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Artikelinformationen


Aufmerksam? Konzentriert? – Okay!
Aufmerksam? Konzentriert? – Okay!
AKO-Training zur Förderung von Aufmerksamkeit und Konzentration

2008, 192 S., farbige Abb., Format DIN A4, verdeckte Ringbindung Ladenpreis aufgehoben – an Buchhandel nur ohne Rabatt

Zielgruppen: 6-14 Jahre

Autor: Manon Condori
ISBN: 978-3-8080-0635-1
Bestell-Nr.: 1469

8,00 Euro / 13,00 CHF

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Aufmerksam? Konzentriert? – Okay!
Im AKO-Training lernen Schülerinnen und Schüler auf der Basis von sensorischer Integration und verhaltenspädagogischen Strukturen, ihre Aufmerksamkeit bewusst zu lenken.

Kinder und Jugendliche mit behinderungsbedingten Aufmerksamkeitsbeeinträchtigungen und solche, die unter die Kriterien eines Aufmerksamkeitsdefizitsyndroms fallen, tauchen an allen Formen von Förderschulen auf. Auch in der Regelschule sind Beeinträchtigungen von Aufmerksamkeit und Konzentration immer häufiger zu verzeichnen.

Das AKO-Trainingsprogramm bietet Schülerinnen und Schülern gezielte Hilfen, mit denen sie ihr Aktivitätsniveau wahrnehmen und besser steuern können. Das Trainingsprogramm beruht auf der Verbindung von verhaltenspädagogischen und ergotherapeutischen Ansätzen und berücksichtigt die körperliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Es fördert soziale wie emotionale Kompetenzen, indem Gruppendynamik und Selbsteinschätzung gestärkt werden. Auf dieser Basis erfahren die Trainingsteilnehmer mehr über ihre sensomotorischen Präferenzen und erlernen Möglichkeiten, ihr Aktivitätsniveau gezielt zu steuern. Dieses Programm wurde an Schulen für Körperbehinderte entwickelt und eignet sich sowohl für andere Förderschulformen als auch für die Grundschule und Mittelstufe.
Die veränderte Kindheit der heutigen Zeit beeinflusst die sensorische, motorische und psychomotorische Entwicklung unserer Heranwachsenden in besonderem Maße.
Das AKO-Training setzt durch die besondere Beachtung sensomotorischer Wahrnehmungsmodalitäten Akzente, die Schülerinnen und Schüler aller Schulformen in ihrer Entwicklung fördern. Es gibt Kindern und Jugendlichen mit Konzentrationsschwierigkeiten und Aufmerksamkeitsstörungen unterschiedlicher Genese eine neue Perspektive.
“Der Begriff AKO und das Trainingsmodell entstanden an einer Schule für Körperbehinderte und berücksichtigt daher in besonderem Maße die Bedürfnisse dieser SchülerInnen. Viele Einflüsse des amerikanischen Alert Programs und des Marburger Trainings sind gewollt und hier gezielt weiterentwickelt worden.
Doch nicht nur für körperbehinderte Kinder mit ADS/ADHS eignet sich dieses Programm, das die Förderung von Aufmerksamkeit und Konzentration in der Schule auf Basis sensomotorischer Integration zum Ziel hat. Es kann - unabhängig von Diagnosen - auch sehr gut an Grund- und Förderschulen
eingesetzt werden.
Mit Hilfe des AKO-Trainingsprogramms lernen Schüler, ihre Aufmerksamkeit bewusst zu lenken. Sie bekommen Hilfen, um ihr Aktivitätsniveau wahrzunehmen und besser steuern zu können. Das AKO-Training beruht auf verhaltenspädagogischen und ergotherapeutischen Ansätzen, es fördert soziale und emotionale Kompetenzen, indem Gruppendynamik und Selbsteinschätzung
gestärkt werden.
Das AKO-Training gliedert sich in vier Phasen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die dem Schuljahresrhythmus individuell angepasst werden können. In einer AKO-Trainingssgruppe sollten maximal 10 Schüler sein, Alter etwa 8 - 14 Jahre. Das Training kann sowohl mit einem Teil einer Klasse als auch klassenübergreifend (z.B. von Beratungslehrern) durchgeführt werden.
Der Praxisteil mit Materialien (Spiele und Angebote) ist vielseitig und klar gegliedert. Er wird durch eine ausführliche Literaturliste und diagnostische Hilfen wie z.B. Beobachtungskriterien ergänzt.
Fazit: Empfehlenswertes Trainingsprogramm zur Förderung der Aufmerksamkeit und Konzentration für Kinder ab Klasse 3 (ca. 8 Jahre).” Marianne Broglie, skg-forum.de

