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Artikelinformationen


Kunsttherapie - aus der Praxis für die Praxis - Band 2
Kunsttherapie - aus der Praxis für die Praxis - Band 2
Neue Impulse, Projekte, künstlerische Ansätze

2014, 312 S., farbige Abb., Beigabe: 139 Seiten zusätzliche Artikel auf CD-ROM, Format 16x23cm, fester Einband

Christine Leutkart / Elke Wieland / Irmgard Wirtensohn-Baader
ISBN: 978-3-8080-0722-8
Bestell-Nr.: 1250


29,80 Euro / 48,30 CHF

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Welche Elemente artverwandter Therapieformen, z.B. der Körper- und Dramatherapie, können im kunsttherapeutischen Prozess aufgegriffen werden - und wie?
Was können wir von KünstlerInnen und ihren Arbeiten lernen, wie können sie unser kunsttherapeutisches Arbeiten bereichern?
Eigene Performances inszenieren, sich von Naturbeobachtungen inspirieren lassen, kunsttherapeutische Übungen im Umgang mit neuen Medien, Projektarbeit und Übungen zum Thema „Achtsamkeit“ oder „Stabilisierung“… und noch vieles mehr wird hier, so wie Sie es schon vom ersten Band her kennen, in verständlicher, praxisorientierter Form aufbereitet.
Jedes Kapitel wird mit Informationen und Vorüberlegungen zu dem jeweiligen Thema eingeführt. Aufsätze, die verschiedene Aspekte kunsttherapeutischen Arbeitens beleuchten, runden die inhaltliche Vielfalt ab.
Die elf Autorinnen und Autoren, von denen Sie manche aus dem ersten Band wiedererkennen werden, möchten mit diesem Band Kunst- und GestaltungstherapeutInnen, aber auch ErzieherInnen, PädagogInnen und andere im sozialen Umfeld Tätige dazu ermutigen, ihre Arbeit mit neuen Anregungen aus einem breiten kunsttherapeutischen Spektrum zu erweitern.
Als Bonus erhalten Sie eine dem Buch beigefügte CD-ROM mit erweiternden und ergänzenden Beiträgen.

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Lost in face

Carlotta kann keine Gesichter erkennen, wie ein Prozent aller Menschen lebt sie mit der Diagnose Prosopagnosie.
Im 2. Band „Kunsttherapie, aus der Praxis, für die Praxis“ stellt Carlotta in einem eigenständigen Kapitel dar, wie sie mithilfe von kunsttherapeutischen Übungen aus Band 1 einen Zugang zu ihrem eigenen Gesicht findet. Die ausdrucksstarken Bilder der Künstlerin begleiten ihren Text.
Der mit dem Max Ophüls Publikumspreis ausgezeichnete Dokumentarfilm des Neurowissenschaftlers Valentin Riedl „Lost in face“ schildert auf einfühlsame Weise Carlottas Welt.
https://www.dokfest-muenchen.de/films/view/20342
https://www.fabianfred.com/carlottasface
carlotta-himself@gmx.de
“Das Buch ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben und zeichnet sich durch seine Praxisorientierung aus. Es bietet eine Fülle an Anregungen für den Einsatz von Übungen, wobei das breite Spektrum an Spielarten und Materialvielfalt die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass auch erfahrene KunsttherapeutInnen neue Übungen entdecken und dazu angeregt werden, sie in der eigenen Praxis zu vertiefen und an eigene Ziele anzupassen.
Mit Hinweisen und Variationsangeboten ermutigen die Autoren dazu, den therapeutischen Prozess der Situation entsprechend variabel zu gestalten. Da die 14 verschiedenen ,Zugänge’ nicht aufeinander aufbauen, lädt das Buch zum Querlesen ein. ... Das Buch lohnt sich aber vor allem für diejenigen, die in der Kunsttherapie noch wenig versiert sind und nach praktischen Übungen für einen breiten Zielbereich suchen. Es ist daher besonders Studierenden der Kunsttherapie und BerufsanfängerInnen zu empfehlen sowie anderen im sozialen Bereich Tätigen, die kunstbasierte Methoden für therapeutische Prozesse einsetzen möchten.” Stefanie Metzdorf, Kunst & Therapie

“Jedes Kapitel im Buch wird mit Informationen und Vorüberlegungen zu dem jeweiligen Thema eingeführt. Aufsätze, die verschiedene Aspekte kunsttherapeutischen Arbeitens beleuchten, runden die inhaltliche Vielfalt ab. Die AutorInnen möchten mit diesem Band Kunst- und GestaltungstherapeutInnen, aber auch ErzieherInnen, PädagogInnen und andere im sozialen Umfeld Tätige dazu ermutigen, ihre Arbeit mit neuen Anregungen aus einem breiten kunsttherapeutischen Spektrum zu erweitern. Und noch etwas soll positiv hervorgehoben werden: Als Bonus gibt es eine dem Buch beigefügte CD-ROM mit erweiternden und ergänzenden Beiträgen.” Wilfried Wulfers, AOL-Bücherbrief

