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Artikelinformationen


„... und raus bist du noch lange nicht!“
„... und raus bist du noch lange nicht!“
Ein Handlungsleitfaden mit praktischen Spielanpassungen zur Integration körperbehinderter Kinder im Alter von 5-7 Jahren

2005, 96 S., Format 16x23cm, Ringbindung Ladenpreis aufgehoben – an Buchhandel nur ohne Rabatt

Zielgruppen: 5-7 Jahre

Autor: Alexandra Deters / Alexandra Rodi
ISBN: 978-3-8080-0588-0
Bestell-Nr.: 1062

8,00 Euro / 13,00 CHF

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Im Alter von 5-7 Jahren bedeutet das Spiel für ein Kind viel mehr als nur das Ausfüllen seiner Freizeit. Aktiv durchgeführtes Spiel bietet dem Kind die Möglichkeit, sich motorisch und kognitiv weiterzuentwickeln, produktiv zu sein und sich dadurch als kompetentes Mitglied einer Gemeinschaft zu erfahren.

Das auf Studienergebnissen basierende Buch ist durch praktisch und individuell einsetzbare Spieladaptionen für alle, die an der Förderung und Betreuung körperbehinderter Kinder beteiligt sind, anwendbar und bietet die Möglichkeit, die (Spiel-) Umwelt an die speziellen Bedürfnisse des körperbehinderten Kindes anzupassen.

Dieses Buch soll verhindern, dass sich die “nichtbehinderte Umwelt” den Kindern aufdrängt und sie zu Passivität, Antriebs- oder Interessenlosigkeit verleitet. Außerdem kann durch eine verbesserte Teilnahme am Spiel positiver Einfluss auf die häufig bestehenden Entwicklungsretardierungen sowie auf die soziale Isolation als Sekundärproblematik der Körperbehinderung genommen werden.

Die leicht umsetzbaren Spielvorschläge sind neben dem integrativen Spiel auch in der Einzelsituation (z.B. zu Hause) umsetzbar, um überhaupt eine Voraussetzung für das Spiel mit anderen Kindern zu schaffen und die für jedes einzelne Spiel benötigten Fähigkeiten des Kindes zu fördern.
“Das Buch verspricht nicht zu viel: Es ist ein Handlungsleitfaden, der direkte Anwendung in der Praxis finden kann. Der klare Schwerpunkt in dieser Publikation wurde auf konkrete Handlungsvorschläge gelegt. Die Arbeit mit schwerstbehinderten Kinder findet in den Ausführungen leider keine bzw. kaum Berücksichtigung, da fast alle Spielvorschläge zu umfassende Handlungskompetenzen bei den Kindern voraussetzen. Diese Ergänzung sollte in einer Neuauflage eingearbeitet werden. Ebenfalls sollte dieses sehr nützliche Buch mit einer umfangreicheren Darstellung der wichtigen und interessanten theoretischen Basis, der hier nur gut drei Seiten gegönnt werden, bei einer Überarbeitung erweitert werden.
Nun mögen die kritische Leser nach meinen Ausführungen abschließend anmerken, dass viele Anregungen in dem Buch nicht neu sind. Die Autorinnen haben auch sicherlich „das Rad nicht neu erfunden“. Jedoch ist dieser Handlungsleitfaden mit der Vielfalt der gegebenen Anregungen für die Arbeit mit Kindern mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung im Elementar- und Primarbereich eine sehr gute Bereicherung. Kurz gesagt: Das Buch ist gut lesbar und auf jeden Fall lesenswert.” Marcel Veber, VdS-Mitteilungen NRW


"Integration statt Passivität
Spielanpassungen für körperbehinderte Kinder
Im Alter von fünf bis sieben Jahren bedeutet das Spiel für ein Kind viel mehr als nur das Ausfüllen seiner Freizeit. Aktiv durchgeführtes Spiel bietet dem Kind die Möglichkeit, sich motorisch und kognitiv weiterzuentwickeln, produktiv zu sein und sich dadurch als kompetentes Mitglied einer Gemeinschaft zu erfahren. Viele Kinder aber können aufgrund ihrer Körperbehinderung an manchen Spielen gar nicht, bzw. nur mit viel Hilfe teilnehmen. Gerade im integrativen Spiel kann dies leicht zu Frustationen für die körperbehinderten Kinder führen.
Damit körperbehinderte Kinder und nicht behinderte Kinder gemeinsam mit Spaß spielen können, muss die (Spiel-)Umwelt an die speziellen Bedürfnis des körperbehinderten Kindes angepasst werden. "Es ist von großer Wichtigkeit, ein Kind in seiner oben beschriebenen Gesamtheit einschließlich seiner individuellen Erfahrungen zu betrachten", erklären die Ergotherapeutinnen Alexandra Deters und Alexandra Rodi. Denn nur so könne verstanden werden, auf welche Art und Weise ein körperbehindertes Kind im Spiel handelt und warum nicht jedes Kind zu bestimmten Spielen in gleichem Maße motiviert ist. Die beiden Ergotherapeutinnen schlagen vor, Spiele dementsprechend in Form von veränderten Spielsituationen, verändertem Spielmaterial oder einer Kombination aus beidem anzupassen. Dabei, so Alexandra Deters und Alexandra Rodi, gelte: 'So wenig Anpassung wie möglich, aber soviel wir nötig.'" Tatjana Gluth, Praxis der KinderREHA, Sonderheft praxis ergotherapie
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Alexandra Deters, Ergotherapeutin (bc.); Wohnort Köln; seit Ausbildungsende 2000 als Ergotherapeutin in den Fachbereichen Pädiatrie und Neurologie tätig; Bachelor Aufbaustudium in Heerlen/NL 2003/2004; zur Zeit in einer ergotherapeutischen Praxis angestellt.

Alexandra Rodi, Ergotherapeutin (bc.); Wohnort Köln; seit Ausbildungsende 1999 Anstellung als Ergotherapeutin in den Fachbereichen Pädiatrie und Orthopädie; Bachelor Aufbaustudium in Heerlen/NL 2003/2004; momentan in einer ergotherapeutischen Praxis und als Dozentin an einer ergotherapeutischen Berufsfachschule tätig.
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