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Artikelinformationen


Kölner Diagnostikbogen für Myofunktionelle Störungen
Kölner Diagnostikbogen für Myofunktionelle Störungen
Mit Handanweisung

Neuausgabe 2004, 32 S. (7 S. Formular-Kopiervorlagen), Format DIN A4, Ringbindung Ladenpreis aufgehoben – an Buchhandel nur ohne Rabatt

Zielgruppen: Menschen mit myofunktionellen Störungen

Autor: Barbara Giel / Monika Tillmanns-Karus
ISBN: 978-3-8080-0556-9
Bestell-Nr.: 1924

8,00 Euro / 13,00 CHF

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Der Kölner Diagnostikbogen für Myofunktionelle Störungen (KDMS) wurde für alle Berufsgruppen entwickelt, die sich mit Abweichungen im Orofazialen Komplex beschäftigen.
Er bezieht bewusst die interdisziplinäre Diagnostik durch den Kieferorthopäden und Hals-Nasen-Ohrenarzt mit ein. Als Besonderheit des KDMS ist die ausführliche Handanweisung zu nennen, die speziell den Kolleginnen und Kollegen, die sich in die Thematik einarbeiten eine Hilfestellung sein soll.
In dem übersichtlichen Diagnostikbogen werden auf vier Seiten die Ergebnisse der Befunderhebung schnell erfassbar dokumentiert. Im Sinne einer transparenten und kundenorientierten Vorgehensweise sind die Kopiervorlagen “Klientenaufklärung” und “Therapievertrag” qualitätssichernde Elemente für jede Praxis. Sie dokumentieren auch die Zwischen- und Endbilanzierung einer jeden Myofunktionellen Therapie und dienen der Motivationssteigerung der Patienten. Eine weitere Kopiervorlage ist die “Therapieurkunde”, die nach Abschluss der Therapie den Erfolg würdigt und sichtbar dokumentiert.
Insgesamt stellt der Kölner Diagnostikbogen für Myofunktionelle Störungen ein innovatives und umfassendes Befunderhebungssystem dar.

Inhalt
Handanweisung
Einleitung
Angaben zur Person
Anamnese
Interdisziplinäre Befunderhebung
Gesamtkörper
Atmung
Gewohnheiten
Orofazialer Komplex
– Lippen
– Kaumuskulatur
– Zunge
– Orale Stereognose
– Gaumen
– Schlucken
Bemerkungen
Sprach-, Sprech-, Stimm- und Kommunikationsstörungen
Klientenaufklärung
Therapievertrag
Literatur
Abkürzungsverzeichnis
Kölner Diagnostikbogen für Myofunktionelle Störungen
Anhang
Klientenaufklärung
Therapievertrag
Urkunde


"Der KDMS gliedert sich in einen ansprechenden, vierseitigen Diagnostikbogen mit umfangreicher Handanweisung, einer Klientenaufklärung, einem Therapievertrag und einer Urkunde für die jüngeren Klienten. Er beinhaltet eine Anamnese, eine interdisziplinäre Befunderhebung durch Fachärzte, wie zum Beispiel Hals-Nasen-Ohrenärzte, Kieferorthopäden, Neurologen und Gastroenterologen. Es folgt die Einschätzung des Gesamtkörpers, der Atmung und der Gewohnheiten (Habits). Des Weiteren sollen Fragen zum orofazialen Komplex, wie Aussehen, Tonus und Beweglichkeit von Lippen, Kaumuskulatur, Zunge, Gaumen und die orale Stereognosefähigkeit der Zunge geklärt werden. Der korrekte Schluckvorgang sowie (allgemein aber auch speziellere) Sprach-, Sprech-, Stimm- und Kommunikationsstörungen werden anschließend überprüft. Die Ergebnisse können sodann in dem Bogen durch ankreuzen und formulieren von kurzen Stichpunkten eingetragen werden. Dies ist zeitsparend und übersichtlich.
Die ausführliche und klar strukturierte Handanweisung erleichtert, besonders für Berufseinsteiger oder auch Wiedereinsteiger, die Handhabung. Es werden Begriffe erklärt, Diagnostiktipps gegeben und eine schnelle und einfache Durchführung ermöglicht.
Die als Anhänge beigefügten Seiten Klientenaufklärung, Therapievertrag und Urkunde sichern die Qualität der Therapie und können motivationssteigerud eingesetzt werden. In der Klientenaufklärung werden gemeinsam mit dem Klienten die Ziele der Therapie formuliert, somit wird dieser von Anfang an aktiv beteiligt. Der Therapievertrag unterstützt die gegenseitige Verlässlichkeit zwischen Therapeutln und Klienten. Die Urkunde kann als Belohnung und Anerkennung der Leistung fungieren, sowie die Erinnerung an den nächsten Kontrolltermin erleichtern.
Besonders die motivationssteigernden und qualitätssichernden Elemente sind neuartig und empfehlenswert." Kim Thörmer, L.O.G.O.S. interdisziplinär

"Der KDMS als erster Baustein bietet allein für sich bereits ein praktikables Verfahren für ein qualitätsgesichertes Arbeiten in der MFT und ist als Grundausstattung für jede Praxis zu empfehlen. Es wäre schön, wenn sich auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Hilfe der Kommunikationsbögen im Alltag verbessern ließe.
Insgesamt ein innovatives, den WT-Alltag erleichterndes Konzept, das man bestens empfehlen kann." Elsa Vieth, Die Sprachheilarbeit

“In prägnanter Form beschreiben die beiden ausgewiesenen Spezialistinnen, welche Bereiche bei der Diagnostik myofunktioneller Störungen berücksichtigt werden müssen.
Die übersichtliche Datenerfassung erleichtert die zielführende Informationsbeschaffung und bezieht die PatientInnen ausdrücklich mittels Motivationsabklärung, Therapievertrag und einer Urkundenvorlage mit ein.
Sprachtherapeuten, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte, Kieferorthopäden sowie Physio- und ErgotherapeutInnen werden systematischer, kooperativer und effektiver die Therapieziele verfolgen können.” Detlef Rüsch

“Insgesamt stellt der Kölner Diagnostikbogen ein innovatives und umfassendes Befunderhebungssystem dar.” Lebenshilfe Österreich
Dr. Barbara Giel, Studium der Sprachbehindertenpädagogik mit dem Abschluss Dipl. Päd. Nach dem Studium Tätigkeit als Sprachtherapeutin in Fachkliniken für Geriatrie/Rehabilitation und Neurologie. Von 1994 bis 2002 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Seminar für Sprachbehindertenpädagogik der Universität zu Köln. Zur Zeit Vertretungsprofessorin an der Universität zu Köln.
1999 Promotion zum Dr. paed. Berufsbegleitende Weiterbildung in systemischer Kurzzeittherapie, Familientherapie und Beratung.
Forschungsschwerpunkte: Beratung und Therapie zentral bedingter Sprach-, Sprech-, Kommunikations- und Schluckstörungen. Qualitätsmanagement in der Sprachtherapie.

Monika Tillmanns-Karus, diplomierte Sprachheilpädagogin, Zusatzqualifikation in Psychomotorik, berufsbegleitende Weiterbildung in systemischer Familientherapie und Beratung, Unterrichtsbeauftragte an der Universität zu Köln; Mitarbeit an mehreren Forschungsprojekten, Dozentin und Praxisinhaberin.
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