„Die Herausgeberinnen und AutorInnen halten, was sie versprechen: Kunsttherapie – aus der Praxis für die Praxis! Wer Band 1 gelesen und mit diesem gearbeitet hat, fragt sich vielleicht: Geht es noch besser?
Die Antwort gibt Band 2: Ja! Das Buch ist praxisnah und praktisch, alle Übungen lassen sich sofort ein- und umsetzen. Die sorgfältige Gliederung des Buches erleichtert das Auffinden der Themen, die einen im praktischen Berufsalltag aktuell beschäftigen und für die man sich Anwendungsbeispiele wünscht. Das angebotene Hintergrundwissen ist spannend und anregend: Wie kamen Künstler wie Claude Monet, Max Ernst und Niki de Saint Phalle zu ihren Werken und was davon können wir uns in der Kunsttherapie zunutze machen?
Sehr schön ist auch die kritische Auseinandersetzung mit den neuen Bildmedien in der Kunsttherapie. Fragen, die in der Praxis immer wieder an einen herangetragen werden, da viele PatientInnen mit dem Arbeiten am Computer mittlerweile sehr vertraut sind. Auch der Blick über den eigenen „kunsttherapeutischen Tellerrand“ hinaus in Bereiche wie Performance oder Bücher und Geschichten wirkt erfrischend und inspirierend und erlaubt transdisziplinäres Denken und Arbeiten. Poesietherapeuten profitieren dabei in ähnlicher Weise von den Anregungen aus der Kunsttherapie wie Kunsttherapeuten durch den Einbezug von Geschichten und Märchen – klassischerweise die Domäne der Poesietherapie – in ihre Arbeit.
Die Übungsanregungen machen nicht nur Lust, in der Praxis damit zu arbeiten, sondern die Verfahren selbst auszuprobieren. So etwa die Übung Langsamkeit – strukturierte Übungen zur Achtsamkeit. Ich habe mich für das Zeichnen zusammenhängender Rechtecke entschieden (S. 262) und fühlte mich hinterher deutlich zentrierter und ruhiger.
Ein kleiner, aber wichtiger und deswegen erfreulicher Nebeneffekt: Wie schon von Band 1 bekannt, ist das Buch wieder in hochwertiger und stabiler Form erschienen (Hardcover), was nicht zu unterschätzen ist, da es nichts Ärgerlicheres gibt, als ein Buch, das beim Einsatz in der Praxis (wofür es ja sein soll) nach der zweiten Nutzung in seine Bestandteile zerfällt.
Ein winziger Wehrmutstropfen: Die sicher wunderbare CD steht nur Menschen mit CD-Fach zur Verfügung.“ Silke Heimes
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Leseprobe 2

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Über die Herausgeberinnen:
Christine Leutkart, Jg. 1959, Dipl. Kunsttherapeutin (FH), Erzieherin und Schriftstellerin. Seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung tätig (Fortbildungen für Erzieherinnen, Kreativworkshops); Leitung von kunsttherapeutischen Gruppen für Menschen mit geistigen Behinderungen in Kooperation mit der Lebenshilfe Tuttlingen; Lehrtätigkeiten im Bildungszentrum Schloss Flehingen und an der Fachschule für Sozialpädagogik in Tuttlingen; Autorin von mehreren Büchern.
Elke Wieland, Jg. 1960, Dipl. Kunsttherapeutin (FH), Graduierung im DFKGT, Psychotherapie nach dem Heilpraktikergesetz, Bildende Künstlerin (BBK), Schwerpunkte Bildhauerei und Malerei, Weiterbildung in Transpersonaler Leibarbeit; arbeitet seit 1992 in der klinischen Psychotherapie und Psychosomatik, seit 2008 auch in eigener Praxis. Lehrtätigkeiten an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg (Fachbereich Sozialpädagogik), am Centrum für Integrative Psychotherapie in München, am Institut für Humanistische Psychologie in Stein und an der Kunstakademie Allgäu.
Irmgard Wirtensohn-Baader, Jg. 1964, Dipl. Kunsttherapeutin (FH) und staatlich anerkannte Erzieherin; Psychotherapeutische Heilpraktikerin; seit über 20 Jahren als Abteilungsleiterin Kunsttherapie im klinischen Setting tätig. Ihre Erfahrungen gründen sich auf die kunsttherapeutisch-klinische Arbeit mit Erwachsenen aus den Bereichen Internistische Psychosomatik und Psychotherapie (Fachkrankenhaus) sowie der Psychosomatischen Rehabilitation im Einzel- und Gruppensetting. Langjährige Lehrtätigkeit am Institut für soziale Berufe in Ravensburg in den Fachrichtungen Heilpädagogik, ErzieherIn, Heilerziehungspflege.
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