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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG

Artikelinformationen


Heilpädagogische Vorschulförderung in der Praxis
Heilpädagogische Vorschulförderung in der Praxis
Wahrnehmungsentwicklung und ihre Bedeutung für das vorschulische Lernen

2022 (April), ca. 192 S., farbige Abb., Beigabe: Material als Download, Format 16x23cm, Klappenbroschur

Zielgruppen: Alter: 4-7

Gisela Wiesner
ISBN: 978-3-8080-0911-6
Bestell-Nr.: 1335


in Vorbereitung

21,95 Euro / 35,60 CHF

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Geleitwort: Prof. Dr. med. Gerhard Neuhäuser

Vom Kindergarteneintritt bis zum Schulanfang und in der ersten Klasse.

Dieses Vorschulförderprogramm dient der ganzheitlichen, grundlegenden Vorbereitung auf die Anforderungen, die ein Schulalltag an die Kinder stellen wird.
Das Programm wurde nach lerntherapeutisch-heilpädagogischen Gesichtspunkten zusammengestellt und ist für die Anwendung durch fachlich ausgebildetes Personal (ErzieherInnen, LehrerInnen, PädagogInnen, TherapeutenInnen und andere Fachpersonen) sowie Eltern geeignet.

Besonders in den letzten zwei Jahren vor Schulbeginn macht ein Kind noch einmal große Fortschritte in seiner Entwicklung. Hier ist es nun sehr wichtig, im Auge zu behalten, ob die Wahrnehmungsentwicklung optimal fortschreitet, damit es einen guten Start in der Schule hat.
In dieser Zeit stehen noch viele Möglichkeiten offen, um ein Kind erfolgreich zu fördern. Um diese Aufgabe jedoch sinnvoll und zielgerichtet zu bewältigen, ist es unerlässlich, die Grundlagen und deren Zusammenhänge genau zu kennen.

Dieses Buch geht auf diese wichtigen Grundlagen und ihre Bedeutung für die kindliche Entwicklung ein:
- Was ist Schulfähigkeit und wie kann man auf sie vorbereiten?
- Was ist Wahrnehmung und wie entwickelt sie sich?
- Das kindliche Spiel, die verschiedenen Spielformen und deren Auswirkung auf das Lernen
- Wahrnehmung und sensorische Integration
- Die Sinnesorgane - Funktion und Zusammenspiel
- Die wichtige Rolle der Bewegung
- Funktion und Arbeitsweise des menschlichen Gehirns sowie das Zusammenspiel der beiden Gehirnhälften
- Die „Macht der Sprache“ und wie ihre Wirkung im Umgang mit Kindern berücksichtigt werden kann
- Wahrnehmungs- sowie Verhaltensauffälligkeiten erkennen, um Defiziten in der vorschulischen Entwicklung zu begegnen

Ergänzt werden diese Grundlagen durch viele praktische Spielideen zu den einzelnen Wahrnehmungs- und Lernbereichen und durch Anregungen zur Förderung und zum Aufbau der Förderplanung.
Verschiedene Checklisten zur Entwicklung des Kindes, sowie Beobachtungsbögen unterstützen Förderung, Förderplanung und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Dieses Buch bietet Fachleuten und Eltern wertvolle Hilfen und Anregungen, um Kinder „fit für die Schule“ zu machen.

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Vorschau auf den Inhalt (Änderungen vorbehalten)

Einführung
1. Grundlagen - Wichtiges zur Vorbereitung auf die Schule
1.1 Begriffserklärung
1.1.1 Schulfähigkeit
1.1.2 Emotionale Schulfähigkeit
1.1.3 Soziale Schulfähigkeit
1.1.4 Motorische Schulfähigkeit
1.1.5 Kognitive Schulfähigkeit
1.2 Kompetenzen stärken das Ziel
1.2.2 Selbstkompetenz
1.2.3 Sozialkompetenz
1.2.4 Sachkompetenz
1.3 Heilpädagogisch – Lerntherapeutisch arbeiten
1.4. Gute Vorbereitung auf die Schule
1.4.1 Methoden
1.4.2 Der Aufbau der Vorschularbeit

