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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG

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Artikelinformationen


Sinn-voll und alltäglich
Sinn-voll und alltäglich
Materialiensammlung für Kinder mit Wahrnehmungsstörungen Kopiervorlagen

13., unveränderte Aufl. 2017, 114 Blatt, 8 Registerseiten, Format 16x23cm, Ringbindung

Zielgruppen: Alter: 3-10

Autor: Christine Meier / Judith Richle
ISBN: 978-3-8080-0367-1
Bestell-Nr.: 1023

19,50 Euro / 31,60 CHF

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Was heißt Wahrnehmung/Wahrnehmungsstörung? Was können Eltern für Ihr Kind mit Wahrnehmungsstörungen tun? In der Arbeit mit wahrnehmungsgestörten Kindern begegnen TherapeutInnen immer wieder dem Bedürfnis der Eltern nach Informationen, praktischen Ideen und Ratschlägen für den Alltag.
In diesem Buch findet die Ergotherapeutin Kopiervorlagen mit einfachen Erklärungen zum Thema Wahrnehmung, zu taktiler, propriozeptiver, vestibulärer Wahrnehmung und Praxie (basierend auf der Theorie der Sensorischen Integration nach Jean Ayres), die den Eltern ein Grundlagenwissen zur Problematik ihres Kindes vermitteln. Für jeden Wahrnehmungsbereich sind auch Spiele und Tätigkeiten zusammengestellt, die für Kinder mit den betreffenden Störungen geeignet sind und die leicht zu Hause durchgeführt werden können. Ein weiteres Kapitel gibt mögliche Lösungshilfen für schwierige Alltagssituationen, um die Reaktionspalette der Eltern zu vergrößern.
Die Ergotherapeutin kann ihnen gezielt Informationen und Ideen weitergeben, was auch die Zusammenarbeit und das gemeinsame Tragen von Verantwortung fördert.
Dieses Buch soll einen Beitrag zur intensiveren und lustvolleren Förderung des Kindes mit Wahrnehmungsstörungen leisten.
"Dieses Buch versteht sich als eine Materialsammlung für TherapeutInnen der Ergotherapie und weiterer angrenzender Berufe, die sich mit wahrnehmungsgestörten Kindern beschäftigen. Es soll hier als eine Mappe voller Ideen und Anregungen dienen, die in kopierter Form und mit entsprechenden Erläuterungen, an betroffene Eltern weitergegeben werden können. ...
Zu Beginn findet sich für die TherapeutInnen eine kurze Einführung in die Anwendung des Buchs. Erklärung zur Einteilung und zu den bewusst knapp gehaltenen, theoretischen Erläuterungen der Autorinnen zur Wahrnehmung, deren Störungen, dem Therapieansatz, den verschiedenen Basissinnen und der Praxie, sollen die Idee der bloßen Materialsammlung noch einmal verdeutlichen: Die Verantwortung der Auswahl einzelner Vorschläge liegt bei der Therapeutln und sollten auf Kind und Störungsbild abgestimmt sein.
Es folgt eine weitere kleine Einleitung für die betroffenen Eltern, in welcher sehr schön eventuelle, in der Praxis jedoch häufig geäußerte Bedenken oder Missverständnisse (keine Zeit!, kein Platz, soll ich jetzt auch noch ihre Arbeit machen?) eingegangen wird. Die alltagstaugliche Anwendung der einzelnen Vorschläge zeigt sich auch in den Übungen selbst: So gut wie alle Anregungen lassen sich in einem durchschnittlichen Haushalt mit durchschnittlichem Platzangebot realisieren.
Untergliedert in die verschiedenen Teilbereiche der Wahrnehmung finden sich wie bereits erwähnt, zu jedem Bereich entsprechend kurze Erläuterungen für die Eltern. Hier liegt es allerdings wirklich an den TherapeutInnen, den Eltern weitere Erklärungen zu geben und v.a. die Ziele der Übungen zu verdeutlichen.
Insgesamt ist das Buch eine schöne Materialerweiterung für alle Arten von TherapeutInnen, die mit wahrnehmungsgestörten Kindern arbeiten. Eltern und Kinder profitieren, über zusätzliche Erklärungen und die individuelle Auswahl der Vorschläge durch die Therapeutln, ebenfalls von diesem Werk." Schwierige Kinder

„Hier bieten die Autorinnen wirklich praktische und nachvollziehbare Anregungen an, basierend auf dem Konzept von Ayres, frei von jeder theoretischen Überfrachtung. Übungsanregungen ... sind kurz und übersichtlich dargestellt und leicht in das eigene Förderkonzept integrierbar. Ein Buch, das auch den Eltern in der Frühförderung empfohlen werden kann.“ Pädagogische Impulse/Baden-Württemberg

„Sehr gut, praxisnah, leicht umsetzbare Therapievorschläge, verständliche Erläuterungen, gutes Handling.“ Leserinnenzuschrift

„Von bunten Reizen förmlich überflutet, ist es manchen wahrnehmungsgestörten Kinder fast unmöglich, ihre Sinne auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ähnlich geht es mitunter den Eltern dieser Kinder und uns Therapeuten. Immer neue Informationen stürmen auf uns ein. Flimmernde Bilder und wortreiche Texte wollen uns das neueste Fachwissen vermitteln.
Das Buch von Christine Meier und Judith Richle will nicht auf diese Weise überzeugen. Einfache Symbole und Zeichnungen gestalten die Materialsammlung ansprechend und übersichtlich und gliedern sie in die verschiedenen Themenbereiche. Die als Kopiervorlage gedachten Blätter können eine sinnvolle Unterstützung für Therapeutengespräche bieten. Blanco-Seiten am Ende jedes Bereiches geben die Möglichkeit, weitere Ideen zu entwickeln und auf das jeweilige Kind abzustimmen. Im Informationsteil des Buches wird eine kurze gut verständliche Erklärung der drei Basissinne und deren Zusammenarbeit gegeben. Es ist beschrieben, welche Folgen es hat, wenn diese Sinne nicht richtig funktionieren.
Auf einer solchen Grundlage ist es den Eltern sicher möglich, diese Materialien zur Förderung ihres Kindes einzusetzen und neue Spiele zu erfinden. Die Sammlung zeigt, dass mit ganz alltäglichen Dingen den Kindern geholfen werden kann. So erhalten die Eltern eine Bestätigung, dass jede Tätigkeit, die sie bewusst und gemeinsam mit ihren Kindern verrichten, ein weiterer Schritt ist, die Wahrnehmungsprobleme zu überwinden.“ Pädiatrische Grenzgebiete


Leseprobe 1
        
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

Christine Meier und Judith Richle-Blattmann waren langjährig als Ergotherapeutinnen tätig und sind heute als Unternehmerin in der Privatwirtschaft bzw. als Leiterin Therapien tätig.
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