“Das Bild des Motors spielt in diesem Trainingsmaterial eine ganz besondere Rolle. Kindern wird hier sehr anschaulich vermittelt, dass es bestimmter Zeiten bedarf, in denen man seine Lebensenergie auf ganz unterschiedliche Weise nutzt. Sie lernen Entspannung und Konzentration, Schnelligkeit und Bedachtsamkeit genauso kennen wie auch den zweiten wichtigen Aspekt dieser Publikation: mit wirklich allen Sinnen sich den diversen Herausforderungen des Alltags stellen.
D amit ist das AKO-Training ("Aufmerksam? Konzentriert? - Okay!") aber nicht ein speziell nur für sogenannte ADS- und ADHS-Kinder angelegt. Vielmehr lässt sich das vielseitig angelegte Material hervorragend auch für andere Förderbedarfe von Kindern nutzen. Und man kann davon ausgehen, dass selbst in gewöhnlichen Grundschulklassen alle Schülerinnen und Schüler von dem Training profitieren werden. Die Autorin Manon Condori orientiert sich dabei auch an dem Marburger Konzentrationstraining (nach Dieter Krowatschek) und dem Alert-Programm (nach Williams und Shellenberger). Sie fügt hierbei das Konzept der "Sensomotorischen Präferenzen" hinzu, bei dem erkenntlich wird, für welche Sinnesbereiche Kinder besonders ansprechbar sind und welche motorischen Aktivitäten sie damit verbinden.
Das Training selbst bezieht sich auf eine Gruppengröße von ca. 10 Kindern, die im Alter zwischen ca. 8 und 14 Jahren liegen, und kann während eines gesamten Schuljahres durchgeführt werden. In vier Phasen werden die Kinder und Jugendlichen zu mehr Konzentration und Aufmerksamkeit hin begleitet, wobei zunächst die Gruppenphase ("Wir sind die AKO-KIDS") im Vordergrund steht, ehe das "Motorenbild" und der Transfer in den Schulalltag besonders thematisiert wird. Dynamische Spiele, Einschätzen des "Aktivitätsniveaus", Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie die Reflexion des persönlichen Verhaltens stehen in den einzelnen Trainingseinheiten an.
Für die sensomotorischen Präferenzen: Bewegung (vestibuläre und kinästhetische Reizaufnahme) , Fühlen (taktile und kinästhetische Sinnesreize), Essen und Mundbewegungen (gustatorischer, taktiler und kinästhetischer Sinnesbereich), Sehen (visueller Input) und Hören (auditive Wahrnehmung) hat Manon Condori ein äußerst ansprechendes Potpourri an Übungen, Spielen und Aktionen zusammengestellt und mit wirklcih vortrefflichen Vorgaben und Arbeitsmaterialien versehen. Ob nun auf das Individuum bezogene Einheiten oder eher gruppenbezogene Übungen: man merkt der Förderschullehrerin und Reitpädagogin Manon Condori an, dass sie nah an den Kindern ist. Sie möchte Schülerinnen und Shcüler tatsächlich wirkungsvoll unterstützen und setzt hierbei diverse verhaltenstherapeutische, gruppendynamische, kreativ-gestalterische, motopädagogische und entspannungsbezogene Elemente ein. Fotos aus dem Trainingsalltag veranschaulichen die gut gegliederten Textpassagen. Die markant gezeichneten Strukturzeichen lassen einen schnell erkennen, für welchen Bereich welche Einheit gedacht ist. Das fachlich sauber herausgearbeitete Manual unterstützt die Praktiker/-innen auf sehr ansprechende Weise. Es ist zu wünschen, dass gerade das Motordrehzahl-Bild weite Verbreitung bei Kindern, Eltern und Lehrern/-innen findet - und man sich hierbei nicht nur auf die "unkonzentrierten jungen Menschen" fixiert, sondern selbst reflektiert, welche Anspannungs- und Erregungsniveau man gerade hat. Die gute Ausarbeitung des Konzepts, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten und der variable Praxisbezug machen das Training zu einem wertvollen Hilfsinstrument, damit die "Motoren in den Schulen und Kinderzimmern" wieder hilfreiche Drehzahlmomente finden! Mögen Schulen, Beratungs- und Therapieeinrichtungen sich mit dem Konzept vertraut machen, damit sich schließlich alle Beteiligten "OKAY!" fühlen!” Detlef Rüsch, amazon.de
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Manon Condori, Jahrgang 1974, Förderschullehrerin und Reitpädagogin (DKThR). Seit 10 Jahren arbeitet sie an Förderschulen mit dem Schwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, zumeist im Grund- und Mittelstufenbereich. Derzeit tätig an einer Hamburger Förderschule; setzt ihren besonderen Fokus auf Kinder und Jugendliche mit Schwierigkeiten im Entwicklungsbereich Aufmerksamkeit. Beeinflusst wurde diese Arbeit vor allem durch ihre Ausbildung als Sportpädagogin, Erfahrungen mit schulischer Integration und ihre persönliche Yogapraxis.
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