2. Wahrnehmung und Entwicklung
2.1 Wahrnehmung & Spiel als Grundlagen des schulischen Lernens
2.2 Bedeutung der Sinne
2.3 Wahrnehmung Definition
2.4 Wahrnehmung in der Psychologie
2.5 Wahrnehmung und Lernen
2.6 Sinne als Grundlage der Wahrnehmung

3. Die Bedeutung des Spiels
3.1 Einleitung
3.2 Die Bedeutung des Spiels für die Entwicklung des Kindes
3.3 Spielerfahrung als Lernentwicklung
3.4 Das Freispiel
3.4.1 Wilde und körperliche Spiele
3.5 Grundsatzgedanken zur Psychologie des Spiels
3.6 Alltagssprachliche Aussagen
3.7 Zur Theorie des Kinderspiels
3.8 Spielformen und ihre Bedeutung für die Entwicklung der individuellen und sozialen Identität
3.9 Spielen und Lernen: ein zusammengehöriges Geschehen
3.10 Bedingungen zur Förderung des Spiels

4. Aufbau und Zusammenhänge von Wahrnehmung und sensorischer Integration
4.1 Körpersinne – Nahsinne
4.2 Fernsinne
4.3 Sensorische Integration
4.4 Lernvoraussetzungen
4.5 Lernerfolge
4.6 Konsequenzen und Erkenntnisse

5. Wahrnehmung und Sinnesorgane im Einzelnen
5.1 Die Sinnesbereiche / Körpersinne
5.2 Wahrnehmung durch äußere Reize
5.2.1 Visuelles System
5.2.2 Auditives System
5.2.3 Gustatorisches System
5.2.4 Olfaktorisches System
5.2.5 Taktiles System
5.2.6 Kinästhetisches System
5.2.7 Vestibuläres System
5.2.8 Viscerales System
5.2.9 Figur-Grund-Wahrnehmung
5.2.10 Auge-Hand-Koordination
5.2.11 Alle Sinne im Zusammenspiel

6. Bewegung und Wahrnehmung

7. Das menschliche Gehirn
7.1 Grundlagen der Wahrnehmung
7.2 Entwicklung des neuronalen Netzwerkes
7.3 Sinne für die Leistung des Lesens und Schreibens
7.4 Sinne für die Leistung des Rechnens

8. Funktion der beiden Gehirnhälften

9. Die Lernstruktur

10. Die Macht der Sprache
10.1 Wertschätzende Kontaktaufnahme
10.2 Auswahl der Worte
10.3 Bewusstes Wandeln von Negationen
10.4 Schlüsselwörter, die Druck aufbauen
10.5 Verhalten nie negativ bewerten
10.6 Alternativen zu dem negativen Wort „falsch“
10.7 Sprach- und Kommunikationsfähigkeit

11. Wahrnehmungsstörungen
11.1 Wahrnehmungsstörungen erkennen
11.2 Die Perspektive wechseln
11.3 Störungen der Wahrnehmung
11.4 Wahrnehmungsdefizite, die das schulische Lernen behindern
11.5 Sinnesleistungen und deren Defizite im späteren schulischen Alltag
11.5.1 Hörverarbeitung

12. Verhaltensauffälligkeiten
12.1 Angst und Aggressivität
12.2 Erkennungsmerkmale für späteres Schulversagen
12.3 Sprachauffälligkeiten
12.4 Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen
12.5 Psychosomatische Auffälligkeiten

13. Auffälligkeiten bei der Figur-Grund-Wahrnehmung

14. Vorschulmethodik und Aufbau
14.1 Die Entwicklung zur Schulbereitschaft und Schulfähigkeit
14.2 Erwartungen an das Schulkind
14.3 Gezielte Vorbereitung auf die Kulturtechniken
14.3.1 Schreibvorbereitung
14.3.2 Lesevorbereitung
14.3.3 Mathematisches Frühverständnis
14.3.4 Sprache und Sprechen

