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Artikelinformationen


Kognitive Stimulationstherapie - Ein evidenzbasiertes Gruppenprogramm für Menschen mit Demenz
Kognitive Stimulationstherapie - Ein evidenzbasiertes Gruppenprogramm für Menschen mit Demenz
- Aufbaukurs mit Querverweisen zum Basiskurs - Empfohlen von der S3-Leitlinie “Demenzen” - Herausgegeben von Katja Werheid unter Mitwirkung von Barbara Schaubs-Schmidt

2018, 128 S., farbige Abb., Beigabe: 12 Videosequenzen und 113 Arbeitsblätter als Download auf 86 Seiten (zus. 805 MB), Format DIN A4, Ringbindung

Zielgruppen: Alter: Jugendliche bis Senioren

Autor: Elisa Aguirre / Aimee Spector / Amy Streater / Juanita Hoe / Bob Woods / Martin Orrell
ISBN: 978-3-8080-0796-9
Bestell-Nr.: 1615

24,95 Euro / 40,40 CHF

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Patienten mit Demenzerkrankungen ziehen sich meist aus vielen Aktivitäten im Alltag und im Freundes- und Familienkreis zurück. Die mangelnde Anregung beschleunigt den kognitiven Abbau. Kognitive Stimulationstherapie hat zum Ziel, diesem Prozess entgegenzuwirken. Sie besteht aus einem intensiven Basiskurs, der zweimal wöchentlich stattfindet, und einem daran anschließenden Aufbaukurs. Mit Hilfe von gezielt eingesetzten Materialien, strukturiertem Vorgehen und speziell ausgerichtetem Therapeutenverhalten werden bei Menschen mit Demenz Sinneswahrnehmungen, Erinnerungen, die Äußerung von Meinungen sowie Vorlieben und alltagspraktische Fertigkeiten angeregt.

Die Kognitive Stimulationstherapie (KST) ist eine evidenzbasierte psychosoziale Behandlung, die in der aktuellen S3-Leitlinie „Demenzen“ für Patienten mit leichter bis mittelgradiger Demenz empfohlen wird. Dieses Manual entstand in Kooperation mit den Autoren der englischen Originalfassung. Gemäß den Leitlinien des „International CST Centre“ wurde das Manual im Rahmen einer Pilotstudie kulturell adaptiert, rückübersetzt und autorisiert.

Das KST-Manual enthält eine Einführung in die Kognitive Stimulationstherapie, ihre Grundprinzipien und Entstehungsgeschichte, sowie praktische Hinweise zur Vorbereitung, Organisation und Dokumentation von KST-Gruppen. Das Buch enthält weiterhin ausführliche Beschreibungen jeder einzelnen Sitzung.
Auf vielfachen Wunsch von Anwendern in Kliniken und Praxen, denen wenig Zeit für die praktische Vorbereitung zur Verfügung steht, sind dem Manual Kopiervorlagen für Arbeitsmaterialien beigefügt, die den Lesern als Download zur Verfügung stehen. Als Trainingsmaterial für KST-Gruppenleiter enthält der Download auch kurze Videosequenzen.

Insgesamt ermöglicht dieses Buch den optimalen Einstieg in die Kognitive Stimulationstherapie - als Komplettpaket für Basis- und Aufbaukurs. (Zur maximalen Aktivierung beginnt der Basiskurs mit zwei wöchentlichen Sitzungen. Der Aufbaukurs fährt dann mit einer wöchentlichen Sitzung zur Erhaltung fort.)

