliche und
sprachdidaktische Grundlagen sowie schülerbezogene Voraussetzungen zum
Schriftspracherwerb praxisorientiert und gut nachvollziehbar vorgestellt. Dies dient vor allem
dazu, die methodischen und medialen Entscheidungen bei der Gestaltung der Materialien
verständlich zu erklären und fundiert zu begründen. Es wird zudem auf weiterführende
Quellen (z.B. Literatur zu Sprachentwicklungsmodellen oder dem erweiterten Lesebegriff
etc.) verwiesen. (...)
In den Materialien, die spielerisch als Memory, Puzzle, Würfelbilder etc. aufbereitet sind,
werden verschiedene Lesearten wie z.B. das Bilderlesen, das Ganzwortlesen und das
Erlesen von Buchstabenfolgen berücksichtigt. Dies eröffnet zahlreiche
Differenzierungsmöglichkeiten, da die Lernspiele je nach Lernzugang und Lerntempo der
Schüler eingesetzt werden können. Die Nutzung des Anlautbaums in anderen Schulformen
oder integrativen Lerngruppen wird ebenfalls dadurch möglich. Das vorliegende Material
lässt sich direkt im Unterricht einsetzen, da die Kopiervorlagen klar strukturiert und
übersichtlich gestaltet sind. Zu jedem Lernspiel werden die Arbeitsaufträge gut verständlich
beschrieben.
Die innovative Stärke des Konzepts liegt darin, dass die Methode des lautgetreuen und
eigenständigen Verschriftens von eigenen Gedanken theoriegeleitet reflektiert wird und für
die Lernbedürfnisse von Schülern mit einer geistigen Behinderung modifiziert wurde. Die in
der Literatur diskutierte Kritik, dass die Komplexität eines Anlautsystems die Schüler mit
geistiger Behinderung grundsätzlich überfordere, wird durch die Beschreibung konkreter
Modifikationsmöglichkeiten sowie Praxiserfahrungen aufgegriffen und teilweise in Frage
gestellt. Darüber hinaus spricht es für die Autoren, dass sie auf weitere Ansätze verweisen,
die sinnvoll mit dem Anlautbaum im Unterricht kombiniert werden könnten.
Der Anlautbaum ist ein gelungenes Konzept, das individuelles Lernen am gemeinsamen
Material ermöglicht.” Theo Klauß / Karin Terfloth, Teilhabe

“... ein Konzept, das sowohl die theoretische Grundlegung als auch die praxisbezogenen Arbeitsmaterialien für einen individualisierten und offenen Lese-Schreibunterricht mit und ohne Förderbedarf umfasst.
Ein in der Praxis entwickeltes und evaluiertes Lese- und Schreibkonzept verdient besondere Beachtung, da seine Bewährung im Unterrichtsalltag vorausgesetzt werden kann.
In der abschließenden Bewertung soll der ANLAUTBAUM allen Lehrkräften besonders empfohlen werden, die im offenen Lese- und Schreibunterricht der SFG individualisiert und schülerorientiert unterrichten wollen.” Dr. Ingeborg Thümmel, Lernen Konkret

„Die Autoren entwickeln hier ein fibelunabhängiges Lesekonzept, das auf die unterschiedlichen Voraussetzungen von Schülern mit Förderbedarf eingeht. Die Individualität des Leselernprozesses wird theoretisch beleuchtet. Leselehrgänge und Anlauttabelle werden im Hinblick auf die Problemfelder beim Leseerwerb kritisch betrachtet.
Daraus erstellen die Autoren wesentliche Prinzipien und Kriterien, um für Schüler mit Förderbedarf ein geeignetes Anlautsystem für das Erlernen des Lesens zu entwickeln. Mit dem Ziel, an den Problemstellungen wie die Graphem-Phonem-Zuordnung und die Lautverschmelzung arbeiten zu können, kann der hier vorgestellte Anlautbaum mit anderen Hilfsmitteln (Silbengliederung, Lauthandzeichen) verknüpft werden.
Möglichkeiten des differenzierten und somit individuellen Einsatzes des Konzeptes „der Anlautbaum“ wird somit konsequent Beachtung geschenkt. Die Arbeitsmaterialien sind vielfältig und schülerorientiert. Hervorzuheben sind die ansprechenden und dennoch nicht überladenen Illustrationen.
Den Autoren gelingt es, mit dem Anlautbaum ein interessantes durchdachtes Konzept mit Blick auf die Heterogenität in den Schulklassen (in jeder Schulart) zu erarbeiten. Das Buch ist für Pädagogen zu empfehlen, die an Förderschulen und / oder für Kinder mit Förderbedarf arbeiten.“ Dr. Elke Hohenstein, Praxis-Info-G
Für Grund- und Förderschule finden wir in einem praktischen Ringbuch die theoretischen grundsätzlichen Überlegungen zum Schriftspracherwerb und die praxisbezogenen Arbeitsmaterialien und Kopiervorlagen zur Arbeit im Anlautsystem und im Offenen Unterricht.” Marianne Broglie, SKG-Forum




Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Holger Schäfer arbeitet als Förderschullehrer in einer Unterstufenklasse der Schule mit dem Förderschwerpunkt ganzheitliche Entwicklung. Er ist stellvertretender Schulleiter der Rosenberg-Schule in Bernkastel-Kues (www.Rosenberg-Schule.de) sowie Fachleiter für Geistigbehindertenpädagogik am staatlichen Studienseminar für das Lehramt an Förderschulen Neuwied / Trier.

Nicole Leis war bis 2005 als Förderschullehrerin in zwei Mittelstufenklassen der Rosenberg-Schule in Bernkastel-Kues tätig und leitet seit dem Schuljahr 2005/2006 ein 5. Schuljahr der Geschwister-Scholl-Schule (Förderzentrum) in Worms (www.foerderzentrum-worms.bildung-rp.de)

Andrea Bölinger ist freiberufliche Grafikerin. Nach dem Studium zur Diplom-Grafikerin war sie für verschiedene Büros und Agenturen tätig und leitet seit 2003 ihre eigene Grafik- und Werbeagentur. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen besonders in der innovativen Gestaltung konventioneller Produkte.
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