15. Förderplanung
15.1 Erstellen von Förderplänen
15.2 Prozess der Förderplanung
15.3 Struktur / Aufbau eines Förderplanes
15.4 Formen und Umgang mit der Dokumentation

16. Förderung
16.1 Grundlagen
16.2 Das Lernen von Vorschulkindern
16.3 Einsatz von Vorschularbeitsblättern
16.4 Vorbereitung der Kinder auf ihre zukünftige Rolle als Schulkind
16.5 Kinder mit besonderem Förderbedarf auf die Schule vorbereiten
16.6 Das sollen Kinder bis zur Einschulung können

17. Spielvorschläge zu den einzelnen Wahrnehmungsbereichen
17.1 Arbeitsplatz und -umfeld
17.2 Was ein Vorschulkind können sollte
17.3 Lernen durch Bewegung
17.4 Spiele zur Vorbereitung auf die Schule
17.5 Sinnliche Wahrnehmung spielerisch fördern
17.5.1 Sehen
17.5.2 Hören
17.5.3 Fühlen
17.5.4 Riechen
17.5.5 Schmecken
17.5.6 Gleichgewicht
17.5.7 Sprechen
17.5.8 Motorik
17.5.9 Auge-Hand-Koordination
17.5.10 Figur-Grund-Wahrnehmung
17.5.11 Raum-Lage-Orientierung
17.5.12 Körperwahrnehmung
17.5.13 Übungen zur Schreibvorbereitung
17.5.14 Sprachförderung – Phonologische Bewusstheit
17.5.15 Lesevorbereitung
17.5.16 Mathematische Früherziehung
17.5.16.1 Zahlen – Mengen – Spiel
17.5.17 So werden Vorschulkinder fit für die Schule

18. Checklisten / Anhang
18.1 Beobachtungsbogen für Kinder im Vorschulalter
I. Sozialverhalten; II. Emotionale Entwicklung; III. Kognitive Entwicklung / Lernverhalten, Merkfähigkeit, Logisches Denken, Unterscheiden und Zuordnen; IV. Sprachliche Entwicklung; V. Kreativität: im Spiel, im Gestalten, musikalisch, Gespräche und Erzählungen; VI. Motivation und Spielverhalten; VII. Körperliche Entwicklung: allgemein, Feinmotorik, Grobmotorik, Mundmotorik,
18.2 Beobachtungen während des Spiels: offene Beobachtung, bei angeleiteter Aktivität, Verhaltensweisen bei Anleitung, Umsetzung von Anweisungen
18.3 Reflexionsbogen zum Aufbau eines Projektes für ErzieherInnen
18.4 Fragebogen zur Spielpraxis zur Reflexion für ErzieherInnen
18.5 Fragebogen zum Umgang mit dem Kindlichen Spiel für ErzieherInnen
18.6 Beobachtungsbogen für ErzieherInnen zur Reflexion im Umgang mit den Kindern
18.7 Elterngespräch – Erfassungsbogen
18.8 Woran kann man Kinder mit einem Wahrnehmungsentwicklungsdefizit für schulisches Lernen im Kindergartenalter erkennen?
18.9 Ein durchschnittlich entwickeltes 5-jähriges Kind sollte folgende Dinge beherrschen
18.10 Ein durchschnittlich entwickeltes 6-7-jähriges Kind sollte folgende Dinge beherrschen
18.11 Beobachtung wichtiger Bewegungsabläufe die ein Vorschulkind beherrschen sollte







  Vorwort

  Vorwort

Gisela Wiesner, Erzieherin, staatl. anerkannte Heilpädagogin, diplomierte LegasthenietrainerinR. Seit über 30 Jahren in eigener Praxis (HELB). Arbeitsschwerpunkte: Legasthenie, Lernen/Lernpsychologie, Dyskalkulie. Tätig in der Lehrerfortbildung des Landes Hessen (Zulassung vom Hessischen Institut für Qualitätsentwicklung).
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