(Das Buch erschien 2012 unter dem Titel „Making a difference 2“ bei Hawker Publications, Culvert House, Culvert Road, London SW11 5DH.)
„Um es vorwegzunehmen, der Band ist eine Fundgrube für Logopäden, um die Kognitive Stimulationstherapie als Angebot für Menschen mit Demenz im eigenen Arbeitsfeld zu etablieren und für die eigene Arbeit zu erschließen. Es handelt sich bei dieser Therapieform um ein evaluiertes Verfahren und damit eine wirksame Methode. ...
Neben Materialempfehlungen und deren Bezugsquellen beinhaltet der Band auch Arbeitsblätter, Bilder und Schriftkarten zum Kopieren bzw. zum Download über einen im Buch enthalteten Link, der problemlos funktioniert. Über einen zweiten Link kann man sich Videobeispiele zu ausgewählten Sitzungen ansehen und so die KST wie in einem Kurs anhand von Beispielen verstehen lernen. So nutzt der Band analoge und digitale Medien gleichzeitig, was ein großes Plus ist!
Ein weiterer Vorteil des Buches ist auch die integrierte Möglichkeit, die eigenen Therapiesitzungen mittels zur Verfügung gestellter Bögen immer wieder zu evaluieren und damit die Anwendung dieser Therapieform in der eigenen Arbeit fortlaufend fachlich fundiert weiterzuentwickeln. ...
Ich kann diesen Band allen LogopädInnen empfehlen, die in die Versorgung und Rehabilitation von Menschen mit Demenz eingebunden sind. Ich selbst bin froh, dieses Material nun zur Verfügung zu haben, nachdem ich schon seit Jahren mit dieser Methode erfolgreich arbeite.“ Saskia Sickert, Forum Logopädie

“Wertvoll!” ErgotherapeutIn

„Ein tolles praxisorientiertes Buch - hervorragend!“ Leserzuschrift
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Leseprobe 2

  Leseprobe 3

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Dr. Elisa Aguirre ist Gerontopsychologin und Forschungsassistentin am North East London Foundation Trust (NELFT), wo die Kognitive Stimulationstherapie als Teil des SHIELD-Programms (Support at Home: Interventions to Enhance Life in Dementia) bei Demenzpatienten eingesetzt wird. Sie wurde am University College London mit einer Dissertation über die Entwicklung und Evaluation der KST promoviert.

Dr. Aimee Spector, Klinische Psychologin, Verhaltenstherapeutin und Dozentin am University College London, entwickelte den KST-Basiskurs und leitete die erste randomisiert-kontrollierte Klinische Studie zur KST. Seitdem hat sie zahlreiche Fachartikel und das Behandlungsmanual zum Basiskurs veröffentlicht und leitet Fortbildungen zur KST. Sie ist nun Senior Lecturer in Klinischer Psychologie am University College London (UCL).

Amy Streater ist Ergotherapeutin und Forschungsassistentin am NELFT und war beteiligt an der Durchführung der Klinischen Studie zum CST Aufbaukurs im Rahmen von SHIELD. Sie arbeitet am University College London an einer Dissertation über die praxisorientierte Implementierung der KST.

Juanita Hue ist Krankenschwester mit Spezialisierung in Psychiatrie, tätig als Senior Clinical Research Associate am University College in London und Koordinatorin des SHIELD-Programms. Sie hat sich auf die Behandlung von Demenzpatienten und auf Forschung zu diesem Thema spezialisiert.

Bob Woods ist Professor für Klinische Psychologie des höheren Lebensalters an der Universität Bangor (Wales) und Co-Direktor des Demenz-Servicezentrums in Wales. Er ist Co-Leiter des SHIELD-Programms und Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur psychosozialen Behandlung von Demenz.

Martin Orell ist Leiter des SHIELD-Programms und war bis 2014 Professor für Altern und Psychische Gesundheit am University College in London. Inzwischen ist er als Direktor des Instituts für Psychische Gesundheit an der Universität Nottingham tätig. Er ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen zur Behandlung von Demenz und Herausgeber der Zeitschrift „Aging and Mental Health“.

Über die Herausgeberin:
Prof. Dr. Katja Werheid ist Professorin für Klinische Neuropsychologie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie arbeitet als Neuropsychologin und Psychotherapeutin am Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam und am Zentrum für ambulante Neuropsychologie und Verhaltenstherapie (ZANV) in Berlin Kreuzberg. Sie ist Autorin zahlreicher Veröffentlichungen zur psychosozialen Behandlung von Demenz. Seit 2015 zertifizierte KST-Gruppenleiterin, führt sie in Kooperation mit der Akademie für Neuropsychologie Berlin (ANBER; www.anber.online.de) KST-Trainings durch und leitet das Deutsche Institut für Kognitive Stimulationstherapie (DIKST; www.dikst.de).
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